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Informationen

Vorwort

Über den Ayers Rock / Uluru berichtet die "neue" iwz 1975 Nr. 35|180px


Herzlich willkommen in meiner Welt der Iwe Zet (IWZ). Bevor ich auf irgendwelche Inhalte zu den beiden für mich bedeutsamen IWZ-Supplements aus der Vergangenheit eingehen möchte, ist mir wichtig, dass Sie sich hier wohl fühlen bzw. Du Dich hier wohl fühlst.

Die iwz war...
ein "Beiblatt mit Funk- und Fernsehprogramm" zu verschiedenen Tageszeitungen im südwestdeutschen Raum. 1952 wurde sie von der NWZ Göppingen erstmals herausgegeben, bis sie 1973 von der Stuttgarter Zeitung in leicht abgewandelter Form als eigenständige neue Ausgabe weitergeführt und 2004 eingestellt wurde.

Wichtige Hinweise

Zweck und Planung

Doch was hat die iwz mit Geislingen zu tun?

Die älteren Bewohner Geislingens wissen es sicher noch: Die iwz erschien auch regelmäßig im Geislinger Fünf-Täler-Boten. Viele Artikel drehten sich um das geographische Umfeld der Region und lichten daher auch einen Teil der neueren Ortsgeschichte ab.

Die Seite verfolgt in knappen Worten den Zweck:
In Erinnerungen schwelgen zu können und zur aktuellen Bildung anzuregen.

Quellinformationen

Die "alte" IWZ

1950er Jahre

1952

Im Frühjahr 1952 begann - so lässt es uns die Artikelüberschrift zum Abschied der "neuen" iwz wissen - die Geschichte der südwestdeutschen iWz aus Göppingen mit der 1. Ausgabe als "Südwestdeutsche Illustrierte Wochenend Zeitung" - im folgenden auch als "alte" iWz bezeichnet. Hier die 10. Ausgabe vom 27. Dezember 1952 - die erste erschien übrigens wohl erst am 25. Oktober 1952, da die iWz damals schon wöchentlich samstags erschienen ist.

1957

Bis Nummer 16 hieß es noch "Südwestdeutsche Illustrierte Wochenend Zeitung, danach wurde das "end" weggelassen. Ab 1955 gab es den Radio-Stundenplan mit Fernsehprogramm als nicht nummerierte Beilage der iWz. Gemäß Falzangaben konnte er zu einem Din A5-ähnlichen Gebilde zusammengefaltet werden, um so neben dem Rundfunkempfänger Platz zu finden.


Inhalte der Wochenendbeilage:


die 1950er Jahre

* ''Kurze Informationen zur Titelseite''

* ''Fortsetzungsromane'' von zahlreichen Autoren

* ''die Rubrik "Gut Schwäbisch",'' mit Witzen und sog. "Knallern"


* ''Der Funktstundenplan'' - anfangs als nicht mitnummerierte Einlage - enthielt - neben dem Rundfunk-Stundenplan - erstmals ab Ausgabe 24 / 1955 das Fernsehprogramm des Deutschen Fernsehens (ARD).

* Ebenso wurden ab 1955 die ''heimatgeschichtlichen Blätter der iwz (Alt-Württemberg)'' einmal monatlich veröffentlicht. Am Ende des Jahres gab es dann ein Inhaltsverzeichnis zu den heimatgeschichtlichen Blättern. Eine iWz-Sammlermappe war hierzu im Verlag in Göppingen erhältlich

* bis Ausgabe 11 / 1957: Kunderbunte Seite - abgelöst durch "Heimat im Bild"

* Sachen zum Lachen - Bilderwitze




1960er Jahre



ab den 1960er Jahren

* ''"Bilder der Woche"'' aus dem Weltgeschehen der vergangenen Woche

* das ''Schachproblem'' - das ab 1960 / 61 in der iWz mit abgedruckt wurde

* die ''Briefmarkenecke''

* der ''Küchenzettel'' mit Tipps für die gesamte Woche

* aktuelle Artikel aus Politik und Zeitgeschehen und

* mit ''Heimat im Bild'' wurden Sehenswürdigkeiten der einzelnen Orte, in denen die iwz erschienen ist, vorgestellt.

