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<div style="float:right;background:#ffffff;margin-left:5px; padding:0px; border:1px solid #aaaaaa; width:26em">{{Infobox Schule
| Name = Gewerbliche Schulen
| Bild =
| Bildbeschreibung =
| Schultyp = Gewerbliche Schule
| Gründungsjahr = 1909
| Ort = [[Geislingen an der Steige]]
| Träger = [[Landkreis Göppingen]]
| Schüler = ca. 1000
| Lehrer = ca. 65
| Schulleiter = OSR Manfred Roos
| Einzugsgebiet = Landkreis Göppingen
| Website = http://www.gewerblicheschule.de
}}{{Subpage}}</div>
== Kontakt ==
Gewerbliche Schule Geislingen<br>
Rheinlandstraße 80<br>73312 Geislingen an der Steige<br>
Fon: 07331/3007-112<br>
Fax: 07331/3007-111<br>
=== Email ===
[mailto:verwaltung@gs-gs.com verwaltung@gs-gs.com]<br>
==Geschichte==
<span style="line-height: 1.5em;">(Die Informationen sind dem Jubiläumsband "75 Jahre Gewerbliche Berufs- und Berufsfachschule Geislingen a. d. Steige" entnommen.)</span>
Nachdem seit dem 22. Juli 1906 der gesetzliche Schulzwang für Jungen und die Verwendung von ausgebildeten Gewerbe- und Handelslehrern vorgeschrieben waren (die Schulpflicht für Mädchen wurde 1923 eingeführt), bezog drei Jahre später die Städtische Gewerbeschule ihre Räume im Gebäude in der heutigen Karlstraße 24. Die Trennung von Gewerbe- und Handelsschule erfolgte im Jahr 1912.
[[Datei:Karlstrasse1897.jpg|none|frame|569x383px]]
Die Städtische Gewerbeschule im Gebäude Karlstraße 24 (hinteres Gebäude) 1909 - 1930
<span style="line-height: 1.5em;">Während bei der Neuordnung der Gewerbeschulen 1908 die Gewerbeschulpflicht nur auf die technischen und kunstgewerblichen Berufe beschränkt war, wurden bis 1921 sukzessive auch die nichttechnischen Berufe wie Schornsteinfeger, Bäcker, Metzger, Schneider,Schuhmacher und Maler dem Pflichtunterricht unterstellt. </span>1924 ging die Schulaufsicht auf das Ministerium für Kirchen- und Schulwesen über. Die drei Gemeinden Geislingen, Kuchen und Gingen wurden 1926 zu einem Gewerbeschulverband zusammengeschlossen.
Am 25. Juli 1928 wurde durch die Ministerialabteilung für Bezirks- und Körperschaftsverwaltung in Stuttgart der Neubau für eine Gewerbe- und Handelsschule genehmigt und in Angriff genommen. Die Pläne stammen von Professor Dr. Paul Bonatz und Architekt Karl Bonatz aus Stuttgart.
[[Datei:Bonatzbau.jpg|none|frame]]
Der "Bonatz-Bau"
Das neue Schulgebäude mit Unterrichtsräumen und Werkstätten wurde 1930 bezogen. Zu diesem Zeitpunkt waren an der Schule sieben hauptamtliche und vier nebenberufliche Lehrer tätig, welche in 28 Klassen 560 Pflichtschüler unterrichteten. In den dreißiger Jahren erhöhte sich die Schülerzahl stetig bis 1939 auf 640 Schüler in 29 Klassen. Die Lehrerzahl stieg auf sieben hauptamtliche und zehn nebenberufliche Lehrer.
Im Laufe des Zweiten Weltkriegs verringerten sich Schüler- und Lehrerzahl. Im Schuljahr 1944/45 wurden nur noch 420 Schüler in 14 Klassen von vier hauptamtlichen und vier nebenberuflichen Lehrern unterrichtet. Die gleiche Anzahl an Lehrern standen bei der Wiederaufnahme des Unterrichts im Schuljahr 1945/46 vor der Aufgabe, 500 Schüler in 19 Klassen zu unterrichten. Bedingt durch die Nachkriegswirren lief der Berufsschulunterricht erst langsam wieder an. Das Bonatz-Gebäude wurde von den amerikanischen Besatzungsmächten in Beschlag genommen, weshalb die Schule in andere Gebäude ausweichen musste. Zwei Klassen wurden in der WMF unterrichtet, andere in der ehemaligen landwirtschaftlichen Berufsschule in Altenstadt und weitere in der Uhlandschule, in der sich auch das Rektorat befand. Ende der vierziger Jahre waren an der Schule ca. 1040 Schüler in 46 Klassen, die von neun hauptamtlichen und sieben nebenberuflichen Lehrern unterrichtet wurden. Die Schule deckte damals die Gewerbe Metall, Holz, Bau, Textil und Bekleidung, Nahrung sowie Kunst ab.
