NEVERENDING STORY

Holger Schrag

Seitenbetreiber
Teammitglied
Administrator
Netzwerk BE Geislingen
16. Februar 2005
2.422
107
83
48
Geislingen an der Steige
www.hollosch.de
Regeln:

Alle die an der Geschichte weiterschreiben wollen, kopieren die Geschichte aus dem letzten Beitrag heraus und ergänzen so,
dass erkennbar ist, was ergänzt wurde (z.B. farbigen Text). That's it !

Viel Spaß !!!
 

Holger Schrag

Seitenbetreiber
Teammitglied
Administrator
Netzwerk BE Geislingen
16. Februar 2005
2.422
107
83
48
Geislingen an der Steige
www.hollosch.de
AW: NEVERENDING STORY

Alles begann damit, als ein kleiner Asteroid vor tausenden von Jahren auf einen kleinen blau-gelben Planeten aufschlug.
Inmitten einer grossen Sandwüste erzeugte der Asteroid einen riesigen Krater.
 

st. pauli

Mitglied
Registrierter Benutzer
27. Juni 2008
97
0
16
51
97299 Zell am wunderschönen Main
AW: NEVERENDING STORY

Cool, endlich mal was Neues!!!!

Alles begann damit, als ein kleiner Asteroid vor tausenden von Jahren auf einen kleinen blau-gelben Planeten aufschlug.
Inmitten einer grossen Sandwüste erzeugte der Asteroid einen riesigen Krater.
Die Sandwüste bestand nicht wie man vermuten könnte aus normalem, handelsüblichem irdischem Quarzsand, sondern vielmehr aus zerkrümmeltem Löffelbuisquitt. Dies verlieh auch dem Planeten seine typisch gelbe Farbe, das azurblau rührte von einer wabbeligen Landmasse her, zum größten Teil bestehend aus Schlumpfeis.
 

Gelbe Fledermaus

Mitglied
Registrierter Benutzer
28. April 2007
57
0
6
58
Geislingen
AW: NEVERENDING STORY

Die Sandwüste bestand nicht wie man vermuten könnte aus normalem, handelsüblichem irdischem Quarzsand, sondern vielmehr aus zerkrümmeltem Löffelbuisquitt. Dies verlieh auch dem Planeten seine typisch gelbe Farbe, das azurblau rührte von einer wabbeligen Landmasse her, zum größten Teil bestehend aus Schlumpfeis.
Da der kleine Asteroid halb auf Schlumpfeis, halb auf zerkrümeltem Löffelbisquit aufgeschlagen war, färbte sich der riesige Krater (aus dem Weltall betrachtet) sofort grün, denn wie jeder weiß, kommt grün dabei raus, wenn blau und gelb sich mischen. Als das Schlumpfeis dann zu schmelzen und mit den Bisquitkrümeln eine pampige Verbindung einzugehen anfing, dachte der kleine Asteroid: " Mist, diesmal steck`ich ganz tief drin! Aus dem Schlamassel komm`ich nie wieder raus!"
 

Albfranz

Mitglied
Registrierter Benutzer
10. April 2006
53
1
8
47
Westerstetten
AW: NEVERENDING STORY

Als der kleine Asteroid so wartete und mit seinem Leben nach und nach abschloss, nachsinnend den schönen Tagen in seiner alten Galaxie, als er mit seinen Freunden und Freundinnen spielend den Untergang der 12 Sonnen des Systems Libis sah, erschien plötzlich das kleine Luftkissenboot "Noversinknix" vor seinen Augen ...
 

Holger Schrag

Seitenbetreiber
Teammitglied
Administrator
Netzwerk BE Geislingen
16. Februar 2005
2.422
107
83
48
Geislingen an der Steige
www.hollosch.de
AW: NEVERENDING STORY

Alles begann damit, als ein kleiner Asteroid vor tausenden von Jahren auf einen kleinen blau-gelben Planeten aufschlug.
Inmitten einer grossen Sandwüste erzeugte der Asteroid einen riesigen Krater.
Die Sandwüste bestand nicht wie man vermuten könnte aus normalem, handelsüblichem irdischem Quarzsand, sondern vielmehr aus zerkrümmeltem Löffelbuisquitt. Dies verlieh auch dem Planeten seine typisch gelbe Farbe, das azurblau rührte von einer wabbeligen Landmasse her, zum größten Teil bestehend aus Schlumpfeis.
Da der kleine Asteroid halb auf Schlumpfeis, halb auf zerkrümeltem Löffelbisquit aufgeschlagen war, färbte sich der riesige Krater (aus dem Weltall betrachtet) sofort grün, denn wie jeder weiß, kommt grün dabei raus, wenn blau und gelb sich mischen. Als das Schlumpfeis dann zu schmelzen und mit den Bisquitkrümeln eine pampige Verbindung einzugehen anfing, dachte der kleine Asteroid: " Mist, diesmal steck`ich ganz tief drin! Aus dem Schlamassel komm`ich nie wieder raus!"
Als der kleine Asteroid so wartete und mit seinem Leben nach und nach abschloss, nachsinnend den schönen Tagen in seiner alten Galaxie, als er mit seinen Freunden und Freundinnen spielend den Untergang der 12 Sonnen des Systems Libis sah, erschien plötzlich das kleine Luftkissenboot "Noversinknix" vor seinen Augen ...
Natürlich mit 3 kleinen Beischiffen im Schlepptau.
 

Holger Schrag

Seitenbetreiber
Teammitglied
Administrator
Netzwerk BE Geislingen
16. Februar 2005
2.422
107
83
48
Geislingen an der Steige
www.hollosch.de
AW: NEVERENDING STORY

Alles begann damit, als ein kleiner Asteroid vor tausenden von Jahren auf einen kleinen blau-gelben Planeten aufschlug.
Inmitten einer grossen Sandwüste erzeugte der Asteroid einen riesigen Krater.
Die Sandwüste bestand nicht wie man vermuten könnte aus normalem, handelsüblichem irdischem Quarzsand, sondern vielmehr aus zerkrümmeltem Löffelbuisquitt. Dies verlieh auch dem Planeten seine typisch gelbe Farbe, das azurblau rührte von einer wabbeligen Landmasse her, zum größten Teil bestehend aus Schlumpfeis.
Da der kleine Asteroid halb auf Schlumpfeis, halb auf zerkrümeltem Löffelbisquit aufgeschlagen war, färbte sich der riesige Krater (aus dem Weltall betrachtet) sofort grün, denn wie jeder weiß, kommt grün dabei raus, wenn blau und gelb sich mischen. Als das Schlumpfeis dann zu schmelzen und mit den Bisquitkrümeln eine pampige Verbindung einzugehen anfing, dachte der kleine Asteroid: " Mist, diesmal steck`ich ganz tief drin! Aus dem Schlamassel komm`ich nie wieder raus!"
Als der kleine Asteroid so wartete und mit seinem Leben nach und nach abschloss, nachsinnend den schönen Tagen in seiner alten Galaxie, als er mit seinen Freunden und Freundinnen spielend den Untergang der 12 Sonnen des Systems Libis sah, erschien plötzlich das kleine Luftkissenboot "Noversinknix" vor seinen Augen ...
Natürlich mit 3 kleinen Beischiffen im Schlepptau,
welche blau gefärbt waren und ca. 5m lang waren.

 

Holger Schrag

Seitenbetreiber
Teammitglied
Administrator
Netzwerk BE Geislingen
16. Februar 2005
2.422
107
83
48
Geislingen an der Steige
www.hollosch.de
AW: NEVERENDING STORY

[ot]
Alles begann damit, als ein kleiner Asteroid vor tausenden von Jahren auf einen kleinen blau-gelben Planeten aufschlug.
Inmitten einer grossen Sandwüste erzeugte der Asteroid einen riesigen Krater.
Die Sandwüste bestand nicht wie man vermuten könnte aus normalem, handelsüblichem irdischem Quarzsand, sondern vielmehr aus zerkrümmeltem Löffelbuisquitt. Dies verlieh auch dem Planeten seine typisch gelbe Farbe, das azurblau rührte von einer wabbeligen Landmasse her, zum größten Teil bestehend aus Schlumpfeis.
Da der kleine Asteroid halb auf Schlumpfeis, halb auf zerkrümeltem Löffelbisquit aufgeschlagen war, färbte sich der riesige Krater (aus dem Weltall betrachtet) sofort grün, denn wie jeder weiß, kommt grün dabei raus, wenn blau und gelb sich mischen. Als das Schlumpfeis dann zu schmelzen und mit den Bisquitkrümeln eine pampige Verbindung einzugehen anfing, dachte der kleine Asteroid: " Mist, diesmal steck`ich ganz tief drin! Aus dem Schlamassel komm`ich nie wieder raus!"
Als der kleine Asteroid so wartete und mit seinem Leben nach und nach abschloss, nachsinnend den schönen Tagen in seiner alten Galaxie, als er mit seinen Freunden und Freundinnen spielend den Untergang der 12 Sonnen des Systems Libis sah, erschien plötzlich das kleine Luftkissenboot "Noversinknix" vor seinen Augen ...
Natürlich mit 3 kleinen Beischiffen im Schlepptau,
welche blau gefärbt waren und ca. 5m lang waren.



SO SOLL DASS DANN AUSSEHEN !!!

st. Pauli hats kapiert - alles kopieren, einfügen und in anderer Farbei weiterschreiben !!!
[/ot]
 

Gelbe Fledermaus

Mitglied
Registrierter Benutzer
28. April 2007
57
0
6
58
Geislingen
AW: NEVERENDING STORY

Alles begann damit, als ein kleiner Asteroid vor tausenden von Jahren auf einen kleinen blau-gelben Planeten aufschlug.
Inmitten einer grossen Sandwüste erzeugte der Asteroid einen riesigen Krater.
Die Sandwüste bestand nicht wie man vermuten könnte aus normalem, handelsüblichem irdischem Quarzsand, sondern vielmehr aus zerkrümmeltem Löffelbuisquitt. Dies verlieh auch dem Planeten seine typisch gelbe Farbe, das azurblau rührte von einer wabbeligen Landmasse her, zum größten Teil bestehend aus Schlumpfeis.
Da der kleine Asteroid halb auf Schlumpfeis, halb auf zerkrümeltem Löffelbisquit aufgeschlagen war, färbte sich der riesige Krater (aus dem Weltall betrachtet) sofort grün, denn wie jeder weiß, kommt grün dabei raus, wenn blau und gelb sich mischen. Als das Schlumpfeis dann zu schmelzen und mit den Bisquitkrümeln eine pampige Verbindung einzugehen anfing, dachte der kleine Asteroid: " Mist, diesmal steck`ich ganz tief drin! Aus dem Schlamassel komm`ich nie wieder raus!"
Als der kleine Asteroid so wartete und mit seinem Leben nach und nach abschloss, nachsinnend den schönen Tagen in seiner alten Galaxie, als er mit seinen Freunden und Freundinnen spielend den Untergang der 12 Sonnen des Systems Libis sah, erschien plötzlich das kleine Luftkissenboot "Noversinknix" vor seinen Augen ...
Natürlich mit 3 kleinen Beischiffen im Schlepptau,
welche blau gefärbt waren und ca. 5m lang waren.

Der Asteroid winkte nach oben, die Beischiffe winkten lustig zurück. Sie durften niemanden mehr mitnehmen, das war ihnen von der ´Noversinknix verboten, nachdem die letzen Anhalter, die sie aufgefischt hatten, den Lochfras eingeschleppt hatten.
 

st. pauli

Mitglied
Registrierter Benutzer
27. Juni 2008
97
0
16
51
97299 Zell am wunderschönen Main
AW: NEVERENDING STORY

Alles begann damit, als ein kleiner Asteroid vor tausenden von Jahren auf einen kleinen blau-gelben Planeten aufschlug.
Inmitten einer grossen Sandwüste erzeugte der Asteroid einen riesigen Krater.
Die Sandwüste bestand nicht wie man vermuten könnte aus normalem, handelsüblichem irdischem Quarzsand, sondern vielmehr aus zerkrümmeltem Löffelbuisquitt. Dies verlieh auch dem Planeten seine typisch gelbe Farbe, das azurblau rührte von einer wabbeligen Landmasse her, zum größten Teil bestehend aus Schlumpfeis.
Da der kleine Asteroid halb auf Schlumpfeis, halb auf zerkrümeltem Löffelbisquit aufgeschlagen war, färbte sich der riesige Krater (aus dem Weltall betrachtet) sofort grün, denn wie jeder weiß, kommt grün dabei raus, wenn blau und gelb sich mischen. Als das Schlumpfeis dann zu schmelzen und mit den Bisquitkrümeln eine pampige Verbindung einzugehen anfing, dachte der kleine Asteroid: " Mist, diesmal steck`ich ganz tief drin! Aus dem Schlamassel komm`ich nie wieder raus!"
Als der kleine Asteroid so wartete und mit seinem Leben nach und nach abschloss, nachsinnend den schönen Tagen in seiner alten Galaxie, als er mit seinen Freunden und Freundinnen spielend den Untergang der 12 Sonnen des Systems Libis sah, erschien plötzlich das kleine Luftkissenboot "Noversinknix" vor seinen Augen ...
Natürlich mit 3 kleinen Beischiffen im Schlepptau,
welche blau gefärbt waren und ca. 5m lang waren.

Der Asteroid winkte nach oben, die Beischiffe winkten lustig zurück. Sie durften niemanden mehr mitnehmen, das war ihnen von der ´Noversinknix verboten, nachdem die letzen Anhalter, die sie aufgefischt hatten, den Lochfras eingeschleppt hatten.
Das rief natürlich das Sonderkommando der "Noversinknix" auf den Plan. Diese Spezialeinheit die unter dem Namen Nimm Du Ihn, ich hab Ihn sicher zu viel Ruhm und Ehre gelangt war, nahm sich des kleinen Asteroiden an. Sie leitete eine noch nie dagewesene und bis heute einzigartige Rettungsaktion ein.
 

Gelbe Fledermaus

Mitglied
Registrierter Benutzer
28. April 2007
57
0
6
58
Geislingen
AW: NEVERENDING STORY

Alles begann damit, als ein kleiner Asteroid vor tausenden von Jahren auf einen kleinen blau-gelben Planeten aufschlug.
Inmitten einer grossen Sandwüste erzeugte der Asteroid einen riesigen Krater.
Die Sandwüste bestand nicht wie man vermuten könnte aus normalem, handelsüblichem irdischem Quarzsand, sondern vielmehr aus zerkrümmeltem Löffelbuisquitt. Dies verlieh auch dem Planeten seine typisch gelbe Farbe, das azurblau rührte von einer wabbeligen Landmasse her, zum größten Teil bestehend aus Schlumpfeis.
Da der kleine Asteroid halb auf Schlumpfeis, halb auf zerkrümeltem Löffelbisquit aufgeschlagen war, färbte sich der riesige Krater (aus dem Weltall betrachtet) sofort grün, denn wie jeder weiß, kommt grün dabei raus, wenn blau und gelb sich mischen. Als das Schlumpfeis dann zu schmelzen und mit den Bisquitkrümeln eine pampige Verbindung einzugehen anfing, dachte der kleine Asteroid: " Mist, diesmal steck`ich ganz tief drin! Aus dem Schlamassel komm`ich nie wieder raus!"
Als der kleine Asteroid so wartete und mit seinem Leben nach und nach abschloss, nachsinnend den schönen Tagen in seiner alten Galaxie, als er mit seinen Freunden und Freundinnen spielend den Untergang der 12 Sonnen des Systems Libis sah, erschien plötzlich das kleine Luftkissenboot "Noversinknix" vor seinen Augen ...
Natürlich mit 3 kleinen Beischiffen im Schlepptau,
welche blau gefärbt waren und ca. 5m lang waren.

