Der Geislinger Gemeinderat kann die Dimension des geplanten Stellenabbaus von über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Stammwerk der WMF in Geislingen an der Steige nicht nachvollziehen und ist schockiert über diesen massiven Eingriff.
Dies ist nicht nur ein herber Schlag für alle betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren Familien. Dieser massive Arbeitsplatzabbau hat in gleicher Weise negative Auswirkungen auf viele städtische Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen sowie Betriebe und den Einzelhandel, da die gesamte Infrastruktur der Stadt eng mit der Entwicklung der WMF am Standort Geislingen verknüpft ist.
Der Gemeinderat appelliert an Vorstand und Aufsichtsrat der WMF AG, dass in konstruktiven Verhandlungen mit dem Betriebsrat für alle Betroffenen akzeptable Lösungen gefunden werden, die die massiven Einschnitte bei den Beschäftigten so gering wie möglich halten. Deshalb ist auf Kündigungen zu verzichten, um auch künftig mit motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die nicht um ihren Arbeitsplatz fürchten müssen, das Ziel der Unternehmensstrategie zu erreichen.
Der Gemeinderat befürchtet, dass die geplanten Maßnahmen keine langfristige Stärkung der WMF am Standort Geislingen mit sich bringen.
Der Vorstandsvorsitzende, Herr Peter Feld, hat ein klares Bekenntnis zum Standort Geislingen abgegeben. Ein solch klares Bekenntnis zum Standort Geislingen wird durch diesen massiven Arbeitsplatzabbau aber gerade nicht vermittelt.
Der Gemeinderat richtet den dringenden Appell an Vorstand, Aufsichtsrat und den Hauptaktionär KKR, keine Arbeitsplätze abzubauen. Für eine strategische Neuausrichtung der WMF ist ein abgestimmtes Miteinander zwingend notwendig. Der bereits angekündigte Stellenabbau wirkt sich jedoch alles andere als motivierend auf die Belegschaft aus.
Die derzeit gute wirtschaftliche Lage der WMF kann nach Auffassung des Gemeinderats zur strategischen Neuausrichtung genutzt werden, ohne dass ein Stellenabbau erfolgt.
Einstimmig beschlossen am 2. Juli 2014
Dies ist nicht nur ein herber Schlag für alle betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren Familien. Dieser massive Arbeitsplatzabbau hat in gleicher Weise negative Auswirkungen auf viele städtische Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen sowie Betriebe und den Einzelhandel, da die gesamte Infrastruktur der Stadt eng mit der Entwicklung der WMF am Standort Geislingen verknüpft ist.
Der Gemeinderat appelliert an Vorstand und Aufsichtsrat der WMF AG, dass in konstruktiven Verhandlungen mit dem Betriebsrat für alle Betroffenen akzeptable Lösungen gefunden werden, die die massiven Einschnitte bei den Beschäftigten so gering wie möglich halten. Deshalb ist auf Kündigungen zu verzichten, um auch künftig mit motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die nicht um ihren Arbeitsplatz fürchten müssen, das Ziel der Unternehmensstrategie zu erreichen.
Der Gemeinderat befürchtet, dass die geplanten Maßnahmen keine langfristige Stärkung der WMF am Standort Geislingen mit sich bringen.
Der Vorstandsvorsitzende, Herr Peter Feld, hat ein klares Bekenntnis zum Standort Geislingen abgegeben. Ein solch klares Bekenntnis zum Standort Geislingen wird durch diesen massiven Arbeitsplatzabbau aber gerade nicht vermittelt.
Der Gemeinderat richtet den dringenden Appell an Vorstand, Aufsichtsrat und den Hauptaktionär KKR, keine Arbeitsplätze abzubauen. Für eine strategische Neuausrichtung der WMF ist ein abgestimmtes Miteinander zwingend notwendig. Der bereits angekündigte Stellenabbau wirkt sich jedoch alles andere als motivierend auf die Belegschaft aus.
Die derzeit gute wirtschaftliche Lage der WMF kann nach Auffassung des Gemeinderats zur strategischen Neuausrichtung genutzt werden, ohne dass ein Stellenabbau erfolgt.
Einstimmig beschlossen am 2. Juli 2014
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