* Im wöchentlichen Wechsel gab es auch die

- Frauenrubrik '"Nur für SIE''- oder

- ''iWz-Kinderzeitung''.



1961

Seit 1955 erscheint einmal im Monat die Beilage "Alt-Württemberg" - auch über Geislingen übrigens. Hierzu soll der Herausgeber der "alten" iWz - die Neue Württembergische Zeitung eigens Sammelmappen herausgegeben haben, um die heimatgeschichtlichen Blätter separat aufheben zu können.

Das Portal Illustrierte Wochenzeitung (IWZ) liefert eine grundlegende Übersicht zu den wichtigsten Informationen zur Südwestdeutschen Illustrierte Wochen(end) Zeitung & Illustrierten Wochenzeitung.






1967

wird Ende August das Fernsehen auch für die iWz farbig. Ein eingerahmtes "F" zeigt an, welche Ausstrahlung in Farbe erfolgt, bis das "F" Ende 1972 durch einen schwarzen Kasten ersetzt wird, weil quasi alle Fernsehsendungen bis dahin in Farbe gezeigt werden.



1968

erhält die "alte" iWz ein neues Layout, das mit dem künftig in Farbe erscheinenden Titelbildern passend Schritt hält.

Ab 6. Januar 1968 stellte die iwz den Funkstundenplan von der Erscheinungsweise "Sonntag bis Samstag" auf "Samstag bis Freitag" um und führte einige Wochen später die TV-Vorschau ein, um für die LeserInnen die medienbezogene Planung für das kommende Wochenende zu vereinfachen.




1970er Jahre

1971

modernisiert sich die iWz wieder. Einige Elemente, wie das Layout des Rundfunkprogramms werden in den ersten Jahren der "neuen" iwz an die alte iWz erinnern.


frühe 1970er Jahre

* In den frühen 1970er Jahren nutzte die "alte" iWz noch Bedarfsrubriken z. B. zum Wintersport

* und stellte mit Ausgabe 49 / 1972 die Bezeichnung "F" für Farbe auf einen schwarzen Kasten für "schwarzweiß" um, weil inzwischen fast alle Fernsehsendungen in Farbe ausgestrahlt wurden.


Interessant auch: In den Bildausschnitt des Titelbildes der "alten" iWz passt das Format der "neuen" am Anfang genau hinein. Auch thematisch aktualisiert sich die Südwestdeutsche Illustrierte Wochenzeitung. So entsteht im Laufe der nächsten Zeit das "iwz-Magazin", die Rubrik "Junge Leute von heute" und weitere bedarfsdeckenden Rubriken wie zum Wintersport.



1970er Jahre

Die "neue" IWZ

1970er Jahre

1973

Erstausgabe vom 3. März 1973 aus dem Stuttgarter Tagblattturm




Als "Farbtupfer" in der schwarzweißen Zeitungswelt erscheint die Illustrierte Wochenzeitung mit den Rubriken:

* Mini-Umfrage - ein ausgewähltes Meinungsbild zu aktuellen Diskussionen oder Themen

* Leute von Heute - Vorstellung interessanter Persönlichkeiten

* Farbartikel - mit Bezug zur Titelseite - Themen aus aller Welt

* TV-Journal - mit Bezug zum Fernsehprogramm - ab den späten 1980er Jahren auch Spielfilm-Tips

* Fernseh- und Hörfunkprogramm mit TV-Vorschau

* Spielwiese mit Schachproblem,

* Küchen- und

* Gartenseite,

* der Bazar,

* sowie das Kreuzworträtsel

* "Kurz und Bündig", später "Kurz und Fündig"

* einige Bedarfsrubriken im Laufe der Zeit: z. B. Kinderseite, Bücher




1980er Jahre

1988

Seit 1982 bedient sich die "neue" iwz des hier vorliegenden Formats.