Der Asteroid winkte nach oben, die Beischiffe winkten lustig zurück. Sie durften niemanden mehr mitnehmen, das war ihnen von der ´Noversinknix verboten, nachdem die letzen Anhalter, die sie aufgefischt hatten, den Lochfras eingeschleppt hatten.
Das rief natürlich das Sonderkommando der "Noversinknix" auf den Plan. Diese Spezialeinheit die unter dem Namen Nimm Du Ihn, ich hab Ihn sicher zu viel Ruhm und Ehre gelangt war, nahm sich des kleinen Asteroiden an. Sie leitete eine noch nie dagewesene und bis heute einzigartige Rettungsaktion ein.
In nullkommanix brachte die Spezialeinheit ihre absolut neuwertigen Multifunktionalgreifer in Stellung. Ihre blanken Metallspitzen blitzten im Licht der 10 000 Watt- Suchscheinwerfer und schon startete das, was als "Das große Fliegenfischen" in die Geschichte des kleinen blau-gelben Planeten eingehen sollte.
 

st. pauli

Mitglied
Registrierter Benutzer
27. Juni 2008
97
0
16
51
97299 Zell am wunderschönen Main
AW: NEVERENDING STORY

Alles begann damit, als ein kleiner Asteroid vor tausenden von Jahren auf einen kleinen blau-gelben Planeten aufschlug.
Inmitten einer grossen Sandwüste erzeugte der Asteroid einen riesigen Krater.
Die Sandwüste bestand nicht wie man vermuten könnte aus normalem, handelsüblichem irdischem Quarzsand, sondern vielmehr aus zerkrümmeltem Löffelbuisquitt. Dies verlieh auch dem Planeten seine typisch gelbe Farbe, das azurblau rührte von einer wabbeligen Landmasse her, zum größten Teil bestehend aus Schlumpfeis.
Da der kleine Asteroid halb auf Schlumpfeis, halb auf zerkrümeltem Löffelbisquit aufgeschlagen war, färbte sich der riesige Krater (aus dem Weltall betrachtet) sofort grün, denn wie jeder weiß, kommt grün dabei raus, wenn blau und gelb sich mischen. Als das Schlumpfeis dann zu schmelzen und mit den Bisquitkrümeln eine pampige Verbindung einzugehen anfing, dachte der kleine Asteroid: " Mist, diesmal steck`ich ganz tief drin! Aus dem Schlamassel komm`ich nie wieder raus!"
Als der kleine Asteroid so wartete und mit seinem Leben nach und nach abschloss, nachsinnend den schönen Tagen in seiner alten Galaxie, als er mit seinen Freunden und Freundinnen spielend den Untergang der 12 Sonnen des Systems Libis sah, erschien plötzlich das kleine Luftkissenboot "Noversinknix" vor seinen Augen ...
Natürlich mit 3 kleinen Beischiffen im Schlepptau,
welche blau gefärbt waren und ca. 5m lang waren.

Der Asteroid winkte nach oben, die Beischiffe winkten lustig zurück. Sie durften niemanden mehr mitnehmen, das war ihnen von der ´Noversinknix verboten, nachdem die letzen Anhalter, die sie aufgefischt hatten, den Lochfras eingeschleppt hatten.
Das rief natürlich das Sonderkommando der "Noversinknix" auf den Plan. Diese Spezialeinheit die unter dem Namen Nimm Du Ihn, ich hab Ihn sicher zu viel Ruhm und Ehre gelangt war, nahm sich des kleinen Asteroiden an. Sie leitete eine noch nie dagewesene und bis heute einzigartige Rettungsaktion ein.
In nullkommanix brachte die Spezialeinheit ihre absolut neuwertigen Multifunktionalgreifer in Stellung. Ihre blanken Metallspitzen blitzten im Licht der 10 000 Watt- Suchschwinwerfer und schon startete das, was als "Das große Fliegenfischen" in die Geschichte des kleinen blau-gelben Planeten eingehen sollte.
"Das große Fliegenfische" war kaum begonnen, als Admiral Snyder, Kommandeur der "Noversinknix" sich fragte:
"Bei allen Sonnensystemen, warum retten wir hier einen Asteroiden, der einen Riesenkrater hinterlassen hat und keine Fische?"
 

Gelbe Fledermaus

Mitglied
Registrierter Benutzer
28. April 2007
57
0
6
58
Geislingen
AW: NEVERENDING STORY

AW: NEVERENDING STORY
Alles begann damit, als ein kleiner Asteroid vor tausenden von Jahren auf einen kleinen blau-gelben Planeten aufschlug.
Inmitten einer grossen Sandwüste erzeugte der Asteroid einen riesigen Krater.
Die Sandwüste bestand nicht wie man vermuten könnte aus normalem, handelsüblichem irdischem Quarzsand, sondern vielmehr aus zerkrümmeltem Löffelbuisquitt. Dies verlieh auch dem Planeten seine typisch gelbe Farbe, das azurblau rührte von einer wabbeligen Landmasse her, zum größten Teil bestehend aus Schlumpfeis.
Da der kleine Asteroid halb auf Schlumpfeis, halb auf zerkrümeltem Löffelbisquit aufgeschlagen war, färbte sich der riesige Krater (aus dem Weltall betrachtet) sofort grün, denn wie jeder weiß, kommt grün dabei raus, wenn blau und gelb sich mischen. Als das Schlumpfeis dann zu schmelzen und mit den Bisquitkrümeln eine pampige Verbindung einzugehen anfing, dachte der kleine Asteroid: " Mist, diesmal steck`ich ganz tief drin! Aus dem Schlamassel komm`ich nie wieder raus!"
Als der kleine Asteroid so wartete und mit seinem Leben nach und nach abschloss, nachsinnend den schönen Tagen in seiner alten Galaxie, als er mit seinen Freunden und Freundinnen spielend den Untergang der 12 Sonnen des Systems Libis sah, erschien plötzlich das kleine Luftkissenboot "Noversinknix" vor seinen Augen ...
Natürlich mit 3 kleinen Beischiffen im Schlepptau,
welche blau gefärbt waren und ca. 5m lang waren.

Der Asteroid winkte nach oben, die Beischiffe winkten lustig zurück. Sie durften niemanden mehr mitnehmen, das war ihnen von der ´Noversinknix verboten, nachdem die letzen Anhalter, die sie aufgefischt hatten, den Lochfras eingeschleppt hatten.
Das rief natürlich das Sonderkommando der "Noversinknix" auf den Plan. Diese Spezialeinheit die unter dem Namen Nimm Du Ihn, ich hab Ihn sicher zu viel Ruhm und Ehre gelangt war, nahm sich des kleinen Asteroiden an. Sie leitete eine noch nie dagewesene und bis heute einzigartige Rettungsaktion ein.
In nullkommanix brachte die Spezialeinheit ihre absolut neuwertigen Multifunktionalgreifer in Stellung. Ihre blanken Metallspitzen blitzten im Licht der 10 000 Watt- Suchschwinwerfer und schon startete das, was als "Das große Fliegenfischen" in die Geschichte des kleinen blau-gelben Planeten eingehen sollte.
"Das große Fliegenfische" war kaum begonnen, als Admiral Snyder, Kommandeur der "Noversinknix" sich fragte:
"Bei allen Sonnensystemen, warum retten wir hier einen Asteroiden, der einen Riesenkrater hinterlassen hat und keine Fische?"
Diese Frage war etwas knifflig, noch niemand hatte auf diesem Planeten lebende Fische gesehen. Das Schwimmen im Schlumpfeis darf man sich auch als recht anstrengend vorstellen, wenn es tatsächlich Fische gab, fraßen sie sich bestimmt durch den Schlumpfeisozean.
 

Holger Schrag

Seitenbetreiber
Teammitglied
Administrator
Netzwerk BE Geislingen
16. Februar 2005
2.422
107
83
48
Geislingen an der Steige
www.hollosch.de
AW: NEVERENDING STORY

Alles begann damit, als ein kleiner Asteroid vor tausenden von Jahren auf einen kleinen blau-gelben Planeten aufschlug.
Inmitten einer grossen Sandwüste erzeugte der Asteroid einen riesigen Krater.
Die Sandwüste bestand nicht wie man vermuten könnte aus normalem, handelsüblichem irdischem Quarzsand, sondern vielmehr aus zerkrümmeltem Löffelbuisquitt. Dies verlieh auch dem Planeten seine typisch gelbe Farbe, das azurblau rührte von einer wabbeligen Landmasse her, zum größten Teil bestehend aus Schlumpfeis.
Da der kleine Asteroid halb auf Schlumpfeis, halb auf zerkrümeltem Löffelbisquit aufgeschlagen war, färbte sich der riesige Krater (aus dem Weltall betrachtet) sofort grün, denn wie jeder weiß, kommt grün dabei raus, wenn blau und gelb sich mischen. Als das Schlumpfeis dann zu schmelzen und mit den Bisquitkrümeln eine pampige Verbindung einzugehen anfing, dachte der kleine Asteroid: " Mist, diesmal steck`ich ganz tief drin! Aus dem Schlamassel komm`ich nie wieder raus!"
Als der kleine Asteroid so wartete und mit seinem Leben nach und nach abschloss, nachsinnend den schönen Tagen in seiner alten Galaxie, als er mit seinen Freunden und Freundinnen spielend den Untergang der 12 Sonnen des Systems Libis sah, erschien plötzlich das kleine Luftkissenboot "Noversinknix" vor seinen Augen ...
Natürlich mit 3 kleinen Beischiffen im Schlepptau,
welche blau gefärbt waren und ca. 5m lang waren.

Der Asteroid winkte nach oben, die Beischiffe winkten lustig zurück. Sie durften niemanden mehr mitnehmen, das war ihnen von der ´Noversinknix verboten, nachdem die letzen Anhalter, die sie aufgefischt hatten, den Lochfras eingeschleppt hatten.
Das rief natürlich das Sonderkommando der "Noversinknix" auf den Plan. Diese Spezialeinheit die unter dem Namen Nimm Du Ihn, ich hab Ihn sicher zu viel Ruhm und Ehre gelangt war, nahm sich des kleinen Asteroiden an. Sie leitete eine noch nie dagewesene und bis heute einzigartige Rettungsaktion ein.
In nullkommanix brachte die Spezialeinheit ihre absolut neuwertigen Multifunktionalgreifer in Stellung. Ihre blanken Metallspitzen blitzten im Licht der 10 000 Watt- Suchschwinwerfer und schon startete das, was als "Das große Fliegenfischen" in die Geschichte des kleinen blau-gelben Planeten eingehen sollte.
"Das große Fliegenfische" war kaum begonnen, als Admiral Snyder, Kommandeur der "Noversinknix" sich fragte:
"Bei allen Sonnensystemen, warum retten wir hier einen Asteroiden, der einen Riesenkrater hinterlassen hat und keine Fische?"
Diese Frage war etwas knifflig, noch niemand hatte auf diesem Planeten lebende Fische gesehen. Das Schwimmen im Schlumpfeis darf man sich auch als recht anstrengend vorstellen, wenn es tatsächlich Fische gab, fraßen sie sich bestimmt durch den Schlumpfeisozean.
Einsatzleiter dieser Rettungsaktion war "KiwiDiRK", der es nach jahrelangem Warten endlich geschafft hatte als Einsatzleiter von der Regierung eingesetzt zu werden. Mit seinem Geschick und seinem ausgeprägtem Wortwitz begann die Rettungsaktion.
 

Gelbe Fledermaus

Mitglied
Registrierter Benutzer
28. April 2007
57
0
6
58
Geislingen
AW: NEVERENDING STORY

Alles begann damit, als ein kleiner Asteroid vor tausenden von Jahren auf einen kleinen blau-gelben Planeten aufschlug.
Inmitten einer grossen Sandwüste erzeugte der Asteroid einen riesigen Krater.
Die Sandwüste bestand nicht wie man vermuten könnte aus normalem, handelsüblichem irdischem Quarzsand, sondern vielmehr aus zerkrümmeltem Löffelbuisquitt. Dies verlieh auch dem Planeten seine typisch gelbe Farbe, das azurblau rührte von einer wabbeligen Landmasse her, zum größten Teil bestehend aus Schlumpfeis.
Da der kleine Asteroid halb auf Schlumpfeis, halb auf zerkrümeltem Löffelbisquit aufgeschlagen war, färbte sich der riesige Krater (aus dem Weltall betrachtet) sofort grün, denn wie jeder weiß, kommt grün dabei raus, wenn blau und gelb sich mischen. Als das Schlumpfeis dann zu schmelzen und mit den Bisquitkrümeln eine pampige Verbindung einzugehen anfing, dachte der kleine Asteroid: " Mist, diesmal steck`ich ganz tief drin! Aus dem Schlamassel komm`ich nie wieder raus!"
Als der kleine Asteroid so wartete und mit seinem Leben nach und nach abschloss, nachsinnend den schönen Tagen in seiner alten Galaxie, als er mit seinen Freunden und Freundinnen spielend den Untergang der 12 Sonnen des Systems Libis sah, erschien plötzlich das kleine Luftkissenboot "Noversinknix" vor seinen Augen ...
Natürlich mit 3 kleinen Beischiffen im Schlepptau,
welche blau gefärbt waren und ca. 5m lang waren.

Der Asteroid winkte nach oben, die Beischiffe winkten lustig zurück. Sie durften niemanden mehr mitnehmen, das war ihnen von der ´Noversinknix verboten, nachdem die letzen Anhalter, die sie aufgefischt hatten, den Lochfras eingeschleppt hatten.
Das rief natürlich das Sonderkommando der "Noversinknix" auf den Plan. Diese Spezialeinheit die unter dem Namen Nimm Du Ihn, ich hab Ihn sicher zu viel Ruhm und Ehre gelangt war, nahm sich des kleinen Asteroiden an. Sie leitete eine noch nie dagewesene und bis heute einzigartige Rettungsaktion ein.
In nullkommanix brachte die Spezialeinheit ihre absolut neuwertigen Multifunktionalgreifer in Stellung. Ihre blanken Metallspitzen blitzten im Licht der 10 000 Watt- Suchschwinwerfer und schon startete das, was als "Das große Fliegenfischen" in die Geschichte des kleinen blau-gelben Planeten eingehen sollte.
"Das große Fliegenfische" war kaum begonnen, als Admiral Snyder, Kommandeur der "Noversinknix" sich fragte:
"Bei allen Sonnensystemen, warum retten wir hier einen Asteroiden, der einen Riesenkrater hinterlassen hat und keine Fische?"
Diese Frage war etwas knifflig, noch niemand hatte auf diesem Planeten lebende Fische gesehen. Das Schwimmen im Schlumpfeis darf man sich auch als recht anstrengend vorstellen, wenn es tatsächlich Fische gab, fraßen sie sich bestimmt durch den Schlumpfeisozean.
Einsatzleiter dieser Rettungsaktion war "KiwiDiRK", der es nach jahrelangem Warten endlich geschafft hatte als Einsatzleiter von der Regierung eingesetzt zu werden. Mit seinem Geschick und seinem ausgeprägtem Wortwitz begann die Rettungsaktion.

Dem kleinen Asteroiden waren solche Grundsatzüberlegungen völlig egal, er wollte nur aus dem klebrigen, blauen Schmodder heraus, und das so schnell wie möglich!
 

Albfranz

Mitglied
Registrierter Benutzer
10. April 2006
53
1
8
47
Westerstetten
AW: NEVERENDING STORY

Alles begann damit, als ein kleiner Asteroid vor tausenden von Jahren auf einen kleinen blau-gelben Planeten aufschlug.
Inmitten einer grossen Sandwüste erzeugte der Asteroid einen riesigen Krater.
Die Sandwüste bestand nicht wie man vermuten könnte aus normalem, handelsüblichem irdischem Quarzsand, sondern vielmehr aus zerkrümmeltem Löffelbuisquitt. Dies verlieh auch dem Planeten seine typisch gelbe Farbe, das azurblau rührte von einer wabbeligen Landmasse her, zum größten Teil bestehend aus Schlumpfeis.
Da der kleine Asteroid halb auf Schlumpfeis, halb auf zerkrümeltem Löffelbisquit aufgeschlagen war, färbte sich der riesige Krater (aus dem Weltall betrachtet) sofort grün, denn wie jeder weiß, kommt grün dabei raus, wenn blau und gelb sich mischen. Als das Schlumpfeis dann zu schmelzen und mit den Bisquitkrümeln eine pampige Verbindung einzugehen anfing, dachte der kleine Asteroid: " Mist, diesmal steck`ich ganz tief drin! Aus dem Schlamassel komm`ich nie wieder raus!"
Als der kleine Asteroid so wartete und mit seinem Leben nach und nach abschloss, nachsinnend den schönen Tagen in seiner alten Galaxie, als er mit seinen Freunden und Freundinnen spielend den Untergang der 12 Sonnen des Systems Libis sah, erschien plötzlich das kleine Luftkissenboot "Noversinknix" vor seinen Augen ...
Natürlich mit 3 kleinen Beischiffen im Schlepptau,
welche blau gefärbt waren und ca. 5m lang waren.

