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Dieser Artikel ist am 20.12.2011 in der [[Geislinger Zeitung]] erschienen.<br />
=== Reggaekonzert und Toleranzaktion ===
{| width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0" style="background:transparent;"
| colspan="2" |
<div style="margin:0px; padding:0.7em 1em 0.7em 1em; background-color:#ffffff;border:1px solid green">
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|-
| '''Der Samstag stand im Geislinger [[Schlachthof]] im Zeichen des Reggae. Das Konzert der "Slaughterhouse"-Reihe war wieder gut besucht.
'''
[[Datei:Slaughterhouse goes tolerance.jpg|right|thumb|Slaughterhouse goes Tolerance, Bild: Nico Rapp]]Lockere Reggaemusik - das war der eine Schwerpunkt bei der Veranstaltung "[[Slaughterhouse goes Tolerance]]". Der andere war eine Aktion von Mitgliedern des [[Jugendhaus Maikäferhäusle|Jugendhauses Maikäferhäusle]]. Diese stellten im Rahmen des Konzertes die Ergebnisse einer vor Kurzem an fünf Geislinger Schulen durchgeführten Umfrage zum Thema Integration vor. Die Schlachthof-Besucher konnten sich anhand von Flyern über die Ergebnisse schlau machen, sei es über das Politikinteresse der Jugendlichen, die Akzeptanz unter Schülern, ob diese sich in ihrem Umfeld wohlfühlen, also gerne in Geislingen und Umgebung leben und dort auch gerne zur Schule gehen.
Das Umfrageprojekt war Teil des Bundesprogramms "Kompetenz stärken - Toleranz fördern" und wurde jeweils in einer Klasse je Klassenstufe an einem Gymnasium, einer Realschule, einer Förderschule und zwei Hauptschulen durchgeführt. Ein Reggaekonzert, verbunden mit einer Aktion zum Thema Integration und Toleranz: Heraus kam ein erfolgreiches und gut besuchtes Event, das bis in die Morgenstunden andauerte.
Für musikalische Unterhaltung sorgte als Erstes Ephraim Juda, ein sympathischer junger Mann aus Berlin, dessen unter Reggae-Hörern lang ersehntes Debütalbum im Juni erschien. "Coming Home" heißt das Werk, das in Kooperation mit Freunden und bekannten Reggae-Sängern, wie zum Beispiel Jahcoustix, entstanden ist.
Ephraim Juda heizte dem anfangs noch eher kleinem Publikum ordentlich ein mit seiner unverwechselbaren, für den Reggae gemachten Stimme und groovigen Beats. Die Lieder entpuppten sich als Ohrwürmer und verbreiteten unter den Zuschauern Partyfeeling und gute Laune vom Feinsten.
Dann kam Benjie auf die Bühne: Der bekannte Reggae-, Dancehall- und Hip-Hop-Künstler, der mit seinem vor Kurzem veröffentlichten Album "Gelobtes Land" Deutschland unsicher macht, brachte der Menge mit seinem Song "Sommerzeit" die Sonne zurück und unterhielt diese über eine Stunde lang mit seinen teils humorvollen aber auch ernsten Texten.
Zum Schluss legte das Trio "Waibsound" aus Stuttgart noch Musik von Reggae über Dancehall bis Hip Hop auf und sorgte somit für die musikalische Abrundung bei der Aftershow-Party.
|}
</div>
=== Autor des Artikels ===
Carina Presthofer
Nun, da ist sie wieder, die bf6se Presse. Stadtkewitz das blssae, graue Me4nnchen und Wilders der gerissene, gutaussehende und gefe4hrliche Demagoge wie he4tten es die Linken denn gern?Wie soll ein Konservativer denn reden oder aussehen? Naja, am besten die Konservativen (bei den Linken auch Faschos genannt) verschwinden ganz von der Bildfle4che *lach*.Was soll man zu Wilders sagen, natfcrlich hat er Recht, sonst wfcrde die Freiheit auch nicht mit ihm zusammenarbeiten.Das grf6dfere Feingeffchl im Umgang mit der Sprache hat aber Stadtkewitz. dcber die dcberlegenheit des Westens (Wilders) bin ich beim Durchlesen seiner ansonsten guten Rede auch gleich gestolpert. Natfcrlich weidf ich, was er meint und dass dies nichts mit Herrenrasse zu tun hat. Aber dass man mit solchen Schlagwf6rtern die politisch korrekten Berufsempf6rer nur unnf6tigerweise wie die Schmeidffliegen auf den Plan ruft, dfcrfte auch klar sein.Man muss einerseits klar sagen, was man meint, um verstanden zu werden. Andererseits muss man aber ein Mindestmadf an PC einhalten, um dem Gegner keine Angriffsfle4che zu bieten.Das ist keine leichte Gratwanderung. Nun ist Wilders Muttersprache ja Niederle4ndisch; aber ich hoffe, dass seine Berater bei Reden, die er auf Deutsch he4lt, da in Zukunft noch ein bisschen mehr ein Auge drauf haben. Es kann nur noch besser werden!
