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Ein Ostlandkreuz, auch Kreuz des deutschen Ostens, ist ein Gedenkkreuz, das an die Leiden, welche die einst in Böhmen und Mähren lebende deutsche Bevölkerung bei ihrer Vertreibung ab 1945 erlitten hat, erinnern soll. Der Bau der Ostlandkreuze erfolgte in der Regel spendenfinanziert durch die im Bund der Vertriebenen organisierten Vertriebenenverbände.
In Deutschland gibt es mehrere hundert Ostlandkreuze, von denen sich die meisten auf Friedhöfen befinden.
In Deutschland gibt es mehrere hundert Ostlandkreuze, von denen sich die meisten auf Friedhöfen befinden.