Der Asteroid winkte nach oben, die Beischiffe winkten lustig zurück. Sie durften niemanden mehr mitnehmen, das war ihnen von der ´Noversinknix verboten, nachdem die letzen Anhalter, die sie aufgefischt hatten, den Lochfras eingeschleppt hatten.
Das rief natürlich das Sonderkommando der "Noversinknix" auf den Plan. Diese Spezialeinheit die unter dem Namen Nimm Du Ihn, ich hab Ihn sicher zu viel Ruhm und Ehre gelangt war, nahm sich des kleinen Asteroiden an. Sie leitete eine noch nie dagewesene und bis heute einzigartige Rettungsaktion ein.
In nullkommanix brachte die Spezialeinheit ihre absolut neuwertigen Multifunktionalgreifer in Stellung. Ihre blanken Metallspitzen blitzten im Licht der 10 000 Watt- Suchschwinwerfer und schon startete das, was als "Das große Fliegenfischen" in die Geschichte des kleinen blau-gelben Planeten eingehen sollte.
"Das große Fliegenfische" war kaum begonnen, als Admiral Snyder, Kommandeur der "Noversinknix" sich fragte:
"Bei allen Sonnensystemen, warum retten wir hier einen Asteroiden, der einen Riesenkrater hinterlassen hat und keine Fische?"
Diese Frage war etwas knifflig, noch niemand hatte auf diesem Planeten lebende Fische gesehen. Das Schwimmen im Schlumpfeis darf man sich auch als recht anstrengend vorstellen, wenn es tatsächlich Fische gab, fraßen sie sich bestimmt durch den Schlumpfeisozean.
Einsatzleiter dieser Rettungsaktion war "KiwiDiRK", der es nach jahrelangem Warten endlich geschafft hatte als Einsatzleiter von der Regierung eingesetzt zu werden. Mit seinem Geschick und seinem ausgeprägtem Wortwitz begann die Rettungsaktion.

Dem kleinen Asteroiden waren solche Grundsatzüberlegungen völlig egal, er wollte nur aus dem klebrigen, blauen Schmodder heraus, und das so schnell wie möglich!
Die alles entscheidende Frage bei dieser nie dagewesenen Aktion für "KiwiDiRK" war, wie kann man das schmelzende Schlumpfeis in der absolut krassen Mischung mit dem Biskuitt, (schreibt man das so?), so stabilisieren, dass der Asteroid dabei nicht implodiert. Also hakte die Spezialeinheit den Asteroiden erst einmal ein und sicherte ihn. Hiernach war es bereits 12 Uhr und alle gingen erst einmal zum Essen...
 

Holger Schrag

Seitenbetreiber
Teammitglied
Administrator
Netzwerk BE Geislingen
16. Februar 2005
2.422
107
83
48
Geislingen an der Steige
www.hollosch.de
AW: NEVERENDING STORY

Alles begann damit, als ein kleiner Asteroid vor tausenden von Jahren auf einen kleinen blau-gelben Planeten aufschlug.
Inmitten einer grossen Sandwüste erzeugte der Asteroid einen riesigen Krater.
Die Sandwüste bestand nicht wie man vermuten könnte aus normalem, handelsüblichem irdischem Quarzsand, sondern vielmehr aus zerkrümmeltem Löffelbuisquitt. Dies verlieh auch dem Planeten seine typisch gelbe Farbe, das azurblau rührte von einer wabbeligen Landmasse her, zum größten Teil bestehend aus Schlumpfeis.
Da der kleine Asteroid halb auf Schlumpfeis, halb auf zerkrümeltem Löffelbisquit aufgeschlagen war, färbte sich der riesige Krater (aus dem Weltall betrachtet) sofort grün, denn wie jeder weiß, kommt grün dabei raus, wenn blau und gelb sich mischen. Als das Schlumpfeis dann zu schmelzen und mit den Bisquitkrümeln eine pampige Verbindung einzugehen anfing, dachte der kleine Asteroid: " Mist, diesmal steck`ich ganz tief drin! Aus dem Schlamassel komm`ich nie wieder raus!"
Als der kleine Asteroid so wartete und mit seinem Leben nach und nach abschloss, nachsinnend den schönen Tagen in seiner alten Galaxie, als er mit seinen Freunden und Freundinnen spielend den Untergang der 12 Sonnen des Systems Libis sah, erschien plötzlich das kleine Luftkissenboot "Noversinknix" vor seinen Augen ...
Natürlich mit 3 kleinen Beischiffen im Schlepptau,
welche blau gefärbt waren und ca. 5m lang waren.

Der Asteroid winkte nach oben, die Beischiffe winkten lustig zurück. Sie durften niemanden mehr mitnehmen, das war ihnen von der ´Noversinknix verboten, nachdem die letzen Anhalter, die sie aufgefischt hatten, den Lochfras eingeschleppt hatten.
Das rief natürlich das Sonderkommando der "Noversinknix" auf den Plan. Diese Spezialeinheit die unter dem Namen Nimm Du Ihn, ich hab Ihn sicher zu viel Ruhm und Ehre gelangt war, nahm sich des kleinen Asteroiden an. Sie leitete eine noch nie dagewesene und bis heute einzigartige Rettungsaktion ein.
In nullkommanix brachte die Spezialeinheit ihre absolut neuwertigen Multifunktionalgreifer in Stellung. Ihre blanken Metallspitzen blitzten im Licht der 10 000 Watt- Suchschwinwerfer und schon startete das, was als "Das große Fliegenfischen" in die Geschichte des kleinen blau-gelben Planeten eingehen sollte.
"Das große Fliegenfische" war kaum begonnen, als Admiral Snyder, Kommandeur der "Noversinknix" sich fragte:
"Bei allen Sonnensystemen, warum retten wir hier einen Asteroiden, der einen Riesenkrater hinterlassen hat und keine Fische?"
Diese Frage war etwas knifflig, noch niemand hatte auf diesem Planeten lebende Fische gesehen. Das Schwimmen im Schlumpfeis darf man sich auch als recht anstrengend vorstellen, wenn es tatsächlich Fische gab, fraßen sie sich bestimmt durch den Schlumpfeisozean.
Einsatzleiter dieser Rettungsaktion war "KiwiDiRK", der es nach jahrelangem Warten endlich geschafft hatte als Einsatzleiter von der Regierung eingesetzt zu werden. Mit seinem Geschick und seinem ausgeprägtem Wortwitz begann die Rettungsaktion.

Dem kleinen Asteroiden waren solche Grundsatzüberlegungen völlig egal, er wollte nur aus dem klebrigen, blauen Schmodder heraus, und das so schnell wie möglich!
Die alles entscheidende Frage bei dieser nie dagewesenen Aktion für "KiwiDiRK" war, wie kann man das schmelzende Schlumpfeis in der absolut krassen Mischung mit dem Biskuitt, (schreibt man das so?), so stabilisieren, dass der Asteroid dabei nicht implodiert. Also hakte die Spezialeinheit den Asteroiden erst einmal ein und sicherte ihn. Hiernach war es bereits 12 Uhr und alle gingen erst einmal zum Essen...
Natürlich war es ein leckeres Essen, aber diese Geschichte soll in einem anderen Thread erzählt werden...
"KiwiDiRK" also sammelte sein Team nach dem Essen in einem grossen Besprechungsraum, welcher von aussen aussah wie eine grosse grün schimmernde Qualle. Als er seinem Team die Pläne detailliert erklären wollte, passierte aber unvorhergesehenes:
Das Bildtelefon des Besprechungsraums klingelte. Und als "KiwiDiRK" auf das Display sah und den Anrufer erkannte, stockte ihm der Atem.
 

Gelbe Fledermaus

Mitglied
Registrierter Benutzer
28. April 2007
57
0
6
58
Geislingen
AW: NEVERENDING STORY

Alles begann damit, als ein kleiner Asteroid vor tausenden von Jahren auf einen kleinen blau-gelben Planeten aufschlug.
Inmitten einer grossen Sandwüste erzeugte der Asteroid einen riesigen Krater.
Die Sandwüste bestand nicht wie man vermuten könnte aus normalem, handelsüblichem irdischem Quarzsand, sondern vielmehr aus zerkrümmeltem Löffelbuisquitt. Dies verlieh auch dem Planeten seine typisch gelbe Farbe, das azurblau rührte von einer wabbeligen Landmasse her, zum größten Teil bestehend aus Schlumpfeis.
Da der kleine Asteroid halb auf Schlumpfeis, halb auf zerkrümeltem Löffelbisquit aufgeschlagen war, färbte sich der riesige Krater (aus dem Weltall betrachtet) sofort grün, denn wie jeder weiß, kommt grün dabei raus, wenn blau und gelb sich mischen. Als das Schlumpfeis dann zu schmelzen und mit den Bisquitkrümeln eine pampige Verbindung einzugehen anfing, dachte der kleine Asteroid: " Mist, diesmal steck`ich ganz tief drin! Aus dem Schlamassel komm`ich nie wieder raus!"
Als der kleine Asteroid so wartete und mit seinem Leben nach und nach abschloss, nachsinnend den schönen Tagen in seiner alten Galaxie, als er mit seinen Freunden und Freundinnen spielend den Untergang der 12 Sonnen des Systems Libis sah, erschien plötzlich das kleine Luftkissenboot "Noversinknix" vor seinen Augen ...
Natürlich mit 3 kleinen Beischiffen im Schlepptau,
welche blau gefärbt waren und ca. 5m lang waren.

Der Asteroid winkte nach oben, die Beischiffe winkten lustig zurück. Sie durften niemanden mehr mitnehmen, das war ihnen von der ´Noversinknix verboten, nachdem die letzen Anhalter, die sie aufgefischt hatten, den Lochfras eingeschleppt hatten.
Das rief natürlich das Sonderkommando der "Noversinknix" auf den Plan. Diese Spezialeinheit die unter dem Namen Nimm Du Ihn, ich hab Ihn sicher zu viel Ruhm und Ehre gelangt war, nahm sich des kleinen Asteroiden an. Sie leitete eine noch nie dagewesene und bis heute einzigartige Rettungsaktion ein.
In nullkommanix brachte die Spezialeinheit ihre absolut neuwertigen Multifunktionalgreifer in Stellung. Ihre blanken Metallspitzen blitzten im Licht der 10 000 Watt- Suchschwinwerfer und schon startete das, was als "Das große Fliegenfischen" in die Geschichte des kleinen blau-gelben Planeten eingehen sollte.
"Das große Fliegenfische" war kaum begonnen, als Admiral Snyder, Kommandeur der "Noversinknix" sich fragte:
"Bei allen Sonnensystemen, warum retten wir hier einen Asteroiden, der einen Riesenkrater hinterlassen hat und keine Fische?"
Diese Frage war etwas knifflig, noch niemand hatte auf diesem Planeten lebende Fische gesehen. Das Schwimmen im Schlumpfeis darf man sich auch als recht anstrengend vorstellen, wenn es tatsächlich Fische gab, fraßen sie sich bestimmt durch den Schlumpfeisozean.
Einsatzleiter dieser Rettungsaktion war "KiwiDiRK", der es nach jahrelangem Warten endlich geschafft hatte als Einsatzleiter von der Regierung eingesetzt zu werden. Mit seinem Geschick und seinem ausgeprägtem Wortwitz begann die Rettungsaktion.

Dem kleinen Asteroiden waren solche Grundsatzüberlegungen völlig egal, er wollte nur aus dem klebrigen, blauen Schmodder heraus, und das so schnell wie möglich!
Die alles entscheidende Frage bei dieser nie dagewesenen Aktion für "KiwiDiRK" war, wie kann man das schmelzende Schlumpfeis in der absolut krassen Mischung mit dem Biskuitt, (schreibt man das so?), so stabilisieren, dass der Asteroid dabei nicht implodiert. Also hakte die Spezialeinheit den Asteroiden erst einmal ein und sicherte ihn. Hiernach war es bereits 12 Uhr und alle gingen erst einmal zum Essen...
Natürlich war es ein leckeres Essen, aber diese Geschichte soll in einem anderen Thread erzählt werden...
"KiwiDiRK" also sammelte sein Team nach dem Essen in einem grossen Besprechungsraum, welcher von aussen aussah wie eine grosse grün schimmernde Qualle. Als er seinem Team die Pläne detailliert erklären wollte, passierte aber unvorhergesehenes:
Das Bildtelefon des Besprechungsraums klingelte. Und als "KiwiDiRK" auf das Display sah und den Anrufer erkannte, stockte ihm der Atem.

Der Adiletten-Weltraumassi erschien mit breitem Grinsen auf der Mattscheibe!
 

Albfranz

Mitglied
Registrierter Benutzer
10. April 2006
53
1
8
47
Westerstetten
AW: NEVERENDING STORY

Alles begann damit, als ein kleiner Asteroid vor tausenden von Jahren auf einen kleinen blau-gelben Planeten aufschlug.
Inmitten einer grossen Sandwüste erzeugte der Asteroid einen riesigen Krater.
Die Sandwüste bestand nicht wie man vermuten könnte aus normalem, handelsüblichem irdischem Quarzsand, sondern vielmehr aus zerkrümmeltem Löffelbuisquitt. Dies verlieh auch dem Planeten seine typisch gelbe Farbe, das azurblau rührte von einer wabbeligen Landmasse her, zum größten Teil bestehend aus Schlumpfeis.
Da der kleine Asteroid halb auf Schlumpfeis, halb auf zerkrümeltem Löffelbisquit aufgeschlagen war, färbte sich der riesige Krater (aus dem Weltall betrachtet) sofort grün, denn wie jeder weiß, kommt grün dabei raus, wenn blau und gelb sich mischen. Als das Schlumpfeis dann zu schmelzen und mit den Bisquitkrümeln eine pampige Verbindung einzugehen anfing, dachte der kleine Asteroid: " Mist, diesmal steck`ich ganz tief drin! Aus dem Schlamassel komm`ich nie wieder raus!"
Als der kleine Asteroid so wartete und mit seinem Leben nach und nach abschloss, nachsinnend den schönen Tagen in seiner alten Galaxie, als er mit seinen Freunden und Freundinnen spielend den Untergang der 12 Sonnen des Systems Libis sah, erschien plötzlich das kleine Luftkissenboot "Noversinknix" vor seinen Augen ...
Natürlich mit 3 kleinen Beischiffen im Schlepptau,
welche blau gefärbt waren und ca. 5m lang waren.

Der Asteroid winkte nach oben, die Beischiffe winkten lustig zurück. Sie durften niemanden mehr mitnehmen, das war ihnen von der ´Noversinknix verboten, nachdem die letzen Anhalter, die sie aufgefischt hatten, den Lochfras eingeschleppt hatten.
Das rief natürlich das Sonderkommando der "Noversinknix" auf den Plan. Diese Spezialeinheit die unter dem Namen Nimm Du Ihn, ich hab Ihn sicher zu viel Ruhm und Ehre gelangt war, nahm sich des kleinen Asteroiden an. Sie leitete eine noch nie dagewesene und bis heute einzigartige Rettungsaktion ein.
In nullkommanix brachte die Spezialeinheit ihre absolut neuwertigen Multifunktionalgreifer in Stellung. Ihre blanken Metallspitzen blitzten im Licht der 10 000 Watt- Suchschwinwerfer und schon startete das, was als "Das große Fliegenfischen" in die Geschichte des kleinen blau-gelben Planeten eingehen sollte.
"Das große Fliegenfische" war kaum begonnen, als Admiral Snyder, Kommandeur der "Noversinknix" sich fragte:
"Bei allen Sonnensystemen, warum retten wir hier einen Asteroiden, der einen Riesenkrater hinterlassen hat und keine Fische?"
Diese Frage war etwas knifflig, noch niemand hatte auf diesem Planeten lebende Fische gesehen. Das Schwimmen im Schlumpfeis darf man sich auch als recht anstrengend vorstellen, wenn es tatsächlich Fische gab, fraßen sie sich bestimmt durch den Schlumpfeisozean.
Einsatzleiter dieser Rettungsaktion war "KiwiDiRK", der es nach jahrelangem Warten endlich geschafft hatte als Einsatzleiter von der Regierung eingesetzt zu werden. Mit seinem Geschick und seinem ausgeprägtem Wortwitz begann die Rettungsaktion.