1951 konnte die Schule wieder in die Räume des Bonatz-Baus in der Bahnhofstraße 62 umziehen. Erweiterungsbauten brachten aber 1957 moderne Werkstätten und Fachräume für Maler, Schreiner, Bäcker, Friseure, Schneiderinnen, Elektriker und für viele Metallberufe. In der gleichen Zeit wurde eine offizielle Kursstätte des Deutschen Verbandes für Schweißtechnik eröffnet, die fast 50 Jahre an derSchule bestand hatte und erst im Jahr 2007 mangels Masse aufgelöst wurde.
Durch eine Erweiterung des Gewerbeschulverbandes um 25 Gemeinden im Jahre 1958 wurde es wieder eng in den Schulräumen. Der Umzug der Kaufmännischen Berufsschule in eigene Räume brachte im Jahr 1962 Entlastung.
Anfang der 70er Jahre, durch die Umsetzung des Schulentwicklungsplans II, wurde das Aufgabenspektrum der Gewerblichen Schule erweitert. Mehr und mehr Handwerksinnungen kamen auf die Schule zu, um das erste Lehrjahr ihrer Auszubildenden komplett durch die Schule auszurichten (Entstehung der einjährigen Berufsfachschule), da durch die Spezialisierung der Betriebe die Ausbildungsbreite der Azubis nicht mehr gewährleistet war. Der fachpraktische Unterricht der Bauauszubildenden beispielsweise fand in der Richthofenstraße statt. Raumnot und Geldmangel war Dauerthema in der Schulgeschichte. Ein Beispiel hierfür: 1973 besichtigten 10 Kreisverordnete die Bauwerkstatt und sammelten – angesichts der Situation – spontan 60,-- DM für eine neue, luftbereifte Schubkarre.
Am 1. Juli 1974 ging die Schulträgerschaft für die Beruflichen Schulen vom Gewerbeschulverband auf den Landkreis Göppingen über. Zum Einzugsbereich gehörten nach wie vor die Gemeinden Amstetten, Bräunisheim und Schalkstetten. Da die Zahl der Schüler von 696 in 32 Klassen im Jahr 1965 bis auf 988 Schüler in 46 Klassen im Jahr 1976 angewachsen war, entschloss sich der Landkreis zum Bau eines neuen beruflichen Schulzentrums (erster Spatenstich 1977). Zu Schuljahresbeginn 80/81 konnte der 50 Mio.-DM-Bau in Betrieb gehen. Einzig die Bauklassen wurden noch in der Richthofenstraße unterrichtet.
1977 wurde der Verein „Freunde der Gewerblichen Berufsschule e. V.“ gegründet, der 2007 mit der Übergabe eines Zahnarztbehandlungsstuhls an den Landkreis sein 30-jähriges Jubiläum feierte. In dieser Zeit konnte erreicht werden, dass der Schule Maschinen und sonstige Gegenstände im Wert von deutlich über ½ Million Euro vom Förderverein an die Schule übergeben werden konnte.
In den Jahren nach Bezug der neuen Räume erlebte die Schule einen ungeahnten Boom. Die Schülerzahl wuchs im Jahr 1984 auf 1650 Schüler, die in 73 Klassen von 71 Lehrern unterrichtet wurden. Zusätzliche neun Handwerksmeister unterstützten die Schule bei ihrer Arbeit.