Die Gestaltung wurde 1986 eingeführt und für die Stammausgabae bis Dezember 1988 so beibehalten. Die aufkommenden privaten Sender haben eine Erweiterung des Programmteils notwendig gemacht. Ab 1989 wird es daher auch kein Rundfunkprogramm mehr geben. Das Fernsehprogramm wird ausführlicher, der Wellenfahrplan für Radiohörer aber noch bis 2004 von Zeit zu Zeit abgedruckt.




Seit Ausgabe 53 / 1988 vom 31. Dezember 1988 erscheint die iwz nur noch mit Fernsehprogramm. Der Wellenfahrplan für Radiohörer wird aber bis zur Einstellung regelmäßig mit abgedruckt.


1989

Unter Zustimmung, aber auch heftigen Protesten erlebt die iwz den Januar 1989 wegen des fehlenden Hörfunkprogramms.

Das SDR-Magazin lichtet Lesermeinungen in der Februarausgabe ab (mehr auf Erinnerung-an-die-iwz.npage.de im Kapitel C)



1990er Jahre

1991/92

Mit Ausgabe 51 / 1991 läutet die "neue" iwz eine Gestaltung ein, die mich stark an die Titelblattgestaltung der 1950er und frühen 1960er erinnert:

Was bei der "alten" iWz der rote Block mit dem linksseitigen Kommentarstreifen ist, ist bei der "neuen" iwz der hellblaue Rahmen. (siehe Erinnerung-an-die-iwz.npage.de Kapitel D4)


Mit Ausgabe 51 / 1991 erhielt die iwz in etwa das Aussehen und die schwerpunktmäßige Ausrichtung auf das Fernsehprogramm, die sie bis zur Einstellung beibehalten hat.Die Bebilderung der Fernsehseiten erfolgte ab dann in Farbe




Ausgabe 51 / 1991


1999

Der Jahrtausendwechsel



2000er Jahre

2000

Das neue Jahrtausend bringt der Titelseite der "neuen" iwz eine Veränderung, die mich wiederum an die späten 60er Jahre erinnert:

Oben und unten ist ein blauer Rahmen, damals war oben der Text unten das Bild, eingerahmt vom Papierrahmen der Zeitungsdrucktechnik mit Rand.




2004

Die letzte Ausgabe erschien unter vollem Einsatz der verbliebenen Mitarbeiter mit Nr. 19 vom 8. Mai.

Mehr zu den Hintergründen und Details auf der Homepage http://erinnerung-an-die-iwz.npage.de im Kapitel C und D
Zur Einstellung (2)




Im Jahre 2004 wurde die "neue" iwz dann mit Ausgabe 19 / 2004 vom 8. bis 14. Mai 2004 eingestellt. Das Erscheinungsgebiet wurde größtenteils vom Herausgeber der rtv übernommen.


Verbreitungsgebiete beider Beilagen

Weitere Informationen hierzu: (3)





== Literaturhinweis ==

* [[Heinz Pürer]], Johannes Raabe: ''Presse in Deutschland.'' UTB Verlag 2007, ISBN 3-838-58334-5, S. 169.


== Weblinks ==

* [http://erinnerung-an-die-iwz.npage.de Erinnerung an die iwz - Fan- und Dankeschönseite]


== Einzelnachweise ==

(2) <references />http://erinnerung-an-die-iwz.npage.de/d1-streifzug-artikel-zum-abschied-der-iwz.html

(3) http://erinnerung-an-die-iwz.npage.de/d11-iwz-verbreitungsgebiet.html



Dies ist eine kurze Zusammenfassung in Zusammenarbeit des Stichwortgründers auf diesem Wiki mit der Fanseite der beiden iwz-Serien:

Homepage: http://erinnerung-an-die-iwz.npage.de.

Sollte sich irgend an den Inhalten stören, ist uns sehr daran gelegen, uns dies mitzuteilen. Dies kann unter willfinden@yahoo.de erfolgen.

Wir sorgen dann umgehend für Abhilfe.

Interessantes zur IWZ

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Diese Seite entsteht in Zusammenarbeit mit http://erinnerung-an-die-iwz.npage.de

Auf 73 Seiten mit über 800 kommentierten Fotografien einer Sammlung ausführlich schwelgen


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