Dem kleinen Asteroiden waren solche Grundsatzüberlegungen völlig egal, er wollte nur aus dem klebrigen, blauen Schmodder heraus, und das so schnell wie möglich!
Die alles entscheidende Frage bei dieser nie dagewesenen Aktion für "KiwiDiRK" war, wie kann man das schmelzende Schlumpfeis in der absolut krassen Mischung mit dem Biskuitt, (schreibt man das so?), so stabilisieren, dass der Asteroid dabei nicht implodiert. Also hakte die Spezialeinheit den Asteroiden erst einmal ein und sicherte ihn. Hiernach war es bereits 12 Uhr und alle gingen erst einmal zum Essen...
Natürlich war es ein leckeres Essen, aber diese Geschichte soll in einem anderen Thread erzählt werden...
"KiwiDiRK" also sammelte sein Team nach dem Essen in einem grossen Besprechungsraum, welcher von aussen aussah wie eine grosse grün schimmernde Qualle. Als er seinem Team die Pläne detailliert erklären wollte, passierte aber unvorhergesehenes:
Das Bildtelefon des Besprechungsraums klingelte. Und als "KiwiDiRK" auf das Display sah und den Anrufer erkannte, stockte ihm der Atem.

Der Adiletten-Weltraumassi erschien mit breitem Grinsen auf der Mattscheibe!
Er laberte KiwiDiRK wie gewohnt an und erzählte ihm die, seiner Meinung nach, neuesten CHUCK NORRIS Sprüche. Aber KiwiDiRK war stark und wimmelte Adiletten-Assi ohne zu zögern ab und gab noch ein Astalavista Bebe mit obendrauf.
 

Gelbe Fledermaus

Mitglied
Registrierter Benutzer
28. April 2007
57
0
6
58
Geislingen
AW: NEVERENDING STORY

Alles begann damit, als ein kleiner Asteroid vor tausenden von Jahren auf einen kleinen blau-gelben Planeten aufschlug.
Inmitten einer grossen Sandwüste erzeugte der Asteroid einen riesigen Krater.
Die Sandwüste bestand nicht wie man vermuten könnte aus normalem, handelsüblichem irdischem Quarzsand, sondern vielmehr aus zerkrümmeltem Löffelbuisquitt. Dies verlieh auch dem Planeten seine typisch gelbe Farbe, das azurblau rührte von einer wabbeligen Landmasse her, zum größten Teil bestehend aus Schlumpfeis.
Da der kleine Asteroid halb auf Schlumpfeis, halb auf zerkrümeltem Löffelbisquit aufgeschlagen war, färbte sich der riesige Krater (aus dem Weltall betrachtet) sofort grün, denn wie jeder weiß, kommt grün dabei raus, wenn blau und gelb sich mischen. Als das Schlumpfeis dann zu schmelzen und mit den Bisquitkrümeln eine pampige Verbindung einzugehen anfing, dachte der kleine Asteroid: " Mist, diesmal steck`ich ganz tief drin! Aus dem Schlamassel komm`ich nie wieder raus!"
Als der kleine Asteroid so wartete und mit seinem Leben nach und nach abschloss, nachsinnend den schönen Tagen in seiner alten Galaxie, als er mit seinen Freunden und Freundinnen spielend den Untergang der 12 Sonnen des Systems Libis sah, erschien plötzlich das kleine Luftkissenboot "Noversinknix" vor seinen Augen ...
Natürlich mit 3 kleinen Beischiffen im Schlepptau,
welche blau gefärbt waren und ca. 5m lang waren.

Der Asteroid winkte nach oben, die Beischiffe winkten lustig zurück. Sie durften niemanden mehr mitnehmen, das war ihnen von der ´Noversinknix verboten, nachdem die letzen Anhalter, die sie aufgefischt hatten, den Lochfras eingeschleppt hatten.
Das rief natürlich das Sonderkommando der "Noversinknix" auf den Plan. Diese Spezialeinheit die unter dem Namen Nimm Du Ihn, ich hab Ihn sicher zu viel Ruhm und Ehre gelangt war, nahm sich des kleinen Asteroiden an. Sie leitete eine noch nie dagewesene und bis heute einzigartige Rettungsaktion ein.
In nullkommanix brachte die Spezialeinheit ihre absolut neuwertigen Multifunktionalgreifer in Stellung. Ihre blanken Metallspitzen blitzten im Licht der 10 000 Watt- Suchschwinwerfer und schon startete das, was als "Das große Fliegenfischen" in die Geschichte des kleinen blau-gelben Planeten eingehen sollte.
"Das große Fliegenfische" war kaum begonnen, als Admiral Snyder, Kommandeur der "Noversinknix" sich fragte:
"Bei allen Sonnensystemen, warum retten wir hier einen Asteroiden, der einen Riesenkrater hinterlassen hat und keine Fische?"
Diese Frage war etwas knifflig, noch niemand hatte auf diesem Planeten lebende Fische gesehen. Das Schwimmen im Schlumpfeis darf man sich auch als recht anstrengend vorstellen, wenn es tatsächlich Fische gab, fraßen sie sich bestimmt durch den Schlumpfeisozean.
Einsatzleiter dieser Rettungsaktion war "KiwiDiRK", der es nach jahrelangem Warten endlich geschafft hatte als Einsatzleiter von der Regierung eingesetzt zu werden. Mit seinem Geschick und seinem ausgeprägtem Wortwitz begann die Rettungsaktion.

Dem kleinen Asteroiden waren solche Grundsatzüberlegungen völlig egal, er wollte nur aus dem klebrigen, blauen Schmodder heraus, und das so schnell wie möglich!
Die alles entscheidende Frage bei dieser nie dagewesenen Aktion für "KiwiDiRK" war, wie kann man das schmelzende Schlumpfeis in der absolut krassen Mischung mit dem Biskuitt, (schreibt man das so?), so stabilisieren, dass der Asteroid dabei nicht implodiert. Also hakte die Spezialeinheit den Asteroiden erst einmal ein und sicherte ihn. Hiernach war es bereits 12 Uhr und alle gingen erst einmal zum Essen...
Natürlich war es ein leckeres Essen, aber diese Geschichte soll in einem anderen Thread erzählt werden...
"KiwiDiRK" also sammelte sein Team nach dem Essen in einem grossen Besprechungsraum, welcher von aussen aussah wie eine grosse grün schimmernde Qualle. Als er seinem Team die Pläne detailliert erklären wollte, passierte aber unvorhergesehenes:
Das Bildtelefon des Besprechungsraums klingelte. Und als "KiwiDiRK" auf das Display sah und den Anrufer erkannte, stockte ihm der Atem.

Der Adiletten-Weltraumassi erschien mit breitem Grinsen auf der Mattscheibe!
Er laberte KiwiDiRK wie gewohnt an und erzählte ihm die, seiner Meinung nach, neuesten CHUCK NORRIS Sprüche. Aber KiwiDiRK war stark und wimmelte Adiletten-Assi ohne zu zögern ab und gab noch ein Astalavista Bebe mit obendrauf.
Doch der Adiletten-Assi war hartnäckig, sofort begann er das Team über Funk mit gräßlichen Klängen der Randfichten zu beschallen. Bei der 20. Wiederholung deren legendären allweit schlechtesten Hits " Der Holzmichl" geschah dann das, was in die Annalen des kleinen blaugelben Planeten als Supergau eingehen sollte.
 

norman

Neues Mitglied
Registrierter Benutzer
28. April 2008
3
0
1
47
Tübingen
AW: NEVERENDING STORY

Alles begann damit, als ein kleiner Asteroid vor tausenden von Jahren auf einen kleinen blau-gelben Planeten aufschlug.
Inmitten einer grossen Sandwüste erzeugte der Asteroid einen riesigen Krater.
Die Sandwüste bestand nicht wie man vermuten könnte aus normalem, handelsüblichem irdischem Quarzsand, sondern vielmehr aus zerkrümmeltem Löffelbuisquitt. Dies verlieh auch dem Planeten seine typisch gelbe Farbe, das azurblau rührte von einer wabbeligen Landmasse her, zum größten Teil bestehend aus Schlumpfeis.
Da der kleine Asteroid halb auf Schlumpfeis, halb auf zerkrümeltem Löffelbisquit aufgeschlagen war, färbte sich der riesige Krater (aus dem Weltall betrachtet) sofort grün, denn wie jeder weiß, kommt grün dabei raus, wenn blau und gelb sich mischen. Als das Schlumpfeis dann zu schmelzen und mit den Bisquitkrümeln eine pampige Verbindung einzugehen anfing, dachte der kleine Asteroid: " Mist, diesmal steck`ich ganz tief drin! Aus dem Schlamassel komm`ich nie wieder raus!"
Als der kleine Asteroid so wartete und mit seinem Leben nach und nach abschloss, nachsinnend den schönen Tagen in seiner alten Galaxie, als er mit seinen Freunden und Freundinnen spielend den Untergang der 12 Sonnen des Systems Libis sah, erschien plötzlich das kleine Luftkissenboot "Noversinknix" vor seinen Augen ...
Natürlich mit 3 kleinen Beischiffen im Schlepptau,
welche blau gefärbt waren und ca. 5m lang waren.

Der Asteroid winkte nach oben, die Beischiffe winkten lustig zurück. Sie durften niemanden mehr mitnehmen, das war ihnen von der ´Noversinknix verboten, nachdem die letzen Anhalter, die sie aufgefischt hatten, den Lochfras eingeschleppt hatten.
Das rief natürlich das Sonderkommando der "Noversinknix" auf den Plan. Diese Spezialeinheit die unter dem Namen Nimm Du Ihn, ich hab Ihn sicher zu viel Ruhm und Ehre gelangt war, nahm sich des kleinen Asteroiden an. Sie leitete eine noch nie dagewesene und bis heute einzigartige Rettungsaktion ein.
In nullkommanix brachte die Spezialeinheit ihre absolut neuwertigen Multifunktionalgreifer in Stellung. Ihre blanken Metallspitzen blitzten im Licht der 10 000 Watt- Suchschwinwerfer und schon startete das, was als "Das große Fliegenfischen" in die Geschichte des kleinen blau-gelben Planeten eingehen sollte.
"Das große Fliegenfische" war kaum begonnen, als Admiral Snyder, Kommandeur der "Noversinknix" sich fragte:
"Bei allen Sonnensystemen, warum retten wir hier einen Asteroiden, der einen Riesenkrater hinterlassen hat und keine Fische?"
Diese Frage war etwas knifflig, noch niemand hatte auf diesem Planeten lebende Fische gesehen. Das Schwimmen im Schlumpfeis darf man sich auch als recht anstrengend vorstellen, wenn es tatsächlich Fische gab, fraßen sie sich bestimmt durch den Schlumpfeisozean.
Einsatzleiter dieser Rettungsaktion war "KiwiDiRK", der es nach jahrelangem Warten endlich geschafft hatte als Einsatzleiter von der Regierung eingesetzt zu werden. Mit seinem Geschick und seinem ausgeprägtem Wortwitz begann die Rettungsaktion.

Dem kleinen Asteroiden waren solche Grundsatzüberlegungen völlig egal, er wollte nur aus dem klebrigen, blauen Schmodder heraus, und das so schnell wie möglich!
Die alles entscheidende Frage bei dieser nie dagewesenen Aktion für "KiwiDiRK" war, wie kann man das schmelzende Schlumpfeis in der absolut krassen Mischung mit dem Biskuitt, (schreibt man das so?), so stabilisieren, dass der Asteroid dabei nicht implodiert. Also hakte die Spezialeinheit den Asteroiden erst einmal ein und sicherte ihn. Hiernach war es bereits 12 Uhr und alle gingen erst einmal zum Essen...
Natürlich war es ein leckeres Essen, aber diese Geschichte soll in einem anderen Thread erzählt werden...
"KiwiDiRK" also sammelte sein Team nach dem Essen in einem grossen Besprechungsraum, welcher von aussen aussah wie eine grosse grün schimmernde Qualle. Als er seinem Team die Pläne detailliert erklären wollte, passierte aber unvorhergesehenes:
Das Bildtelefon des Besprechungsraums klingelte. Und als "KiwiDiRK" auf das Display sah und den Anrufer erkannte, stockte ihm der Atem.

Der Adiletten-Weltraumassi erschien mit breitem Grinsen auf der Mattscheibe!
Er laberte KiwiDiRK wie gewohnt an und erzählte ihm die, seiner Meinung nach, neuesten CHUCK NORRIS Sprüche. Aber KiwiDiRK war stark und wimmelte Adiletten-Assi ohne zu zögern ab und gab noch ein Astalavista Bebe mit obendrauf.
Doch der Adiletten-Assi war hartnäckig, sofort begann er das Team über Funk mit gräßlichen Klängen der Randfichten zu beschallen. Bei der 20. Wiederholung deren legendären allweit schlechtesten Hits " Der Holzmichl" geschah dann das, was in die Annalen des kleinen blaugelben Planeten als Supergau eingehen sollte.
Der Planet der fortan als der "Gauweiler" bekannt wurde, knirschte unmerklich mit den Zähnen und sorgte nun dafür das die Störenfriede aus seinem Orbit verschwanden, in dem er eine 1000km große Biergasblase in den Luftleeren Raum bließ.
 

Gelbe Fledermaus

Mitglied
Registrierter Benutzer
28. April 2007
57
0
6
58
Geislingen
AW: NEVERENDING STORY

Alles begann damit, als ein kleiner Asteroid vor tausenden von Jahren auf einen kleinen blau-gelben Planeten aufschlug.
Inmitten einer grossen Sandwüste erzeugte der Asteroid einen riesigen Krater.
Die Sandwüste bestand nicht wie man vermuten könnte aus normalem, handelsüblichem irdischem Quarzsand, sondern vielmehr aus zerkrümmeltem Löffelbuisquitt. Dies verlieh auch dem Planeten seine typisch gelbe Farbe, das azurblau rührte von einer wabbeligen Landmasse her, zum größten Teil bestehend aus Schlumpfeis.
Da der kleine Asteroid halb auf Schlumpfeis, halb auf zerkrümeltem Löffelbisquit aufgeschlagen war, färbte sich der riesige Krater (aus dem Weltall betrachtet) sofort grün, denn wie jeder weiß, kommt grün dabei raus, wenn blau und gelb sich mischen. Als das Schlumpfeis dann zu schmelzen und mit den Bisquitkrümeln eine pampige Verbindung einzugehen anfing, dachte der kleine Asteroid: " Mist, diesmal steck`ich ganz tief drin! Aus dem Schlamassel komm`ich nie wieder raus!"
Als der kleine Asteroid so wartete und mit seinem Leben nach und nach abschloss, nachsinnend den schönen Tagen in seiner alten Galaxie, als er mit seinen Freunden und Freundinnen spielend den Untergang der 12 Sonnen des Systems Libis sah, erschien plötzlich das kleine Luftkissenboot "Noversinknix" vor seinen Augen ...
Natürlich mit 3 kleinen Beischiffen im Schlepptau,
welche blau gefärbt waren und ca. 5m lang waren.

