Das ist eine ältere Version dieser Seite, bearbeitet am 14. August 2012, 00:22 von 7259.
Diese Version kann signifikante Unterschiede zur AKTUELLEN VERSION haben..
Diese Version kann signifikante Unterschiede zur AKTUELLEN VERSION haben..
=== Hintergrund ===
Der Ortsverband Aufhausen der Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI) setzt sich für die Abspaltung Aufhausens von "Westdeutschlands hässlichster Stadt" Geislingen an der Steige ein.
Er argumentiert mit dem Niedergang Aufhausens seit der "Annektierung" durch Geislingen im Jahre 1975. Aufhausen liege infrastrukturell am Boden, da Einkaufsmöglichkeiten fehlen und die letzte Schank- und Speisewirtschaft 2010 abgerissen wurde. Auch kulturell sei Aufhausen Brachland. Selbst der jahrelange Kampf eines Fördervereins für eine Sport- und Mehrzweckhalle sei chancenlos.
Diese Verwahrlosung ist laut der PARTEI Aufhausen Ergebnis von 37 Jahren Geislinger Misswirtschaft.
Der Plan Geislingens sei klar: Die Dorfbewohner müssen ihr Geld in der Stadt ausgeben, während die Stadtbezirke langsam ausbluten. Der Polizeifunkturm Aufhausen diene dabei als Mahnmal der Unterdrückung, der an jeder Stelle im Ort permanente Überwachung suggeriere und die Moral der Einwohner untergrabe.
Um sich gegen diese Missstände zu wehren, gründete sich am 9. Oktober 2011 Ortsverband Aufhausen der Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI).
==== Programm ====
Zentrale Forderung des Ortsverbands ist die Abspaltung Aufhausens von Geislingen an der Steige. Nur in Eigenständigkeit habe Aufhausen die Chance wieder ein attraktiver Standort zu werden.
Zur Verwirklichung dieses Ziels wurde das „Projekt Albstrand“ ersonnen. Der Ortsverband Aufhausen will nach der Machtübernahme Geislingen als Prototyp und Testgelände für die bevorstehende Flutung Stuttgarts (Projekt „Stausee 21“ des Landesvebands Baden-Württemberg der PARTEI) zur Verfügung stellen.
Damit dieses Großprojekt nach der Übernahme der Regierungsverantwortung im Land zügig und problemlos von Statten gehen könne, soll in Geislingen ein lebendiger Stresstest stattfinden, durch den unvorhersehbare Schwierigkeiten erkannt und bei der Flutung Stuttgarts vermieden werden könnten.
Auch die Landesbevölkerung würde anhand dieses Modellversuchs frühzeitig und umfassend informiert und könne sich ein detailliertes Bild der Vorteile einer solchen Flutung machen. So könne das Projekt „Stausee 21“ friedlich durchgeführt werden und Wasserwerfer würden lediglich zur Befüllung des Stausees eingesetzt.
Geislingen eigne sich durch seine Lage in einem Talkessel und mangels bedeutender Wirtschaftsunternehmen hervorragend für dieses Projekt. Das durch den vorherigen großflächigen Abriss von Gebäuden gewonnene Baumaterial soll dem Bundesverband der PARTEI zum Zwecke der Wiedererrichtung der Berliner Mauer überlassen werden.
Die wenigen erhaltenswerten Einrichtungen (Schulen, Dönerbuden) sollen auf die Albhochfläche verlagert werden, wo sie in Verbindung mit der nach der Flutung anstehenden Verwandlung Geislingens in ein überregional bekanntes Erholungsgebiet und der Errichtung des Fünf-Täler-Staudamms der Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region dienen sollen.
Die damit verbundene Attraktivitätssteigerung für die Schwäbische Alb wirke auch der zunehmenden Gentrifizierung diverser Berliner Stadtteile entgegen.
Bleibewilligen Geislingern soll nach der Flutung eine Taucherausrüstung zur Verfügung gestellt werden, ausgewiesene PARTEI-Wähler günstige Bauplätze in Toplage im neuen Erholungsgebiet erhalten.
Weitere Forderungen im Überblick:
* "Erschließung Aufhausens": Geislingen soll sich nicht länger der Versorgung des Ortes mit Internet etc. entgegenstellen
* "Funky Tower": Umwandlung des Polizeifunkturms in eine Diskothek
* "Sicherung der Grundversorgung": Neben Bäcker- und Metzgerautos sollen auch Alkohol- und Tabakautos die ländlichen Gegenden beliefern.
==== Politische Erfolge ====
Bereits bei seiner Gründung 10 Mann stark, zählt der Ortsverband Aufhausen inzwischen 13 Mitglieder.
Seit dem 14.01.2012 stellt der OV Aufhausen den 1. Stellvertretenden Vorsitzenden und den Politischen Sprecher im Landesvorstand Baden-Württemberg der PARTEI und den Regionalbeirat des Landesverbandes für die Region Schwäbische Alb.
Am 29.07.2012 wählte die Mitgliederversammlung der PARTEI im Wahlkreis Göppingen den Vorsitzenden des OV Aufhausen, Herrn Dennis Allgöwer, zum Wahlkreiskandidaten für die Bundestagswahl 2013.
==== Weblinks ====
[http://www.die-partei.net/aufhausen Die PARTEI Aufhausen]
[http://die-partei-bw.de/<br%20/> Die PARTEI Baden-Württemberg]
[http://www.die-partei.de/ Die PARTEI Bundesverband]
[http://www.facebook.com/DPOVA<br%20/> Die PARTEI Aufhausen auf Facebook]
==== Kontakt ====
Die PARTEI – OV Aufhausen,
c/o Dennis Allgöwer,
Hausener Weg 4,
73312 Geislingen Aufhausen
Email: dennis.allgoewer(at)parteimail.de
[[Kategorie
olitik]][[Kategorie:Aufhausen]]
Der Ortsverband Aufhausen der Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI) setzt sich für die Abspaltung Aufhausens von "Westdeutschlands hässlichster Stadt" Geislingen an der Steige ein.