1986 führte die Neuordnung der industriellen Metall- und Elektroberufe, wie schon 1972, zur Abgabe von Berufen an anderen Standorten. So wollte man der erneuten Raumnot Herr werden. Gleichzeitig begann das Computerzeitalter und somit entstand ein zusätzlicher Bedarf an neuen Fachräumen. Auch wurde nach der Einführung der zweijährigen Berufsfachschule, die zum mittleren Abschluss führt, das einjährige Berufskolleg zur Erlangung der Fachhochschulreife installiert. Das neue, alte Thema Raumnot, führte dazu, dass im Jahr 1994 im frei gewordenen Straub & Bosch-Gelände in der Gutenbergstraße neue Unterrichtsräume angemietet werden konnten. Die Einführung des Berufskollegs Technik und Medien (1998; heute einjähriges Berufskolleg Technik) beansprucht das Organisationstalent der Verantwortlichen erneut.
Unter dem Gesichtspunkt praxisnahes Unterrichten, möglichst in Projekten, wurden in den letzten Jahren neue Unterrichtsmethoden erprobt und eingeführt. Dies zog einen neuerlichen Investitionsbedarf im Bereich Schulausstattung nach sich, der auch die nächsten Jahre noch anhalten wird. Die ständig fortschreitende technische Entwicklung fordert die Schule und den Schulträger stärker als in den allgemeinbildenden Schulen, um hier Schritt halten zu können und um den Schülern einen aktuellen Berufsschulunterricht bieten zu können. So wurden in jüngster Vergangenheit in den Bereichen Fertigungstechnik und Holztechnik etwa 200.000 € in moderne CNC-Technik investiert.
[[Datei:Schulzentrum_Luftbild.jpg|none|frame|626x482px]]
Das Berufsschulzentrum in der Wölk von oben (aus westlicher Richtung)
Derzeit liegt die Schülerzahl bei 1004 Schülerinnen und Schüler, die in 61 Klassen - davon 41 Teilzeit-und 15 Vollzeitklassen - unterrichtet werden. 60 Lehrer/innen stellen das aktuelle Kollegium dar.
== Projekte ==
== Bekannte Schüler ==
== Bekannte Lehrer ==
== Literatur ==
== Weiterführende Informationen ==
== Weblinks ==
*Homepage: [http://www.gewerblicheschule.de http://www.gewerblicheschule.de]<br>
== Einzelnachweise ==
<br>
[[Category:Schulen]] [[Category:Berufliche_Schulen]]
<div style="float:right;background:#ffffff;margin-left:5px; padding:0px; border:1px solid #aaaaaa; width:26em">{{Infobox Schule
| Name = Gewerbliche Schulen
| Bild =
| Bildbeschreibung =
| Schultyp = Gewerbliche Schule
| Gründungsjahr = 1909
| Ort = [[Geislingen an der Steige]]
| Träger = [[Landkreis Göppingen]]
| Schüler = ca. 1000
| Lehrer = ca. 65
| Schulleiter = OSR Manfred Roos
| Einzugsgebiet = Landkreis Göppingen
| Website = http://www.gewerblicheschule.de
}}{{Subpage}}</div>
== Kontakt ==
Gewerbliche Schule Geislingen<br>
Rheinlandstraße 80<br>73312 Geislingen an der Steige<br>
Fon: 07331/3007-112<br>
Fax: 07331/3007-111<br>
=== Email ===
[mailto:verwaltung@gs-gs.com verwaltung@gs-gs.com]<br>
==Geschichte==
<span style="line-height: 1.5em;">(Die Informationen sind dem Jubiläumsband "75 Jahre Gewerbliche Berufs- und Berufsfachschule Geislingen a. d. Steige" entnommen.)</span>
Nachdem seit dem 22. Juli 1906 der gesetzliche Schulzwang für Jungen und die Verwendung von ausgebildeten Gewerbe- und Handelslehrern vorgeschrieben waren (die Schulpflicht für Mädchen wurde 1923 eingeführt), bezog drei Jahre später die Städtische Gewerbeschule ihre Räume im Gebäude in der heutigen Karlstraße 24. Die Trennung von Gewerbe- und Handelsschule erfolgte im Jahr 1912.
