Datei Jürgen_Müller.pngZitat aus dem Vorwort der Auflage 2007:
Meinem Buch zum Tag der Jugend sind nur wenige Worte vorauszuschicken. Die Idee dazu entsprang einer Bierlaune und wurde im Jahr 2004 im Clochard geboren. Als ich an diesem Buch zu arbeiten begann, war mir nicht bewusst, dass die Nachfrage daran so groß sein würde. Ich wollte das Buch in erster Linie für mich schreiben. Der Grund war einfach meine Wissbegierde. Außerdem bot sich das Buch als ein besonderes Geschenk für meine Freunde an.
Nun stehe ich vor der Situation, dass so gut wie jeder, der mein Buch sieht und einen Bezug zum Tag der Jugend hat, es auch gerne erwerben möchte. Dadurch stellt sich automatisch die Frage: Wie mache ich es so vielen Menschen wie möglich zugänglich? Mit meinen bescheidenen Mitteln (der Ausdruck erfolgt mit einem Farblaserdrucker) kann ich das kaum erfüllen. Eine Vergabe des Auftrags an eine Druckerei scheitert wiederum an der niedrigen Auflage und den damit verbundenen hohen Kosten.
Trotzdem versuche ich, dieser Herausforderung gerecht zu werden. Dass dies ein schwieriges Unterfangen wird, ist mir absolut bewusst, zudem mir kommerzielle Aspekte fremd sind.
Immerhin konnte ich die rechtliche Seite klären (vielen Dank an dieser Stelle stellvertretend an Herrn Wolfgang Braig, Geschäftsführung, GEISLINGER ZEITUNG Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG und Herrn Bernd Pawlak, Stadt Geislingen an der Steige).
Ein Blick in die Vergangenheit kann lehrreich, aber auch risikoreich sein. Mir geht es mit diesem Buch nicht darum, etwas zu beschönigen oder gar zu sagen: „Damals war alles besser.“ Ich verbinde mit dem Tag der Jugend einfach viele Erinnerungen. Dafür bin ich dankbar. Gleichzeitig freut es mich, dass diese Veranstaltung nach bald vierzig Jahren immer noch besteht und auch lebt.
Mein erster Besuch in der Redaktion und dem Archiv der Geislinger Zeitung liegt über drei Jahre zurück. Viele Stunden der Recherche sowie unzählige Stunden zuhause an meinem Computer (keinen Dank an Microsoft) folgten. Seit geraumer Zeit sind schon einige Exemplare dieses Buches im Umlauf. Leider enthalten sie einige Fehler. Ich hoffe, dies wird mir von den Besitzern verziehen.
Meine Publikation ist eher eine Chronik geworden als das Buch, das ich eigentlich über den Tag der Jugend schreiben wollte. Schwerpunkt sollten darin Erinnerungen, Geschichten und Bilder von Privatpersonen sein. Ich hoffe, dass hierzu von Band zu Band eine Ergänzung stattfinden wird.Diese Stelle möchte ich dazu nützen, um einmal innezuhalten, um mich bei den Menschen zu bedanken, die mir geholfen haben:
Danke Euch allen für die Hilfe! Ohne Euch wäre das Buch nicht zustande gekommen. Vielleicht können wir damit einigen Menschen eine Freude bereiten.Geislingen, im Oktober 2007Jürgen Müller
Kategorie Tag der Jugend
Meinem Buch zum Tag der Jugend sind nur wenige Worte vorauszuschicken. Die Idee dazu entsprang einer Bierlaune und wurde im Jahr 2004 im Clochard geboren. Als ich an diesem Buch zu arbeiten begann, war mir nicht bewusst, dass die Nachfrage daran so groß sein würde. Ich wollte das Buch in erster Linie für mich schreiben. Der Grund war einfach meine Wissbegierde. Außerdem bot sich das Buch als ein besonderes Geschenk für meine Freunde an.
Nun stehe ich vor der Situation, dass so gut wie jeder, der mein Buch sieht und einen Bezug zum Tag der Jugend hat, es auch gerne erwerben möchte. Dadurch stellt sich automatisch die Frage: Wie mache ich es so vielen Menschen wie möglich zugänglich? Mit meinen bescheidenen Mitteln (der Ausdruck erfolgt mit einem Farblaserdrucker) kann ich das kaum erfüllen. Eine Vergabe des Auftrags an eine Druckerei scheitert wiederum an der niedrigen Auflage und den damit verbundenen hohen Kosten.
Trotzdem versuche ich, dieser Herausforderung gerecht zu werden. Dass dies ein schwieriges Unterfangen wird, ist mir absolut bewusst, zudem mir kommerzielle Aspekte fremd sind.
Immerhin konnte ich die rechtliche Seite klären (vielen Dank an dieser Stelle stellvertretend an Herrn Wolfgang Braig, Geschäftsführung, GEISLINGER ZEITUNG Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG und Herrn Bernd Pawlak, Stadt Geislingen an der Steige).
Ein Blick in die Vergangenheit kann lehrreich, aber auch risikoreich sein. Mir geht es mit diesem Buch nicht darum, etwas zu beschönigen oder gar zu sagen: „Damals war alles besser.“ Ich verbinde mit dem Tag der Jugend einfach viele Erinnerungen. Dafür bin ich dankbar. Gleichzeitig freut es mich, dass diese Veranstaltung nach bald vierzig Jahren immer noch besteht und auch lebt.
Mein erster Besuch in der Redaktion und dem Archiv der Geislinger Zeitung liegt über drei Jahre zurück. Viele Stunden der Recherche sowie unzählige Stunden zuhause an meinem Computer (keinen Dank an Microsoft) folgten. Seit geraumer Zeit sind schon einige Exemplare dieses Buches im Umlauf. Leider enthalten sie einige Fehler. Ich hoffe, dies wird mir von den Besitzern verziehen.
Meine Publikation ist eher eine Chronik geworden als das Buch, das ich eigentlich über den Tag der Jugend schreiben wollte. Schwerpunkt sollten darin Erinnerungen, Geschichten und Bilder von Privatpersonen sein. Ich hoffe, dass hierzu von Band zu Band eine Ergänzung stattfinden wird.Diese Stelle möchte ich dazu nützen, um einmal innezuhalten, um mich bei den Menschen zu bedanken, die mir geholfen haben:
- Bei Frau Bönsch, die mir immer kurzfristig und formlos Zutritt zum Archiv der Geislinger Zeitung gewährte
- Bei Herrn Stadtarchivar Hartmut Gruber M.A.
- Bei Frau Hauke-Sommer, Buchbinderei Sihler
- Bei Hansa, mit dem ich in den »Restbeständen« des Stadtjugendrings herumwühlte
- Bei meinem Freund Rabe für seine Hilfe
- Bei meinen Bekannten und Freunden, die mir aus ihrem »Fundus« Bilder und Erinnerungen zur Verfügung stellten:
- Helmut »Ginger« Burger
- Isabella »Isi« Freundorfer und Horst Rückert
- Wilfried »Wiwi« Mruck
- Bernd »Bernesto« Riedel
- Roland »Rockfuß« Röcker
- Tom »Tuffi« Schmalz
- Holger »Holle« Schrag
- Heidi Schwegler und Toivo Lebbo
- Manfred »Manne« Schwegler
- Sabine und Johann »Hansi« Volk
Danke Euch allen für die Hilfe! Ohne Euch wäre das Buch nicht zustande gekommen. Vielleicht können wir damit einigen Menschen eine Freude bereiten.Geislingen, im Oktober 2007Jürgen Müller
Kategorie Tag der Jugend
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