Teenfreizeit in Frankreich 2022

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Felix Witte
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„Au revoir!“ und „Gute Reise!“ hieß es am 12. August für die 28 Mitfahrenden der Teenfreizeit nach Südfrankreich. Über Nacht fuhr die Reisegruppe des Jugendwerkes mit dem Bus bis nach Agde an der Küste Okzitaniens, wo sie eine Woche voll Sonnenschein, Strand und Meer verleben sollte. Vor Ort angekommen zeigte sich schnell, dass alle drei Teile erfüllt werden sollten, denn die Sonne brannte vom blauen Himmel und Sand und Wasser ließen ebenfalls nichts zu wünschen übrig.

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Sonnenuntergang über der Bucht

Untergebracht war die Gruppe auf dem kleinen Campingplatz des Ortes und gegen Abend war das Lager endlich fertig eingerichtet und die Zelte zugeteilt. Für die Verpflegung sorgte in diesem Jahr ausnahmsweise einmal nicht die Gruppe selbst oder ein Küchenteam, sondern man ließ sich morgens und abends von einer ansässigen Truppe bewirten. Die Umstellung von Deutscher Brotauswahl auf Baguette zu jeder Tageszeit war für manchen Schwaben zwar schwierig, doch am Ende sind alle satt geworden.

Neben dem Strand sorgte ein ausgewogenes Programm für Abwechslung zwischen Action, Entspannung und kreativer Beschäftigung. So gab es eine Lagerolympiade, Wasser- und Sportspiele, Theater- und Erlebnispädagogik und Workshops wie Filzen, Handlettering oder Kunstharzgießen.

Für die geistlichen Impulse während der Freizeit hatte das Team sich in diesem Jahr etwas Besonderes überlegt. Gemeinsam hatte man Fragen ausgesucht, die im Alter zwischen 13 und 17 Jahren besonders unter den Nägeln brennen. Von „Bin ich eigentlich schön?“ zu „Was sind meine Gaben?“ und „Bin ich gut genug?“ stand jeder Tag unter einem anderen Frage-Motto.

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Ultimate Frisbee am Strand

Je ein Teammitglied hatte sich näher mit dieser Fragestellung beschäftigt, selbst versucht Antworten zu finden und den Impuls vor Allem mit ganz persönlichen Erfahrungen auszuschmücken. So hatten die Teilnehmenden einen ganz intimen Einblick in die Leben der Mitarbeitenden und nicht nur einmal flossen auch Tränen bei den Vorträgen.

In sogenannten „Familiengruppen“ ging es dann morgens und abends weiter und es gab immer genug Zeit um ganz ausgiebig ins Gespräch über das Leben und Gott zu kommen und sich mit den kritischen Themen der „Sturm und Drang Zeit“ auseinanderzusetzen.

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Am Kanal in Agde

Abgerundet wurde die Woche mit einem Tagesausflug in die südfranzösische Metropole Montpellier, wo es reichlich Gelegenheit für schöne Fotos, Bummeln und Souvenir-Shopping gab. Der „Bunte Abend“ stand ganz im Zeichen der Teilnehmenden, die für die programmatische Ausgestaltung verantwortlich waren. So gab es eigens einstudierte Theateraufführungen, klassische Hochzeitsspielchen mit den Mitarbeitenden und einen Karaoke Wettbewerb zwischen den Teamern. Bei der anschließenden Mini-Disco erreichte die Stimmung dann noch einmal ihren Höhepunkt, ehe es für alle nach einer Bildershow ins Bett ging.

Schweren Herzens ging es für die Teilnehmenden nach einem letzten Impuls und Abendmahl (natürlich mit Baguette) am nächsten Tag zurück in Richtung Heimat, die sie am Mittag des 20. August müde und von langer Busfahrt gequält aber hoffentlich mit guten Erinnerungen erreichten.

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Teenfreizeit Frankreich 2022

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