Der Asteroid winkte nach oben, die Beischiffe winkten lustig zurück. Sie durften niemanden mehr mitnehmen, das war ihnen von der ´Noversinknix verboten, nachdem die letzen Anhalter, die sie aufgefischt hatten, den Lochfras eingeschleppt hatten.
Das rief natürlich das Sonderkommando der "Noversinknix" auf den Plan. Diese Spezialeinheit die unter dem Namen Nimm Du Ihn, ich hab Ihn sicher zu viel Ruhm und Ehre gelangt war, nahm sich des kleinen Asteroiden an. Sie leitete eine noch nie dagewesene und bis heute einzigartige Rettungsaktion ein.
In nullkommanix brachte die Spezialeinheit ihre absolut neuwertigen Multifunktionalgreifer in Stellung. Ihre blanken Metallspitzen blitzten im Licht der 10 000 Watt- Suchschwinwerfer und schon startete das, was als "Das große Fliegenfischen" in die Geschichte des kleinen blau-gelben Planeten eingehen sollte.
"Das große Fliegenfische" war kaum begonnen, als Admiral Snyder, Kommandeur der "Noversinknix" sich fragte:
"Bei allen Sonnensystemen, warum retten wir hier einen Asteroiden, der einen Riesenkrater hinterlassen hat und keine Fische?"
Diese Frage war etwas knifflig, noch niemand hatte auf diesem Planeten lebende Fische gesehen. Das Schwimmen im Schlumpfeis darf man sich auch als recht anstrengend vorstellen, wenn es tatsächlich Fische gab, fraßen sie sich bestimmt durch den Schlumpfeisozean.
Einsatzleiter dieser Rettungsaktion war "KiwiDiRK", der es nach jahrelangem Warten endlich geschafft hatte als Einsatzleiter von der Regierung eingesetzt zu werden. Mit seinem Geschick und seinem ausgeprägtem Wortwitz begann die Rettungsaktion.

Dem kleinen Asteroiden waren solche Grundsatzüberlegungen völlig egal, er wollte nur aus dem klebrigen, blauen Schmodder heraus, und das so schnell wie möglich!
Die alles entscheidende Frage bei dieser nie dagewesenen Aktion für "KiwiDiRK" war, wie kann man das schmelzende Schlumpfeis in der absolut krassen Mischung mit dem Biskuitt, (schreibt man das so?), so stabilisieren, dass der Asteroid dabei nicht implodiert. Also hakte die Spezialeinheit den Asteroiden erst einmal ein und sicherte ihn. Hiernach war es bereits 12 Uhr und alle gingen erst einmal zum Essen...
Natürlich war es ein leckeres Essen, aber diese Geschichte soll in einem anderen Thread erzählt werden...
"KiwiDiRK" also sammelte sein Team nach dem Essen in einem grossen Besprechungsraum, welcher von aussen aussah wie eine grosse grün schimmernde Qualle. Als er seinem Team die Pläne detailliert erklären wollte, passierte aber unvorhergesehenes:
Das Bildtelefon des Besprechungsraums klingelte. Und als "KiwiDiRK" auf das Display sah und den Anrufer erkannte, stockte ihm der Atem.

Der Adiletten-Weltraumassi erschien mit breitem Grinsen auf der Mattscheibe!
Er laberte KiwiDiRK wie gewohnt an und erzählte ihm die, seiner Meinung nach, neuesten CHUCK NORRIS Sprüche. Aber KiwiDiRK war stark und wimmelte Adiletten-Assi ohne zu zögern ab und gab noch ein Astalavista Bebe mit obendrauf.
Doch der Adiletten-Assi war hartnäckig, sofort begann er das Team über Funk mit gräßlichen Klängen der Randfichten zu beschallen. Bei der 20. Wiederholung deren legendären allweit schlechtesten Hits " Der Holzmichl" geschah dann das, was in die Annalen des kleinen blaugelben Planeten als Supergau eingehen sollte.
Der Planet der fortan als der "Gauweiler" bekannt wurde, knirschte unmerklich mit den Zähnen und sorgte nun dafür das die Störenfriede aus seinem Orbit verschwanden, in dem er eine 1000km große Biergasblase in den Luftleeren Raum bließ.
Diese Biergasblase trieb zu allem Unglück mit dreifacher Blubbergeschwindigkeit ins All hinaus, mogelte sich an der Milchstrasse vorbei und näherte sich unaufhörlich und von den Amerikanern argwöhnisch beäugt, der Erde.
 

Albfranz

Mitglied
Registrierter Benutzer
10. April 2006
53
1
8
47
Westerstetten
AW: NEVERENDING STORY

Alles begann damit, als ein kleiner Asteroid vor tausenden von Jahren auf einen kleinen blau-gelben Planeten aufschlug.
Inmitten einer grossen Sandwüste erzeugte der Asteroid einen riesigen Krater.
Die Sandwüste bestand nicht wie man vermuten könnte aus normalem, handelsüblichem irdischem Quarzsand, sondern vielmehr aus zerkrümmeltem Löffelbuisquitt. Dies verlieh auch dem Planeten seine typisch gelbe Farbe, das azurblau rührte von einer wabbeligen Landmasse her, zum größten Teil bestehend aus Schlumpfeis.
Da der kleine Asteroid halb auf Schlumpfeis, halb auf zerkrümeltem Löffelbisquit aufgeschlagen war, färbte sich der riesige Krater (aus dem Weltall betrachtet) sofort grün, denn wie jeder weiß, kommt grün dabei raus, wenn blau und gelb sich mischen. Als das Schlumpfeis dann zu schmelzen und mit den Bisquitkrümeln eine pampige Verbindung einzugehen anfing, dachte der kleine Asteroid: " Mist, diesmal steck`ich ganz tief drin! Aus dem Schlamassel komm`ich nie wieder raus!"
Als der kleine Asteroid so wartete und mit seinem Leben nach und nach abschloss, nachsinnend den schönen Tagen in seiner alten Galaxie, als er mit seinen Freunden und Freundinnen spielend den Untergang der 12 Sonnen des Systems Libis sah, erschien plötzlich das kleine Luftkissenboot "Noversinknix" vor seinen Augen ...
Natürlich mit 3 kleinen Beischiffen im Schlepptau,
welche blau gefärbt waren und ca. 5m lang waren.

Der Asteroid winkte nach oben, die Beischiffe winkten lustig zurück. Sie durften niemanden mehr mitnehmen, das war ihnen von der ´Noversinknix verboten, nachdem die letzen Anhalter, die sie aufgefischt hatten, den Lochfras eingeschleppt hatten.
Das rief natürlich das Sonderkommando der "Noversinknix" auf den Plan. Diese Spezialeinheit die unter dem Namen Nimm Du Ihn, ich hab Ihn sicher zu viel Ruhm und Ehre gelangt war, nahm sich des kleinen Asteroiden an. Sie leitete eine noch nie dagewesene und bis heute einzigartige Rettungsaktion ein.
In nullkommanix brachte die Spezialeinheit ihre absolut neuwertigen Multifunktionalgreifer in Stellung. Ihre blanken Metallspitzen blitzten im Licht der 10 000 Watt- Suchschwinwerfer und schon startete das, was als "Das große Fliegenfischen" in die Geschichte des kleinen blau-gelben Planeten eingehen sollte.
"Das große Fliegenfische" war kaum begonnen, als Admiral Snyder, Kommandeur der "Noversinknix" sich fragte:
"Bei allen Sonnensystemen, warum retten wir hier einen Asteroiden, der einen Riesenkrater hinterlassen hat und keine Fische?"
Diese Frage war etwas knifflig, noch niemand hatte auf diesem Planeten lebende Fische gesehen. Das Schwimmen im Schlumpfeis darf man sich auch als recht anstrengend vorstellen, wenn es tatsächlich Fische gab, fraßen sie sich bestimmt durch den Schlumpfeisozean.
Einsatzleiter dieser Rettungsaktion war "KiwiDiRK", der es nach jahrelangem Warten endlich geschafft hatte als Einsatzleiter von der Regierung eingesetzt zu werden. Mit seinem Geschick und seinem ausgeprägtem Wortwitz begann die Rettungsaktion.

Dem kleinen Asteroiden waren solche Grundsatzüberlegungen völlig egal, er wollte nur aus dem klebrigen, blauen Schmodder heraus, und das so schnell wie möglich!
Die alles entscheidende Frage bei dieser nie dagewesenen Aktion für "KiwiDiRK" war, wie kann man das schmelzende Schlumpfeis in der absolut krassen Mischung mit dem Biskuitt, (schreibt man das so?), so stabilisieren, dass der Asteroid dabei nicht implodiert. Also hakte die Spezialeinheit den Asteroiden erst einmal ein und sicherte ihn. Hiernach war es bereits 12 Uhr und alle gingen erst einmal zum Essen...
Natürlich war es ein leckeres Essen, aber diese Geschichte soll in einem anderen Thread erzählt werden...
"KiwiDiRK" also sammelte sein Team nach dem Essen in einem grossen Besprechungsraum, welcher von aussen aussah wie eine grosse grün schimmernde Qualle. Als er seinem Team die Pläne detailliert erklären wollte, passierte aber unvorhergesehenes:
Das Bildtelefon des Besprechungsraums klingelte. Und als "KiwiDiRK" auf das Display sah und den Anrufer erkannte, stockte ihm der Atem.

Der Adiletten-Weltraumassi erschien mit breitem Grinsen auf der Mattscheibe!
Er laberte KiwiDiRK wie gewohnt an und erzählte ihm die, seiner Meinung nach, neuesten CHUCK NORRIS Sprüche. Aber KiwiDiRK war stark und wimmelte Adiletten-Assi ohne zu zögern ab und gab noch ein Astalavista Bebe mit obendrauf.
Doch der Adiletten-Assi war hartnäckig, sofort begann er das Team über Funk mit gräßlichen Klängen der Randfichten zu beschallen. Bei der 20. Wiederholung deren legendären allweit schlechtesten Hits " Der Holzmichl" geschah dann das, was in die Annalen des kleinen blaugelben Planeten als Supergau eingehen sollte.
Der Planet der fortan als der "Gauweiler" bekannt wurde, knirschte unmerklich mit den Zähnen und sorgte nun dafür das die Störenfriede aus seinem Orbit verschwanden, in dem er eine 1000km große Biergasblase in den Luftleeren Raum bließ.
Diese Biergasblase trieb zu allem Unglück mit dreifacher Blubbergeschwindigkeit ins All hinaus, mogelte sich an der Milchstrasse vorbei und näherte sich unaufhörlich und von den Amerikanern argwöhnisch beäugt, der Erde.
.... Meanwhile... der kleine Asteroid dachte sich ,dass das alles ja doch sehr komisch ist und was das denn alles mit seiner Situation zu tun hatte, vor allem weil ja die Amerikalner gerade alle im Wahlkampf und mit der Finanzkrise beschäftigt waren und .... na ja er tat, was man in einem solchen Fall immer tut: er schnappte sich sein Handtuch und wirbelte es in der Luft herum
Einwurf:
„Es besitzt einen hohen praktischen Wert:
So kann man sich darin einwickeln und wärmen, wenn zum Beispiel die kalten Monde von Jaglan Beta über einem scheinen.
Auch kann man sich auf Santraginus V an den leuchtenden Marmorstränden auf sein Handtuch legen.
Natürlich kann man es auch als Decke benutzen, wenn man unter den rotglühenden Sternen in den Wüsten von Kakrafoon liegt.
Und wenn man auf dem träge bedächtig strömendem Moth-Fluß fahren möchte, so gibt das Handtuch ein hervorragendes Segel für ein Minifloß ab.
Vors Gesicht gebunden schützt es vor giftigen Gasen oder bewahrt vor dem Blick des Plapperkäfers von Traal.
Ein Handtuch kann in der Luft geschwungen als Notsignal dienen, eine entsprechende Farbe wäre von Vorteil. Nicht zu verachten ist ein Handtuch als Nahkampfwaffe. Ist es nass, kann man damit sehr harte Schläge austeilen.
Ist das Handtuch nach alldem noch einigermaßen sauber, kann man sich damit natürlich auch abtrocknen.
Etwas extremer und auch nicht jedermanns Sache ist es, sein Handtuch mit verschiedenen Nährlösungen zu tränken. Diese Methode wird zum Beispiel von dem etwas bekannterem Anhalter Roosta angewandt. Jedoch ist der psychologische Wert eines Handtuches fast noch wichtiger:
Ein Strag (=Nicht-Anhalter) nimmt an, dass jemand, der sein Handtuch besitzt, auch Dinge wie Zahnbürste, Waschlappen, Seife, Keksdose, Trinkflasche, Kompaß, Landkarte, Bindfadenrolle, Insektenspray, Regenausrüstung, Raumanzug, usw., usw. bei sich hätte und wird dem Anhalter bereitwillig diese oder ein Dutzend andere Dinge leihen, die der Anhalter zufällig gerade "verloren" hat.
Ein Mensch, der ein hartes Leben als Reisender führt, in die dreckigsten Winkel gelangt, gegen schreckliche Übermächte kämpft, sich an sein Ziel durchkämpfen muss und dabei immer noch weiß wo sein Handtuch ist, muss, nach den Ansichten eines Strags, ein Mensch sein, auf den man sich verlassen kann.“....
 

Gelbe Fledermaus

Mitglied
Registrierter Benutzer
28. April 2007
57
0
6
58
Geislingen
AW: NEVERENDING STORY

Alles begann damit, als ein kleiner Asteroid vor tausenden von Jahren auf einen kleinen blau-gelben Planeten aufschlug.
Inmitten einer grossen Sandwüste erzeugte der Asteroid einen riesigen Krater.
Die Sandwüste bestand nicht wie man vermuten könnte aus normalem, handelsüblichem irdischem Quarzsand, sondern vielmehr aus zerkrümmeltem Löffelbuisquitt. Dies verlieh auch dem Planeten seine typisch gelbe Farbe, das azurblau rührte von einer wabbeligen Landmasse her, zum größten Teil bestehend aus Schlumpfeis.
Da der kleine Asteroid halb auf Schlumpfeis, halb auf zerkrümeltem Löffelbisquit aufgeschlagen war, färbte sich der riesige Krater (aus dem Weltall betrachtet) sofort grün, denn wie jeder weiß, kommt grün dabei raus, wenn blau und gelb sich mischen. Als das Schlumpfeis dann zu schmelzen und mit den Bisquitkrümeln eine pampige Verbindung einzugehen anfing, dachte der kleine Asteroid: " Mist, diesmal steck`ich ganz tief drin! Aus dem Schlamassel komm`ich nie wieder raus!"
Als der kleine Asteroid so wartete und mit seinem Leben nach und nach abschloss, nachsinnend den schönen Tagen in seiner alten Galaxie, als er mit seinen Freunden und Freundinnen spielend den Untergang der 12 Sonnen des Systems Libis sah, erschien plötzlich das kleine Luftkissenboot "Noversinknix" vor seinen Augen ...
Natürlich mit 3 kleinen Beischiffen im Schlepptau,
welche blau gefärbt waren und ca. 5m lang waren.

Der Asteroid winkte nach oben, die Beischiffe winkten lustig zurück. Sie durften niemanden mehr mitnehmen, das war ihnen von der ´Noversinknix verboten, nachdem die letzen Anhalter, die sie aufgefischt hatten, den Lochfras eingeschleppt hatten.
Das rief natürlich das Sonderkommando der "Noversinknix" auf den Plan. Diese Spezialeinheit die unter dem Namen Nimm Du Ihn, ich hab Ihn sicher zu viel Ruhm und Ehre gelangt war, nahm sich des kleinen Asteroiden an. Sie leitete eine noch nie dagewesene und bis heute einzigartige Rettungsaktion ein.
In nullkommanix brachte die Spezialeinheit ihre absolut neuwertigen Multifunktionalgreifer in Stellung. Ihre blanken Metallspitzen blitzten im Licht der 10 000 Watt- Suchschwinwerfer und schon startete das, was als "Das große Fliegenfischen" in die Geschichte des kleinen blau-gelben Planeten eingehen sollte.
"Das große Fliegenfische" war kaum begonnen, als Admiral Snyder, Kommandeur der "Noversinknix" sich fragte:
"Bei allen Sonnensystemen, warum retten wir hier einen Asteroiden, der einen Riesenkrater hinterlassen hat und keine Fische?"
Diese Frage war etwas knifflig, noch niemand hatte auf diesem Planeten lebende Fische gesehen. Das Schwimmen im Schlumpfeis darf man sich auch als recht anstrengend vorstellen, wenn es tatsächlich Fische gab, fraßen sie sich bestimmt durch den Schlumpfeisozean.
Einsatzleiter dieser Rettungsaktion war "KiwiDiRK", der es nach jahrelangem Warten endlich geschafft hatte als Einsatzleiter von der Regierung eingesetzt zu werden. Mit seinem Geschick und seinem ausgeprägtem Wortwitz begann die Rettungsaktion.