[[Datei:Karlstrasse1897.jpg|none|frame|569x383px]]
Die Städtische Gewerbeschule im Gebäude Karlstraße 24 (hinteres Gebäude) 1909 - 1930
<span style="line-height: 1.5em;">Während bei der Neuordnung der Gewerbeschulen 1908 die Gewerbeschulpflicht nur auf die technischen und kunstgewerblichen Berufe beschränkt war, wurden bis 1921 sukzessive auch die nichttechnischen Berufe wie Schornsteinfeger, Bäcker, Metzger, Schneider,Schuhmacher und Maler dem Pflichtunterricht unterstellt. </span>1924 ging die Schulaufsicht auf das Ministerium für Kirchen- und Schulwesen über. Die drei Gemeinden Geislingen, Kuchen und Gingen wurden 1926 zu einem Gewerbeschulverband zusammengeschlossen.
Am 25. Juli 1928 wurde durch die Ministerialabteilung für Bezirks- und Körperschaftsverwaltung in Stuttgart der Neubau für eine Gewerbe- und Handelsschule genehmigt und in Angriff genommen. Die Pläne stammen von Professor Dr. Paul Bonatz und Architekt Karl Bonatz aus Stuttgart.
[[Datei:Bonatzbau.jpg|none|frame]]
Der "Bonatz-Bau"
Das neue Schulgebäude mit Unterrichtsräumen und Werkstätten wurde 1930 bezogen. Zu diesem Zeitpunkt waren an der Schule sieben hauptamtliche und vier nebenberufliche Lehrer tätig, welche in 28 Klassen 560 Pflichtschüler unterrichteten. In den dreißiger Jahren erhöhte sich die Schülerzahl stetig bis 1939 auf 640 Schüler in 29 Klassen. Die Lehrerzahl stieg auf sieben hauptamtliche und zehn nebenberufliche Lehrer.
Im Laufe des Zweiten Weltkriegs verringerten sich Schüler- und Lehrerzahl. Im Schuljahr 1944/45 wurden nur noch 420 Schüler in 14 Klassen von vier hauptamtlichen und vier nebenberuflichen Lehrern unterrichtet. Die gleiche Anzahl an Lehrern standen bei der Wiederaufnahme des Unterrichts im Schuljahr 1945/46 vor der Aufgabe, 500 Schüler in 19 Klassen zu unterrichten. Bedingt durch die Nachkriegswirren lief der Berufsschulunterricht erst langsam wieder an. Das Bonatz-Gebäude wurde von den amerikanischen Besatzungsmächten in Beschlag genommen, weshalb die Schule in andere Gebäude ausweichen musste. Zwei Klassen wurden in der WMF unterrichtet, andere in der ehemaligen landwirtschaftlichen Berufsschule in Altenstadt und weitere in der Uhlandschule, in der sich auch das Rektorat befand. Ende der vierziger Jahre waren an der Schule ca. 1040 Schüler in 46 Klassen, die von neun hauptamtlichen und sieben nebenberuflichen Lehrern unterrichtet wurden. Die Schule deckte damals die Gewerbe Metall, Holz, Bau, Textil und Bekleidung, Nahrung sowie Kunst ab.
1951 konnte die Schule wieder in die Räume des Bonatz-Baus in der Bahnhofstraße 62 umziehen. Erweiterungsbauten brachten aber 1957 moderne Werkstätten und Fachräume für Maler, Schreiner, Bäcker, Friseure, Schneiderinnen, Elektriker und für viele Metallberufe. In der gleichen Zeit wurde eine offizielle Kursstätte des Deutschen Verbandes für Schweißtechnik eröffnet, die fast 50 Jahre an derSchule bestand hatte und erst im Jahr 2007 mangels Masse aufgelöst wurde.
Durch eine Erweiterung des Gewerbeschulverbandes um 25 Gemeinden im Jahre 1958 wurde es wieder eng in den Schulräumen. Der Umzug der Kaufmännischen Berufsschule in eigene Räume brachte im Jahr 1962 Entlastung.
Anfang der 70er Jahre, durch die Umsetzung des Schulentwicklungsplans II, wurde das Aufgabenspektrum der Gewerblichen Schule erweitert. Mehr und mehr Handwerksinnungen kamen auf die Schule zu, um das erste Lehrjahr ihrer Auszubildenden komplett durch die Schule auszurichten (Entstehung der einjährigen Berufsfachschule), da durch die Spezialisierung der Betriebe die Ausbildungsbreite der Azubis nicht mehr gewährleistet war. Der fachpraktische Unterricht der Bauauszubildenden beispielsweise fand in der Richthofenstraße statt. Raumnot und Geldmangel war Dauerthema in der Schulgeschichte. Ein Beispiel hierfür: 1973 besichtigten 10 Kreisverordnete die Bauwerkstatt und sammelten – angesichts der Situation – spontan 60,-- DM für eine neue, luftbereifte Schubkarre.