Dieser Artikel ist am 20.12.2011 in der [[Geislinger Zeitung]] erschienen.<br />
=== Reggaekonzert und Toleranzaktion ===
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| '''Der Samstag stand im Geislinger [[Schlachthof]] im Zeichen des Reggae. Das Konzert der "Slaughterhouse"-Reihe war wieder gut besucht.
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[[Datei:Slaughterhouse goes tolerance.jpg|right|thumb|Slaughterhouse goes Tolerance, Bild: Nico Rapp]]Lockere Reggaemusik - das war der eine Schwerpunkt bei der Veranstaltung "[[Slaughterhouse goes Tolerance]]". Der andere war eine Aktion von Mitgliedern des [[Jugendhaus Maikäferhäusle|Jugendhauses Maikäferhäusle]]. Diese stellten im Rahmen des Konzertes die Ergebnisse einer vor Kurzem an fünf Geislinger Schulen durchgeführten Umfrage zum Thema Integration vor. Die Schlachthof-Besucher konnten sich anhand von Flyern über die Ergebnisse schlau machen, sei es über das Politikinteresse der Jugendlichen, die Akzeptanz unter Schülern, ob diese sich in ihrem Umfeld wohlfühlen, also gerne in Geislingen und Umgebung leben und dort auch gerne zur Schule gehen.
Das Umfrageprojekt war Teil des Bundesprogramms "Kompetenz stärken - Toleranz fördern" und wurde jeweils in einer Klasse je Klassenstufe an einem Gymnasium, einer Realschule, einer Förderschule und zwei Hauptschulen durchgeführt. Ein Reggaekonzert, verbunden mit einer Aktion zum Thema Integration und Toleranz: Heraus kam ein erfolgreiches und gut besuchtes Event, das bis in die Morgenstunden andauerte.
Für musikalische Unterhaltung sorgte als Erstes Ephraim Juda, ein sympathischer junger Mann aus Berlin, dessen unter Reggae-Hörern lang ersehntes Debütalbum im Juni erschien. "Coming Home" heißt das Werk, das in Kooperation mit Freunden und bekannten Reggae-Sängern, wie zum Beispiel Jahcoustix, entstanden ist.
Ephraim Juda heizte dem anfangs noch eher kleinem Publikum ordentlich ein mit seiner unverwechselbaren, für den Reggae gemachten Stimme und groovigen Beats. Die Lieder entpuppten sich als Ohrwürmer und verbreiteten unter den Zuschauern Partyfeeling und gute Laune vom Feinsten.
Dann kam Benjie auf die Bühne: Der bekannte Reggae-, Dancehall- und Hip-Hop-Künstler, der mit seinem vor Kurzem veröffentlichten Album "Gelobtes Land" Deutschland unsicher macht, brachte der Menge mit seinem Song "Sommerzeit" die Sonne zurück und unterhielt diese über eine Stunde lang mit seinen teils humorvollen aber auch ernsten Texten.
Zum Schluss legte das Trio "Waibsound" aus Stuttgart noch Musik von Reggae über Dancehall bis Hip Hop auf und sorgte somit für die musikalische Abrundung bei der Aftershow-Party.
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=== Autor des Artikels ===
Carina Presthofer
Nun, da ist sie wieder, die bf6se Presse. Stadtkewitz das blssae, graue Me4nnchen und Wilders der gerissene, gutaussehende und gefe4hrliche Demagoge wie he4tten es die Linken denn gern?Wie soll ein Konservativer denn reden oder aussehen? Naja, am besten die Konservativen (bei den Linken auch Faschos genannt) verschwinden ganz von der Bildfle4che *lach*.Was soll man zu Wilders sagen, natfcrlich hat er Recht, sonst wfcrde die Freiheit auch nicht mit ihm zusammenarbeiten.Das grf6dfere Feingeffchl im Umgang mit der Sprache hat aber Stadtkewitz. dcber die dcberlegenheit des Westens (Wilders) bin ich beim Durchlesen seiner ansonsten guten Rede auch gleich gestolpert. Natfcrlich weidf ich, was er meint und dass dies nichts mit Herrenrasse zu tun hat. Aber dass man mit solchen Schlagwf6rtern die politisch korrekten Berufsempf6rer nur unnf6tigerweise wie die Schmeidffliegen auf den Plan ruft, dfcrfte auch klar sein.Man muss einerseits klar sagen, was man meint, um verstanden zu werden. Andererseits muss man aber ein Mindestmadf an PC einhalten, um dem Gegner keine Angriffsfle4che zu bieten.Das ist keine leichte Gratwanderung. Nun ist Wilders Muttersprache ja Niederle4ndisch; aber ich hoffe, dass seine Berater bei Reden, die er auf Deutsch he4lt, da in Zukunft noch ein bisschen mehr ein Auge drauf haben. Es kann nur noch besser werden!