Er argumentiert mit dem Niedergang Aufhausens seit der "Annektierung" durch Geislingen im Jahre 1975. Aufhausen liege infrastrukturell am Boden, da Einkaufsmöglichkeiten fehlen und die letzte Schank- und Speisewirtschaft 2010 abgerissen wurde. Auch kulturell sei Aufhausen Brachland. Selbst der jahrelange Kampf eines Fördervereins für eine Sport- und Mehrzweckhalle sei chancenlos.
Diese Verwahrlosung ist laut der PARTEI Aufhausen Ergebnis von 37 Jahren Geislinger Misswirtschaft.
Der Plan Geislingens sei klar: Die Dorfbewohner müssen ihr Geld in der Stadt ausgeben, während die Stadtbezirke langsam ausbluten. Der Polizeifunkturm Aufhausen diene dabei als Mahnmal der Unterdrückung, der an jeder Stelle im Ort permanente Überwachung suggeriere und die Moral der Einwohner untergrabe.
Um sich gegen diese Missstände zu wehren, gründete sich am 9. Oktober 2011 Ortsverband Aufhausen der Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI).
==== Programm ====
Zentrale Forderung des Ortsverbands ist die Abspaltung Aufhausens von Geislingen an der Steige. Nur in Eigenständigkeit habe Aufhausen die Chance wieder ein attraktiver Standort zu werden.
Zur Verwirklichung dieses Ziels wurde das „Projekt Albstrand“ ersonnen. Der Ortsverband Aufhausen will nach der Machtübernahme Geislingen als Prototyp und Testgelände für die bevorstehende Flutung Stuttgarts (Projekt „Stausee 21“ des Landesvebands Baden-Württemberg der PARTEI) zur Verfügung stellen.
Damit dieses Großprojekt nach der Übernahme der Regierungsverantwortung im Land zügig und problemlos von Statten gehen könne, soll in Geislingen ein lebendiger Stresstest stattfinden, durch den unvorhersehbare Schwierigkeiten erkannt und bei der Flutung Stuttgarts vermieden werden könnten.
Auch die Landesbevölkerung würde anhand dieses Modellversuchs frühzeitig und umfassend informiert und könne sich ein detailliertes Bild der Vorteile einer solchen Flutung machen. So könne das Projekt „Stausee 21“ friedlich durchgeführt werden und Wasserwerfer würden lediglich zur Befüllung des Stausees eingesetzt.
Geislingen eigne sich durch seine Lage in einem Talkessel und mangels bedeutender Wirtschaftsunternehmen hervorragend für dieses Projekt. Das durch den vorherigen großflächigen Abriss von Gebäuden gewonnene Baumaterial soll dem Bundesverband der PARTEI zum Zwecke der Wiedererrichtung der Berliner Mauer überlassen werden.
Die wenigen erhaltenswerten Einrichtungen (Schulen, Dönerbuden) sollen auf die Albhochfläche verlagert werden, wo sie in Verbindung mit der nach der Flutung anstehenden Verwandlung Geislingens in ein überregional bekanntes Erholungsgebiet und der Errichtung des Fünf-Täler-Staudamms der Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region dienen sollen.
Die damit verbundene Attraktivitätssteigerung für die Schwäbische Alb wirke auch der zunehmenden Gentrifizierung diverser Berliner Stadtteile entgegen.
Bleibewilligen Geislingern soll nach der Flutung eine Taucherausrüstung zur Verfügung gestellt werden, ausgewiesene PARTEI-Wähler günstige Bauplätze in Toplage im neuen Erholungsgebiet erhalten.
Weitere Forderungen im Überblick:
* "Erschließung Aufhausens": Geislingen soll sich nicht länger der Versorgung des Ortes mit Internet etc. entgegenstellen
* "Funky Tower": Umwandlung des Polizeifunkturms in eine Diskothek
* "Sicherung der Grundversorgung": Neben Bäcker- und Metzgerautos sollen auch Alkohol- und Tabakautos die ländlichen Gegenden beliefern.
==== Politische Erfolge ====
Bereits bei seiner Gründung 10 Mann stark, zählt der Ortsverband Aufhausen inzwischen 13 Mitglieder.
Seit dem 14.01.2012 stellt der OV Aufhausen den 1. Stellvertretenden Vorsitzenden und den Politischen Sprecher im Landesvorstand Baden-Württemberg der PARTEI und den Regionalbeirat des Landesverbandes für die Region Schwäbische Alb.
Am 29.07.2012 wählte die Mitgliederversammlung der PARTEI im Wahlkreis Göppingen den Vorsitzenden des OV Aufhausen, Herrn Dennis Allgöwer, zum Wahlkreiskandidaten für die Bundestagswahl 2013.
==== Weblinks ====
[http://www.die-partei.net/aufhausen Die PARTEI Aufhausen]
[http://die-partei-bw.de/<br%20/> Die PARTEI Baden-Württemberg]
[http://www.die-partei.de/ Die PARTEI Bundesverband]
[http://www.facebook.com/DPOVA<br%20/> Die PARTEI Aufhausen auf Facebook]
==== Kontakt ====
Die PARTEI – OV Aufhausen,
c/o Dennis Allgöwer,
Hausener Weg 4,
73312 Geislingen Aufhausen
Email: dennis.allgoewer(at)parteimail.de
[[Kategorie