Am 1. Juli 1974 ging die Schulträgerschaft für die Beruflichen Schulen vom Gewerbeschulverband auf den Landkreis Göppingen über. Zum Einzugsbereich gehörten nach wie vor die Gemeinden Amstetten, Bräunisheim und Schalkstetten. Da die Zahl der Schüler von 696 in 32 Klassen im Jahr 1965 bis auf 988 Schüler in 46 Klassen im Jahr 1976 angewachsen war, entschloss sich der Landkreis zum Bau eines neuen beruflichen Schulzentrums (erster Spatenstich 1977). Zu Schuljahresbeginn 80/81 konnte der 50 Mio.-DM-Bau in Betrieb gehen. Einzig die Bauklassen wurden noch in der Richthofenstraße unterrichtet.
1977 wurde der Verein „Freunde der Gewerblichen Berufsschule e. V.“ gegründet, der 2007 mit der Übergabe eines Zahnarztbehandlungsstuhls an den Landkreis sein 30-jähriges Jubiläum feierte. In dieser Zeit konnte erreicht werden, dass der Schule Maschinen und sonstige Gegenstände im Wert von deutlich über ½ Million Euro vom Förderverein an die Schule übergeben werden konnte.
In den Jahren nach Bezug der neuen Räume erlebte die Schule einen ungeahnten Boom. Die Schülerzahl wuchs im Jahr 1984 auf 1650 Schüler, die in 73 Klassen von 71 Lehrern unterrichtet wurden. Zusätzliche neun Handwerksmeister unterstützten die Schule bei ihrer Arbeit.
1986 führte die Neuordnung der industriellen Metall- und Elektroberufe, wie schon 1972, zur Abgabe von Berufen an anderen Standorten. So wollte man der erneuten Raumnot Herr werden. Gleichzeitig begann das Computerzeitalter und somit entstand ein zusätzlicher Bedarf an neuen Fachräumen. Auch wurde nach der Einführung der zweijährigen Berufsfachschule, die zum mittleren Abschluss führt, das einjährige Berufskolleg zur Erlangung der Fachhochschulreife installiert. Das neue, alte Thema Raumnot, führte dazu, dass im Jahr 1994 im frei gewordenen Straub & Bosch-Gelände in der Gutenbergstraße neue Unterrichtsräume angemietet werden konnten. Die Einführung des Berufskollegs Technik und Medien (1998; heute einjähriges Berufskolleg Technik) beansprucht das Organisationstalent der Verantwortlichen erneut.
Unter dem Gesichtspunkt praxisnahes Unterrichten, möglichst in Projekten, wurden in den letzten Jahren neue Unterrichtsmethoden erprobt und eingeführt. Dies zog einen neuerlichen Investitionsbedarf im Bereich Schulausstattung nach sich, der auch die nächsten Jahre noch anhalten wird. Die ständig fortschreitende technische Entwicklung fordert die Schule und den Schulträger stärker als in den allgemeinbildenden Schulen, um hier Schritt halten zu können und um den Schülern einen aktuellen Berufsschulunterricht bieten zu können. So wurden in jüngster Vergangenheit in den Bereichen Fertigungstechnik und Holztechnik etwa 200.000 € in moderne CNC-Technik investiert.
[[Datei:Schulzentrum_Luftbild.jpg|none|frame|626x482px]]
Das Berufsschulzentrum in der Wölk von oben (aus westlicher Richtung)
Derzeit liegt die Schülerzahl bei 1004 Schülerinnen und Schüler, die in 61 Klassen - davon 41 Teilzeit-und 15 Vollzeitklassen - unterrichtet werden. 60 Lehrer/innen stellen das aktuelle Kollegium dar.
== Projekte ==
== Bekannte Schüler ==
== Bekannte Lehrer ==
== Literatur ==
== Weiterführende Informationen ==
== Weblinks ==
*Homepage: [http://www.gewerblicheschule.de http://www.gewerblicheschule.de]<br>
== Einzelnachweise ==
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[[Category:Schulen]] [[Category:Berufliche_Schulen]]