Dem kleinen Asteroiden waren solche Grundsatzüberlegungen völlig egal, er wollte nur aus dem klebrigen, blauen Schmodder heraus, und das so schnell wie möglich!
Die alles entscheidende Frage bei dieser nie dagewesenen Aktion für "KiwiDiRK" war, wie kann man das schmelzende Schlumpfeis in der absolut krassen Mischung mit dem Biskuitt, (schreibt man das so?), so stabilisieren, dass der Asteroid dabei nicht implodiert. Also hakte die Spezialeinheit den Asteroiden erst einmal ein und sicherte ihn. Hiernach war es bereits 12 Uhr und alle gingen erst einmal zum Essen...
Natürlich war es ein leckeres Essen, aber diese Geschichte soll in einem anderen Thread erzählt werden...
"KiwiDiRK" also sammelte sein Team nach dem Essen in einem grossen Besprechungsraum, welcher von aussen aussah wie eine grosse grün schimmernde Qualle. Als er seinem Team die Pläne detailliert erklären wollte, passierte aber unvorhergesehenes:
Das Bildtelefon des Besprechungsraums klingelte. Und als "KiwiDiRK" auf das Display sah und den Anrufer erkannte, stockte ihm der Atem.

Der Adiletten-Weltraumassi erschien mit breitem Grinsen auf der Mattscheibe!
Er laberte KiwiDiRK wie gewohnt an und erzählte ihm die, seiner Meinung nach, neuesten CHUCK NORRIS Sprüche. Aber KiwiDiRK war stark und wimmelte Adiletten-Assi ohne zu zögern ab und gab noch ein Astalavista Bebe mit obendrauf.
Doch der Adiletten-Assi war hartnäckig, sofort begann er das Team über Funk mit gräßlichen Klängen der Randfichten zu beschallen. Bei der 20. Wiederholung deren legendären allweit schlechtesten Hits " Der Holzmichl" geschah dann das, was in die Annalen des kleinen blaugelben Planeten als Supergau eingehen sollte.
Der Planet der fortan als der "Gauweiler" bekannt wurde, knirschte unmerklich mit den Zähnen und sorgte nun dafür das die Störenfriede aus seinem Orbit verschwanden, in dem er eine 1000km große Biergasblase in den Luftleeren Raum bließ.
Diese Biergasblase trieb zu allem Unglück mit dreifacher Blubbergeschwindigkeit ins All hinaus, mogelte sich an der Milchstrasse vorbei und näherte sich unaufhörlich und von den Amerikanern argwöhnisch beäugt, der Erde.
.... Meanwhile... der kleine Asteroid dachte sich ,dass das alles ja doch sehr komisch ist und was das denn alles mit seiner Situation zu tun hatte, vor allem weil ja die Amerikalner gerade alle im Wahlkampf und mit der Finanzkrise beschäftigt waren und .... na ja er tat, was man in einem solchen Fall immer tut: er schnappte sich sein Handtuch und wirbelte es in der Luft herum
Einwurf:
„Es besitzt einen hohen praktischen Wert:
So kann man sich darin einwickeln und wärmen, wenn zum Beispiel die kalten Monde von Jaglan Beta über einem scheinen.
Auch kann man sich auf Santraginus V an den leuchtenden Marmorstränden auf sein Handtuch legen.
Natürlich kann man es auch als Decke benutzen, wenn man unter den rotglühenden Sternen in den Wüsten von Kakrafoon liegt.
Und wenn man auf dem träge bedächtig strömendem Moth-Fluß fahren möchte, so gibt das Handtuch ein hervorragendes Segel für ein Minifloß ab.
Vors Gesicht gebunden schützt es vor giftigen Gasen oder bewahrt vor dem Blick des Plapperkäfers von Traal.
Ein Handtuch kann in der Luft geschwungen als Notsignal dienen, eine entsprechende Farbe wäre von Vorteil. Nicht zu verachten ist ein Handtuch als Nahkampfwaffe. Ist es nass, kann man damit sehr harte Schläge austeilen.
Ist das Handtuch nach alldem noch einigermaßen sauber, kann man sich damit natürlich auch abtrocknen.
Etwas extremer und auch nicht jedermanns Sache ist es, sein Handtuch mit verschiedenen Nährlösungen zu tränken. Diese Methode wird zum Beispiel von dem etwas bekannterem Anhalter Roosta angewandt. Jedoch ist der psychologische Wert eines Handtuches fast noch wichtiger:
Ein Strag (=Nicht-Anhalter) nimmt an, dass jemand, der sein Handtuch besitzt, auch Dinge wie Zahnbürste, Waschlappen, Seife, Keksdose, Trinkflasche, Kompaß, Landkarte, Bindfadenrolle, Insektenspray, Regenausrüstung, Raumanzug, usw., usw. bei sich hätte und wird dem Anhalter bereitwillig diese oder ein Dutzend andere Dinge leihen, die der Anhalter zufällig gerade "verloren" hat.
Ein Mensch, der ein hartes Leben als Reisender führt, in die dreckigsten Winkel gelangt, gegen schreckliche Übermächte kämpft, sich an sein Ziel durchkämpfen muss und dabei immer noch weiß wo sein Handtuch ist, muss, nach den Ansichten eines Strags, ein Mensch sein, auf den man sich verlassen kann.“....

Wie jeder sehen kann, hatte auch der kleine blaugelbe Planet das wichtigste Buch des Universums, den Anhalter, gelesen, auswendig gelernt und die darin beschriebenen wichtigen Dinge für eine Reise durch die Galaxis stets auf Tasche. Wenn es dem kleinen blaugelben Planeten gelang, sein Handtuch - und Planetenhandtücher sind ganz schön groß, vor allem, wenn es sich um Badelaken handelt - um die "Noversinknix" zu schlingen, würde der nichts anderes übrig bleiben, als ihn aus dem Dreck zu ziehen. Der erfahrene Admiral Snyder, der die gigantische und an manchen Stellen schon etwas verschmutzte Frotteeware auf sich zufliegen sah, unterdrückte eine mittelgroße Panikattacke, schließlich hatten er und seine Mannschaft schon ganz andere Gefahren überstanden.
 

Albfranz

Mitglied
Registrierter Benutzer
10. April 2006
53
1
8
47
Westerstetten
AW: NEVERENDING STORY

Alles begann damit, als ein kleiner Asteroid vor tausenden von Jahren auf einen kleinen blau-gelben Planeten aufschlug.
Inmitten einer grossen Sandwüste erzeugte der Asteroid einen riesigen Krater.
Die Sandwüste bestand nicht wie man vermuten könnte aus normalem, handelsüblichem irdischem Quarzsand, sondern vielmehr aus zerkrümmeltem Löffelbuisquitt. Dies verlieh auch dem Planeten seine typisch gelbe Farbe, das azurblau rührte von einer wabbeligen Landmasse her, zum größten Teil bestehend aus Schlumpfeis.
Da der kleine Asteroid halb auf Schlumpfeis, halb auf zerkrümeltem Löffelbisquit aufgeschlagen war, färbte sich der riesige Krater (aus dem Weltall betrachtet) sofort grün, denn wie jeder weiß, kommt grün dabei raus, wenn blau und gelb sich mischen. Als das Schlumpfeis dann zu schmelzen und mit den Bisquitkrümeln eine pampige Verbindung einzugehen anfing, dachte der kleine Asteroid: " Mist, diesmal steck`ich ganz tief drin! Aus dem Schlamassel komm`ich nie wieder raus!"
Als der kleine Asteroid so wartete und mit seinem Leben nach und nach abschloss, nachsinnend den schönen Tagen in seiner alten Galaxie, als er mit seinen Freunden und Freundinnen spielend den Untergang der 12 Sonnen des Systems Libis sah, erschien plötzlich das kleine Luftkissenboot "Noversinknix" vor seinen Augen ...
Natürlich mit 3 kleinen Beischiffen im Schlepptau,
welche blau gefärbt waren und ca. 5m lang waren.

Der Asteroid winkte nach oben, die Beischiffe winkten lustig zurück. Sie durften niemanden mehr mitnehmen, das war ihnen von der ´Noversinknix verboten, nachdem die letzen Anhalter, die sie aufgefischt hatten, den Lochfras eingeschleppt hatten.
Das rief natürlich das Sonderkommando der "Noversinknix" auf den Plan. Diese Spezialeinheit die unter dem Namen Nimm Du Ihn, ich hab Ihn sicher zu viel Ruhm und Ehre gelangt war, nahm sich des kleinen Asteroiden an. Sie leitete eine noch nie dagewesene und bis heute einzigartige Rettungsaktion ein.
In nullkommanix brachte die Spezialeinheit ihre absolut neuwertigen Multifunktionalgreifer in Stellung. Ihre blanken Metallspitzen blitzten im Licht der 10 000 Watt- Suchschwinwerfer und schon startete das, was als "Das große Fliegenfischen" in die Geschichte des kleinen blau-gelben Planeten eingehen sollte.
"Das große Fliegenfische" war kaum begonnen, als Admiral Snyder, Kommandeur der "Noversinknix" sich fragte:
"Bei allen Sonnensystemen, warum retten wir hier einen Asteroiden, der einen Riesenkrater hinterlassen hat und keine Fische?"
Diese Frage war etwas knifflig, noch niemand hatte auf diesem Planeten lebende Fische gesehen. Das Schwimmen im Schlumpfeis darf man sich auch als recht anstrengend vorstellen, wenn es tatsächlich Fische gab, fraßen sie sich bestimmt durch den Schlumpfeisozean.
Einsatzleiter dieser Rettungsaktion war "KiwiDiRK", der es nach jahrelangem Warten endlich geschafft hatte als Einsatzleiter von der Regierung eingesetzt zu werden. Mit seinem Geschick und seinem ausgeprägtem Wortwitz begann die Rettungsaktion.

Dem kleinen Asteroiden waren solche Grundsatzüberlegungen völlig egal, er wollte nur aus dem klebrigen, blauen Schmodder heraus, und das so schnell wie möglich!
Die alles entscheidende Frage bei dieser nie dagewesenen Aktion für "KiwiDiRK" war, wie kann man das schmelzende Schlumpfeis in der absolut krassen Mischung mit dem Biskuitt, (schreibt man das so?), so stabilisieren, dass der Asteroid dabei nicht implodiert. Also hakte die Spezialeinheit den Asteroiden erst einmal ein und sicherte ihn. Hiernach war es bereits 12 Uhr und alle gingen erst einmal zum Essen...
Natürlich war es ein leckeres Essen, aber diese Geschichte soll in einem anderen Thread erzählt werden...
"KiwiDiRK" also sammelte sein Team nach dem Essen in einem grossen Besprechungsraum, welcher von aussen aussah wie eine grosse grün schimmernde Qualle. Als er seinem Team die Pläne detailliert erklären wollte, passierte aber unvorhergesehenes:
Das Bildtelefon des Besprechungsraums klingelte. Und als "KiwiDiRK" auf das Display sah und den Anrufer erkannte, stockte ihm der Atem.

Der Adiletten-Weltraumassi erschien mit breitem Grinsen auf der Mattscheibe!
Er laberte KiwiDiRK wie gewohnt an und erzählte ihm die, seiner Meinung nach, neuesten CHUCK NORRIS Sprüche. Aber KiwiDiRK war stark und wimmelte Adiletten-Assi ohne zu zögern ab und gab noch ein Astalavista Bebe mit obendrauf.
Doch der Adiletten-Assi war hartnäckig, sofort begann er das Team über Funk mit gräßlichen Klängen der Randfichten zu beschallen. Bei der 20. Wiederholung deren legendären allweit schlechtesten Hits " Der Holzmichl" geschah dann das, was in die Annalen des kleinen blaugelben Planeten als Supergau eingehen sollte.
Der Planet der fortan als der "Gauweiler" bekannt wurde, knirschte unmerklich mit den Zähnen und sorgte nun dafür das die Störenfriede aus seinem Orbit verschwanden, in dem er eine 1000km große Biergasblase in den Luftleeren Raum bließ.
Diese Biergasblase trieb zu allem Unglück mit dreifacher Blubbergeschwindigkeit ins All hinaus, mogelte sich an der Milchstrasse vorbei und näherte sich unaufhörlich und von den Amerikanern argwöhnisch beäugt, der Erde.
.... Meanwhile... der kleine Asteroid dachte sich ,dass das alles ja doch sehr komisch ist und was das denn alles mit seiner Situation zu tun hatte, vor allem weil ja die Amerikalner gerade alle im Wahlkampf und mit der Finanzkrise beschäftigt waren und .... na ja er tat, was man in einem solchen Fall immer tut: er schnappte sich sein Handtuch und wirbelte es in der Luft herum
Einwurf:
„Es besitzt einen hohen praktischen Wert:
So kann man sich darin einwickeln und wärmen, wenn zum Beispiel die kalten Monde von Jaglan Beta über einem scheinen.
Auch kann man sich auf Santraginus V an den leuchtenden Marmorstränden auf sein Handtuch legen.
Natürlich kann man es auch als Decke benutzen, wenn man unter den rotglühenden Sternen in den Wüsten von Kakrafoon liegt.
Und wenn man auf dem träge bedächtig strömendem Moth-Fluß fahren möchte, so gibt das Handtuch ein hervorragendes Segel für ein Minifloß ab.
Vors Gesicht gebunden schützt es vor giftigen Gasen oder bewahrt vor dem Blick des Plapperkäfers von Traal.
Ein Handtuch kann in der Luft geschwungen als Notsignal dienen, eine entsprechende Farbe wäre von Vorteil. Nicht zu verachten ist ein Handtuch als Nahkampfwaffe. Ist es nass, kann man damit sehr harte Schläge austeilen.
Ist das Handtuch nach alldem noch einigermaßen sauber, kann man sich damit natürlich auch abtrocknen.
Etwas extremer und auch nicht jedermanns Sache ist es, sein Handtuch mit verschiedenen Nährlösungen zu tränken. Diese Methode wird zum Beispiel von dem etwas bekannterem Anhalter Roosta angewandt. Jedoch ist der psychologische Wert eines Handtuches fast noch wichtiger:
Ein Strag (=Nicht-Anhalter) nimmt an, dass jemand, der sein Handtuch besitzt, auch Dinge wie Zahnbürste, Waschlappen, Seife, Keksdose, Trinkflasche, Kompaß, Landkarte, Bindfadenrolle, Insektenspray, Regenausrüstung, Raumanzug, usw., usw. bei sich hätte und wird dem Anhalter bereitwillig diese oder ein Dutzend andere Dinge leihen, die der Anhalter zufällig gerade "verloren" hat.
Ein Mensch, der ein hartes Leben als Reisender führt, in die dreckigsten Winkel gelangt, gegen schreckliche Übermächte kämpft, sich an sein Ziel durchkämpfen muss und dabei immer noch weiß wo sein Handtuch ist, muss, nach den Ansichten eines Strags, ein Mensch sein, auf den man sich verlassen kann.“....

Wie jeder sehen kann, hatte auch der kleine blaugelbe Planet das wichtigste Buch des Universums, den Anhalter, gelesen, auswendig gelernt und die darin beschriebenen wichtigen Dinge für eine Reise durch die Galaxis stets auf Tasche. Wenn es dem kleinen blaugelben Planeten gelang, sein Handtuch - und Planetenhandtücher sind ganz schön groß, vor allem, wenn es sich um Badelaken handelt - um die "Noversinknix" zu schlingen, würde der nichts anderes übrig bleiben, als ihn aus dem Dreck zu ziehen. Der erfahrene Admiral Snyder, der die gigantische und an manchen Stellen schon etwas verschmutzte Frotteeware auf sich zufliegen sah, unterdrückte eine mittelgroße Panikattacke, schließlich hatten er und seine Mannschaft schon ganz andere Gefahren überstanden.
Admiral Snyder war verwirrt, da ihn etwas ganz anderes auch noch beschäftigte. Anscheinend haben die Klingonen ebenfalls das Signal des blaugelben Planeten gesehen. Admiral Snyder weiß, dass das nichts gutes verheißt.
 

Gelbe Fledermaus

Mitglied
Registrierter Benutzer
28. April 2007
57
0
6
58
Geislingen
AW: NEVERENDING STORY

Alles begann damit, als ein kleiner Asteroid vor tausenden von Jahren auf einen kleinen blau-gelben Planeten aufschlug.
Inmitten einer grossen Sandwüste erzeugte der Asteroid einen riesigen Krater.
Die Sandwüste bestand nicht wie man vermuten könnte aus normalem, handelsüblichem irdischem Quarzsand, sondern vielmehr aus zerkrümmeltem Löffelbuisquitt. Dies verlieh auch dem Planeten seine typisch gelbe Farbe, das azurblau rührte von einer wabbeligen Landmasse her, zum größten Teil bestehend aus Schlumpfeis.
Da der kleine Asteroid halb auf Schlumpfeis, halb auf zerkrümeltem Löffelbisquit aufgeschlagen war, färbte sich der riesige Krater (aus dem Weltall betrachtet) sofort grün, denn wie jeder weiß, kommt grün dabei raus, wenn blau und gelb sich mischen. Als das Schlumpfeis dann zu schmelzen und mit den Bisquitkrümeln eine pampige Verbindung einzugehen anfing, dachte der kleine Asteroid: " Mist, diesmal steck`ich ganz tief drin! Aus dem Schlamassel komm`ich nie wieder raus!"
Als der kleine Asteroid so wartete und mit seinem Leben nach und nach abschloss, nachsinnend den schönen Tagen in seiner alten Galaxie, als er mit seinen Freunden und Freundinnen spielend den Untergang der 12 Sonnen des Systems Libis sah, erschien plötzlich das kleine Luftkissenboot "Noversinknix" vor seinen Augen ...
Natürlich mit 3 kleinen Beischiffen im Schlepptau,
welche blau gefärbt waren und ca. 5m lang waren.

Der Asteroid winkte nach oben, die Beischiffe winkten lustig zurück. Sie durften niemanden mehr mitnehmen, das war ihnen von der ´Noversinknix verboten, nachdem die letzen Anhalter, die sie aufgefischt hatten, den Lochfras eingeschleppt hatten.
Das rief natürlich das Sonderkommando der "Noversinknix" auf den Plan. Diese Spezialeinheit die unter dem Namen Nimm Du Ihn, ich hab Ihn sicher zu viel Ruhm und Ehre gelangt war, nahm sich des kleinen Asteroiden an. Sie leitete eine noch nie dagewesene und bis heute einzigartige Rettungsaktion ein.
In nullkommanix brachte die Spezialeinheit ihre absolut neuwertigen Multifunktionalgreifer in Stellung. Ihre blanken Metallspitzen blitzten im Licht der 10 000 Watt- Suchschwinwerfer und schon startete das, was als "Das große Fliegenfischen" in die Geschichte des kleinen blau-gelben Planeten eingehen sollte.
"Das große Fliegenfische" war kaum begonnen, als Admiral Snyder, Kommandeur der "Noversinknix" sich fragte:
"Bei allen Sonnensystemen, warum retten wir hier einen Asteroiden, der einen Riesenkrater hinterlassen hat und keine Fische?"
Diese Frage war etwas knifflig, noch niemand hatte auf diesem Planeten lebende Fische gesehen. Das Schwimmen im Schlumpfeis darf man sich auch als recht anstrengend vorstellen, wenn es tatsächlich Fische gab, fraßen sie sich bestimmt durch den Schlumpfeisozean.
Einsatzleiter dieser Rettungsaktion war "KiwiDiRK", der es nach jahrelangem Warten endlich geschafft hatte als Einsatzleiter von der Regierung eingesetzt zu werden. Mit seinem Geschick und seinem ausgeprägtem Wortwitz begann die Rettungsaktion.

Dem kleinen Asteroiden waren solche Grundsatzüberlegungen völlig egal, er wollte nur aus dem klebrigen, blauen Schmodder heraus, und das so schnell wie möglich!
Die alles entscheidende Frage bei dieser nie dagewesenen Aktion für "KiwiDiRK" war, wie kann man das schmelzende Schlumpfeis in der absolut krassen Mischung mit dem Biskuitt, (schreibt man das so?), so stabilisieren, dass der Asteroid dabei nicht implodiert. Also hakte die Spezialeinheit den Asteroiden erst einmal ein und sicherte ihn. Hiernach war es bereits 12 Uhr und alle gingen erst einmal zum Essen...
Natürlich war es ein leckeres Essen, aber diese Geschichte soll in einem anderen Thread erzählt werden...
"KiwiDiRK" also sammelte sein Team nach dem Essen in einem grossen Besprechungsraum, welcher von aussen aussah wie eine grosse grün schimmernde Qualle. Als er seinem Team die Pläne detailliert erklären wollte, passierte aber unvorhergesehenes:
Das Bildtelefon des Besprechungsraums klingelte. Und als "KiwiDiRK" auf das Display sah und den Anrufer erkannte, stockte ihm der Atem.

Der Adiletten-Weltraumassi erschien mit breitem Grinsen auf der Mattscheibe!
Er laberte KiwiDiRK wie gewohnt an und erzählte ihm die, seiner Meinung nach, neuesten CHUCK NORRIS Sprüche. Aber KiwiDiRK war stark und wimmelte Adiletten-Assi ohne zu zögern ab und gab noch ein Astalavista Bebe mit obendrauf.
Doch der Adiletten-Assi war hartnäckig, sofort begann er das Team über Funk mit gräßlichen Klängen der Randfichten zu beschallen. Bei der 20. Wiederholung deren legendären allweit schlechtesten Hits " Der Holzmichl" geschah dann das, was in die Annalen des kleinen blaugelben Planeten als Supergau eingehen sollte.
Der Planet der fortan als der "Gauweiler" bekannt wurde, knirschte unmerklich mit den Zähnen und sorgte nun dafür das die Störenfriede aus seinem Orbit verschwanden, in dem er eine 1000km große Biergasblase in den Luftleeren Raum bließ.
Diese Biergasblase trieb zu allem Unglück mit dreifacher Blubbergeschwindigkeit ins All hinaus, mogelte sich an der Milchstrasse vorbei und näherte sich unaufhörlich und von den Amerikanern argwöhnisch beäugt, der Erde.
.... Meanwhile... der kleine Asteroid dachte sich ,dass das alles ja doch sehr komisch ist und was das denn alles mit seiner Situation zu tun hatte, vor allem weil ja die Amerikalner gerade alle im Wahlkampf und mit der Finanzkrise beschäftigt waren und .... na ja er tat, was man in einem solchen Fall immer tut: er schnappte sich sein Handtuch und wirbelte es in der Luft herum
Einwurf:
„Es besitzt einen hohen praktischen Wert:
So kann man sich darin einwickeln und wärmen, wenn zum Beispiel die kalten Monde von Jaglan Beta über einem scheinen.
Auch kann man sich auf Santraginus V an den leuchtenden Marmorstränden auf sein Handtuch legen.
Natürlich kann man es auch als Decke benutzen, wenn man unter den rotglühenden Sternen in den Wüsten von Kakrafoon liegt.
Und wenn man auf dem träge bedächtig strömendem Moth-Fluß fahren möchte, so gibt das Handtuch ein hervorragendes Segel für ein Minifloß ab.
Vors Gesicht gebunden schützt es vor giftigen Gasen oder bewahrt vor dem Blick des Plapperkäfers von Traal.
Ein Handtuch kann in der Luft geschwungen als Notsignal dienen, eine entsprechende Farbe wäre von Vorteil. Nicht zu verachten ist ein Handtuch als Nahkampfwaffe. Ist es nass, kann man damit sehr harte Schläge austeilen.
Ist das Handtuch nach alldem noch einigermaßen sauber, kann man sich damit natürlich auch abtrocknen.
Etwas extremer und auch nicht jedermanns Sache ist es, sein Handtuch mit verschiedenen Nährlösungen zu tränken. Diese Methode wird zum Beispiel von dem etwas bekannterem Anhalter Roosta angewandt. Jedoch ist der psychologische Wert eines Handtuches fast noch wichtiger:
Ein Strag (=Nicht-Anhalter) nimmt an, dass jemand, der sein Handtuch besitzt, auch Dinge wie Zahnbürste, Waschlappen, Seife, Keksdose, Trinkflasche, Kompaß, Landkarte, Bindfadenrolle, Insektenspray, Regenausrüstung, Raumanzug, usw., usw. bei sich hätte und wird dem Anhalter bereitwillig diese oder ein Dutzend andere Dinge leihen, die der Anhalter zufällig gerade "verloren" hat.
Ein Mensch, der ein hartes Leben als Reisender führt, in die dreckigsten Winkel gelangt, gegen schreckliche Übermächte kämpft, sich an sein Ziel durchkämpfen muss und dabei immer noch weiß wo sein Handtuch ist, muss, nach den Ansichten eines Strags, ein Mensch sein, auf den man sich verlassen kann.“....

Wie jeder sehen kann, hatte auch der kleine blaugelbe Planet das wichtigste Buch des Universums, den Anhalter, gelesen, auswendig gelernt und die darin beschriebenen wichtigen Dinge für eine Reise durch die Galaxis stets auf Tasche. Wenn es dem kleinen blaugelben Planeten gelang, sein Handtuch - und Planetenhandtücher sind ganz schön groß, vor allem, wenn es sich um Badelaken handelt - um die "Noversinknix" zu schlingen, würde der nichts anderes übrig bleiben, als ihn aus dem Dreck zu ziehen. Der erfahrene Admiral Snyder, der die gigantische und an manchen Stellen schon etwas verschmutzte Frotteeware auf sich zufliegen sah, unterdrückte eine mittelgroße Panikattacke, schließlich hatten er und seine Mannschaft schon ganz andere Gefahren überstanden.
Admiral Snyder war verwirrt, da ihn etwas ganz anderes auch noch beschäftigte. Anscheinend haben die Klingonen ebenfalls das Signal des blaugelben Planeten gesehen. Admiral Snyder weiß, dass das nichts gutes verheißt.

Klingonen arbeiten gerne mit hinterhältigen Grauschleier- Attacken, was zur Folge hat, dass das leuchtendste Gelb zu einem undefinierten Orange mutiert, und das könnte sich bei einem blaugelben Planeten natürlich zu einem handfesten Problem auswachsen. Admiral Snyder`s glasklarer Verstand arbeitete messerscharf, jetzt zählte jede Sekunde!
 

norman

Neues Mitglied
Registrierter Benutzer
28. April 2008
3
0
1
47
Tübingen
AW: NEVERENDING STORY

Alles begann damit, als ein kleiner Asteroid vor tausenden von Jahren auf einen kleinen blau-gelben Planeten aufschlug.
Inmitten einer grossen Sandwüste erzeugte der Asteroid einen riesigen Krater.
Die Sandwüste bestand nicht wie man vermuten könnte aus normalem, handelsüblichem irdischem Quarzsand, sondern vielmehr aus zerkrümmeltem Löffelbuisquitt. Dies verlieh auch dem Planeten seine typisch gelbe Farbe, das azurblau rührte von einer wabbeligen Landmasse her, zum größten Teil bestehend aus Schlumpfeis.
Da der kleine Asteroid halb auf Schlumpfeis, halb auf zerkrümeltem Löffelbisquit aufgeschlagen war, färbte sich der riesige Krater (aus dem Weltall betrachtet) sofort grün, denn wie jeder weiß, kommt grün dabei raus, wenn blau und gelb sich mischen. Als das Schlumpfeis dann zu schmelzen und mit den Bisquitkrümeln eine pampige Verbindung einzugehen anfing, dachte der kleine Asteroid: " Mist, diesmal steck`ich ganz tief drin! Aus dem Schlamassel komm`ich nie wieder raus!"
Als der kleine Asteroid so wartete und mit seinem Leben nach und nach abschloss, nachsinnend den schönen Tagen in seiner alten Galaxie, als er mit seinen Freunden und Freundinnen spielend den Untergang der 12 Sonnen des Systems Libis sah, erschien plötzlich das kleine Luftkissenboot "Noversinknix" vor seinen Augen ...
Natürlich mit 3 kleinen Beischiffen im Schlepptau,
welche blau gefärbt waren und ca. 5m lang waren.

Der Asteroid winkte nach oben, die Beischiffe winkten lustig zurück. Sie durften niemanden mehr mitnehmen, das war ihnen von der ´Noversinknix verboten, nachdem die letzen Anhalter, die sie aufgefischt hatten, den Lochfras eingeschleppt hatten.
Das rief natürlich das Sonderkommando der "Noversinknix" auf den Plan. Diese Spezialeinheit die unter dem Namen Nimm Du Ihn, ich hab Ihn sicher zu viel Ruhm und Ehre gelangt war, nahm sich des kleinen Asteroiden an. Sie leitete eine noch nie dagewesene und bis heute einzigartige Rettungsaktion ein.
In nullkommanix brachte die Spezialeinheit ihre absolut neuwertigen Multifunktionalgreifer in Stellung. Ihre blanken Metallspitzen blitzten im Licht der 10 000 Watt- Suchschwinwerfer und schon startete das, was als "Das große Fliegenfischen" in die Geschichte des kleinen blau-gelben Planeten eingehen sollte.
"Das große Fliegenfische" war kaum begonnen, als Admiral Snyder, Kommandeur der "Noversinknix" sich fragte:
"Bei allen Sonnensystemen, warum retten wir hier einen Asteroiden, der einen Riesenkrater hinterlassen hat und keine Fische?"
Diese Frage war etwas knifflig, noch niemand hatte auf diesem Planeten lebende Fische gesehen. Das Schwimmen im Schlumpfeis darf man sich auch als recht anstrengend vorstellen, wenn es tatsächlich Fische gab, fraßen sie sich bestimmt durch den Schlumpfeisozean.
Einsatzleiter dieser Rettungsaktion war "KiwiDiRK", der es nach jahrelangem Warten endlich geschafft hatte als Einsatzleiter von der Regierung eingesetzt zu werden. Mit seinem Geschick und seinem ausgeprägtem Wortwitz begann die Rettungsaktion.

Dem kleinen Asteroiden waren solche Grundsatzüberlegungen völlig egal, er wollte nur aus dem klebrigen, blauen Schmodder heraus, und das so schnell wie möglich!
Die alles entscheidende Frage bei dieser nie dagewesenen Aktion für "KiwiDiRK" war, wie kann man das schmelzende Schlumpfeis in der absolut krassen Mischung mit dem Biskuitt, (schreibt man das so?), so stabilisieren, dass der Asteroid dabei nicht implodiert. Also hakte die Spezialeinheit den Asteroiden erst einmal ein und sicherte ihn. Hiernach war es bereits 12 Uhr und alle gingen erst einmal zum Essen...
Natürlich war es ein leckeres Essen, aber diese Geschichte soll in einem anderen Thread erzählt werden...
"KiwiDiRK" also sammelte sein Team nach dem Essen in einem grossen Besprechungsraum, welcher von aussen aussah wie eine grosse grün schimmernde Qualle. Als er seinem Team die Pläne detailliert erklären wollte, passierte aber unvorhergesehenes:
Das Bildtelefon des Besprechungsraums klingelte. Und als "KiwiDiRK" auf das Display sah und den Anrufer erkannte, stockte ihm der Atem.

Der Adiletten-Weltraumassi erschien mit breitem Grinsen auf der Mattscheibe!
Er laberte KiwiDiRK wie gewohnt an und erzählte ihm die, seiner Meinung nach, neuesten CHUCK NORRIS Sprüche. Aber KiwiDiRK war stark und wimmelte Adiletten-Assi ohne zu zögern ab und gab noch ein Astalavista Bebe mit obendrauf.
Doch der Adiletten-Assi war hartnäckig, sofort begann er das Team über Funk mit gräßlichen Klängen der Randfichten zu beschallen. Bei der 20. Wiederholung deren legendären allweit schlechtesten Hits " Der Holzmichl" geschah dann das, was in die Annalen des kleinen blaugelben Planeten als Supergau eingehen sollte.
Der Planet der fortan als der "Gauweiler" bekannt wurde, knirschte unmerklich mit den Zähnen und sorgte nun dafür das die Störenfriede aus seinem Orbit verschwanden, in dem er eine 1000km große Biergasblase in den Luftleeren Raum bließ.
Diese Biergasblase trieb zu allem Unglück mit dreifacher Blubbergeschwindigkeit ins All hinaus, mogelte sich an der Milchstrasse vorbei und näherte sich unaufhörlich und von den Amerikanern argwöhnisch beäugt, der Erde.
.... Meanwhile... der kleine Asteroid dachte sich ,dass das alles ja doch sehr komisch ist und was das denn alles mit seiner Situation zu tun hatte, vor allem weil ja die Amerikalner gerade alle im Wahlkampf und mit der Finanzkrise beschäftigt waren und .... na ja er tat, was man in einem solchen Fall immer tut: er schnappte sich sein Handtuch und wirbelte es in der Luft herum
Einwurf:
„Es besitzt einen hohen praktischen Wert:
So kann man sich darin einwickeln und wärmen, wenn zum Beispiel die kalten Monde von Jaglan Beta über einem scheinen.
Auch kann man sich auf Santraginus V an den leuchtenden Marmorstränden auf sein Handtuch legen.
Natürlich kann man es auch als Decke benutzen, wenn man unter den rotglühenden Sternen in den Wüsten von Kakrafoon liegt.
Und wenn man auf dem träge bedächtig strömendem Moth-Fluß fahren möchte, so gibt das Handtuch ein hervorragendes Segel für ein Minifloß ab.
Vors Gesicht gebunden schützt es vor giftigen Gasen oder bewahrt vor dem Blick des Plapperkäfers von Traal.
Ein Handtuch kann in der Luft geschwungen als Notsignal dienen, eine entsprechende Farbe wäre von Vorteil. Nicht zu verachten ist ein Handtuch als Nahkampfwaffe. Ist es nass, kann man damit sehr harte Schläge austeilen.
Ist das Handtuch nach alldem noch einigermaßen sauber, kann man sich damit natürlich auch abtrocknen.
Etwas extremer und auch nicht jedermanns Sache ist es, sein Handtuch mit verschiedenen Nährlösungen zu tränken. Diese Methode wird zum Beispiel von dem etwas bekannterem Anhalter Roosta angewandt. Jedoch ist der psychologische Wert eines Handtuches fast noch wichtiger:
Ein Strag (=Nicht-Anhalter) nimmt an, dass jemand, der sein Handtuch besitzt, auch Dinge wie Zahnbürste, Waschlappen, Seife, Keksdose, Trinkflasche, Kompaß, Landkarte, Bindfadenrolle, Insektenspray, Regenausrüstung, Raumanzug, usw., usw. bei sich hätte und wird dem Anhalter bereitwillig diese oder ein Dutzend andere Dinge leihen, die der Anhalter zufällig gerade "verloren" hat.
Ein Mensch, der ein hartes Leben als Reisender führt, in die dreckigsten Winkel gelangt, gegen schreckliche Übermächte kämpft, sich an sein Ziel durchkämpfen muss und dabei immer noch weiß wo sein Handtuch ist, muss, nach den Ansichten eines Strags, ein Mensch sein, auf den man sich verlassen kann.“....

Wie jeder sehen kann, hatte auch der kleine blaugelbe Planet das wichtigste Buch des Universums, den Anhalter, gelesen, auswendig gelernt und die darin beschriebenen wichtigen Dinge für eine Reise durch die Galaxis stets auf Tasche. Wenn es dem kleinen blaugelben Planeten gelang, sein Handtuch - und Planetenhandtücher sind ganz schön groß, vor allem, wenn es sich um Badelaken handelt - um die "Noversinknix" zu schlingen, würde der nichts anderes übrig bleiben, als ihn aus dem Dreck zu ziehen. Der erfahrene Admiral Snyder, der die gigantische und an manchen Stellen schon etwas verschmutzte Frotteeware auf sich zufliegen sah, unterdrückte eine mittelgroße Panikattacke, schließlich hatten er und seine Mannschaft schon ganz andere Gefahren überstanden.
Admiral Snyder war verwirrt, da ihn etwas ganz anderes auch noch beschäftigte. Anscheinend haben die Klingonen ebenfalls das Signal des blaugelben Planeten gesehen. Admiral Snyder weiß, dass das nichts gutes verheißt.

Klingonen arbeiten gerne mit hinterhältigen Grauschleier- Attacken, was zur Folge hat, dass das leuchtendste Gelb zu einem undefinierten Orange mutiert, und das könnte sich bei einem blaugelben Planeten natürlich zu einem handfesten Problem auswachsen. Admiral Snyder`s glasklarer Verstand arbeitete messerscharf, jetzt zählte jede Sekunde!
Da saßen sie die puscheligen süßen kleinen Sekunden auf Admiral Snyders Türkisen Plüschsofa, welches seine Großmutter eigenhändig ausgepolstert hatte und ihm zum Abschluß an der Sternenflottenakademie geschenkt hatte...
Aber halt - "Was habt ihr gerade gesagt?" Fragte Snyder die Sekunden.
"20" "nein, 18" "ähh", die Sekunden waren verunsichert und durcheinander.
Snyder Lächelte. "Jetzt haben wir sie am Ar***!"
 

Gelbe Fledermaus

Mitglied
Registrierter Benutzer
28. April 2007
57
0
6
58
Geislingen
AW: NEVERENDING STORY

Alles begann damit, als ein kleiner Asteroid vor tausenden von Jahren auf einen kleinen blau-gelben Planeten aufschlug.
Inmitten einer grossen Sandwüste erzeugte der Asteroid einen riesigen Krater.
Die Sandwüste bestand nicht wie man vermuten könnte aus normalem, handelsüblichem irdischem Quarzsand, sondern vielmehr aus zerkrümmeltem Löffelbuisquitt. Dies verlieh auch dem Planeten seine typisch gelbe Farbe, das azurblau rührte von einer wabbeligen Landmasse her, zum größten Teil bestehend aus Schlumpfeis.
Da der kleine Asteroid halb auf Schlumpfeis, halb auf zerkrümeltem Löffelbisquit aufgeschlagen war, färbte sich der riesige Krater (aus dem Weltall betrachtet) sofort grün, denn wie jeder weiß, kommt grün dabei raus, wenn blau und gelb sich mischen. Als das Schlumpfeis dann zu schmelzen und mit den Bisquitkrümeln eine pampige Verbindung einzugehen anfing, dachte der kleine Asteroid: " Mist, diesmal steck`ich ganz tief drin! Aus dem Schlamassel komm`ich nie wieder raus!"
Als der kleine Asteroid so wartete und mit seinem Leben nach und nach abschloss, nachsinnend den schönen Tagen in seiner alten Galaxie, als er mit seinen Freunden und Freundinnen spielend den Untergang der 12 Sonnen des Systems Libis sah, erschien plötzlich das kleine Luftkissenboot "Noversinknix" vor seinen Augen ...
Natürlich mit 3 kleinen Beischiffen im Schlepptau,
welche blau gefärbt waren und ca. 5m lang waren.

Der Asteroid winkte nach oben, die Beischiffe winkten lustig zurück. Sie durften niemanden mehr mitnehmen, das war ihnen von der ´Noversinknix verboten, nachdem die letzen Anhalter, die sie aufgefischt hatten, den Lochfras eingeschleppt hatten.
Das rief natürlich das Sonderkommando der "Noversinknix" auf den Plan. Diese Spezialeinheit die unter dem Namen Nimm Du Ihn, ich hab Ihn sicher zu viel Ruhm und Ehre gelangt war, nahm sich des kleinen Asteroiden an. Sie leitete eine noch nie dagewesene und bis heute einzigartige Rettungsaktion ein.
In nullkommanix brachte die Spezialeinheit ihre absolut neuwertigen Multifunktionalgreifer in Stellung. Ihre blanken Metallspitzen blitzten im Licht der 10 000 Watt- Suchschwinwerfer und schon startete das, was als "Das große Fliegenfischen" in die Geschichte des kleinen blau-gelben Planeten eingehen sollte.
"Das große Fliegenfische" war kaum begonnen, als Admiral Snyder, Kommandeur der "Noversinknix" sich fragte:
"Bei allen Sonnensystemen, warum retten wir hier einen Asteroiden, der einen Riesenkrater hinterlassen hat und keine Fische?"
Diese Frage war etwas knifflig, noch niemand hatte auf diesem Planeten lebende Fische gesehen. Das Schwimmen im Schlumpfeis darf man sich auch als recht anstrengend vorstellen, wenn es tatsächlich Fische gab, fraßen sie sich bestimmt durch den Schlumpfeisozean.
Einsatzleiter dieser Rettungsaktion war "KiwiDiRK", der es nach jahrelangem Warten endlich geschafft hatte als Einsatzleiter von der Regierung eingesetzt zu werden. Mit seinem Geschick und seinem ausgeprägtem Wortwitz begann die Rettungsaktion.

Dem kleinen Asteroiden waren solche Grundsatzüberlegungen völlig egal, er wollte nur aus dem klebrigen, blauen Schmodder heraus, und das so schnell wie möglich!
Die alles entscheidende Frage bei dieser nie dagewesenen Aktion für "KiwiDiRK" war, wie kann man das schmelzende Schlumpfeis in der absolut krassen Mischung mit dem Biskuitt, (schreibt man das so?), so stabilisieren, dass der Asteroid dabei nicht implodiert. Also hakte die Spezialeinheit den Asteroiden erst einmal ein und sicherte ihn. Hiernach war es bereits 12 Uhr und alle gingen erst einmal zum Essen...
Natürlich war es ein leckeres Essen, aber diese Geschichte soll in einem anderen Thread erzählt werden...
"KiwiDiRK" also sammelte sein Team nach dem Essen in einem grossen Besprechungsraum, welcher von aussen aussah wie eine grosse grün schimmernde Qualle. Als er seinem Team die Pläne detailliert erklären wollte, passierte aber unvorhergesehenes:
Das Bildtelefon des Besprechungsraums klingelte. Und als "KiwiDiRK" auf das Display sah und den Anrufer erkannte, stockte ihm der Atem.

Der Adiletten-Weltraumassi erschien mit breitem Grinsen auf der Mattscheibe!
Er laberte KiwiDiRK wie gewohnt an und erzählte ihm die, seiner Meinung nach, neuesten CHUCK NORRIS Sprüche. Aber KiwiDiRK war stark und wimmelte Adiletten-Assi ohne zu zögern ab und gab noch ein Astalavista Bebe mit obendrauf.
Doch der Adiletten-Assi war hartnäckig, sofort begann er das Team über Funk mit gräßlichen Klängen der Randfichten zu beschallen. Bei der 20. Wiederholung deren legendären allweit schlechtesten Hits " Der Holzmichl" geschah dann das, was in die Annalen des kleinen blaugelben Planeten als Supergau eingehen sollte.
Der Planet der fortan als der "Gauweiler" bekannt wurde, knirschte unmerklich mit den Zähnen und sorgte nun dafür das die Störenfriede aus seinem Orbit verschwanden, in dem er eine 1000km große Biergasblase in den Luftleeren Raum bließ.
Diese Biergasblase trieb zu allem Unglück mit dreifacher Blubbergeschwindigkeit ins All hinaus, mogelte sich an der Milchstrasse vorbei und näherte sich unaufhörlich und von den Amerikanern argwöhnisch beäugt, der Erde.
.... Meanwhile... der kleine Asteroid dachte sich ,dass das alles ja doch sehr komisch ist und was das denn alles mit seiner Situation zu tun hatte, vor allem weil ja die Amerikalner gerade alle im Wahlkampf und mit der Finanzkrise beschäftigt waren und .... na ja er tat, was man in einem solchen Fall immer tut: er schnappte sich sein Handtuch und wirbelte es in der Luft herum
Einwurf:
„Es besitzt einen hohen praktischen Wert:
So kann man sich darin einwickeln und wärmen, wenn zum Beispiel die kalten Monde von Jaglan Beta über einem scheinen.
Auch kann man sich auf Santraginus V an den leuchtenden Marmorstränden auf sein Handtuch legen.
Natürlich kann man es auch als Decke benutzen, wenn man unter den rotglühenden Sternen in den Wüsten von Kakrafoon liegt.
Und wenn man auf dem träge bedächtig strömendem Moth-Fluß fahren möchte, so gibt das Handtuch ein hervorragendes Segel für ein Minifloß ab.
Vors Gesicht gebunden schützt es vor giftigen Gasen oder bewahrt vor dem Blick des Plapperkäfers von Traal.
Ein Handtuch kann in der Luft geschwungen als Notsignal dienen, eine entsprechende Farbe wäre von Vorteil. Nicht zu verachten ist ein Handtuch als Nahkampfwaffe. Ist es nass, kann man damit sehr harte Schläge austeilen.
Ist das Handtuch nach alldem noch einigermaßen sauber, kann man sich damit natürlich auch abtrocknen.
Etwas extremer und auch nicht jedermanns Sache ist es, sein Handtuch mit verschiedenen Nährlösungen zu tränken. Diese Methode wird zum Beispiel von dem etwas bekannterem Anhalter Roosta angewandt. Jedoch ist der psychologische Wert eines Handtuches fast noch wichtiger:
Ein Strag (=Nicht-Anhalter) nimmt an, dass jemand, der sein Handtuch besitzt, auch Dinge wie Zahnbürste, Waschlappen, Seife, Keksdose, Trinkflasche, Kompaß, Landkarte, Bindfadenrolle, Insektenspray, Regenausrüstung, Raumanzug, usw., usw. bei sich hätte und wird dem Anhalter bereitwillig diese oder ein Dutzend andere Dinge leihen, die der Anhalter zufällig gerade "verloren" hat.
Ein Mensch, der ein hartes Leben als Reisender führt, in die dreckigsten Winkel gelangt, gegen schreckliche Übermächte kämpft, sich an sein Ziel durchkämpfen muss und dabei immer noch weiß wo sein Handtuch ist, muss, nach den Ansichten eines Strags, ein Mensch sein, auf den man sich verlassen kann.“....

Wie jeder sehen kann, hatte auch der kleine blaugelbe Planet das wichtigste Buch des Universums, den Anhalter, gelesen, auswendig gelernt und die darin beschriebenen wichtigen Dinge für eine Reise durch die Galaxis stets auf Tasche. Wenn es dem kleinen blaugelben Planeten gelang, sein Handtuch - und Planetenhandtücher sind ganz schön groß, vor allem, wenn es sich um Badelaken handelt - um die "Noversinknix" zu schlingen, würde der nichts anderes übrig bleiben, als ihn aus dem Dreck zu ziehen. Der erfahrene Admiral Snyder, der die gigantische und an manchen Stellen schon etwas verschmutzte Frotteeware auf sich zufliegen sah, unterdrückte eine mittelgroße Panikattacke, schließlich hatten er und seine Mannschaft schon ganz andere Gefahren überstanden.
Admiral Snyder war verwirrt, da ihn etwas ganz anderes auch noch beschäftigte. Anscheinend haben die Klingonen ebenfalls das Signal des blaugelben Planeten gesehen. Admiral Snyder weiß, dass das nichts gutes verheißt.

Klingonen arbeiten gerne mit hinterhältigen Grauschleier- Attacken, was zur Folge hat, dass das leuchtendste Gelb zu einem undefinierten Orange mutiert, und das könnte sich bei einem blaugelben Planeten natürlich zu einem handfesten Problem auswachsen. Admiral Snyder`s glasklarer Verstand arbeitete messerscharf, jetzt zählte jede Sekunde!
Da saßen sie die puscheligen süßen kleinen Sekunden auf Admiral Snyders Türkisen Plüschsofa, welches seine Großmutter eigenhändig ausgepolstert hatte und ihm zum Abschluß an der Sternenflottenakademie geschenkt hatte...
Aber halt - "Was habt ihr gerade gesagt?" Fragte Snyder die Sekunden.
"20" "nein, 18" "ähh", die Sekunden waren verunsichert und durcheinander.
Snyder Lächelte. "Jetzt haben wir sie am Ar***!"
Ganz wieder Herr der Lage, nickte er noch einmal anerkennend in Richtung Plüschsofa, wo die verunsicherten Sekunden nun in einen wilden Zahlenstreit ausbrachen, und verließ die Brücke in Richtung geheimer Geheimkommandozentrale.
 

Holger Schrag

Seitenbetreiber
Teammitglied
Administrator
Netzwerk BE Geislingen
16. Februar 2005
2.422
107
83
48
Geislingen an der Steige
www.hollosch.de
ES GEHT WEITER

Alles begann damit, als ein kleiner Asteroid vor tausenden von Jahren auf einen kleinen blau-gelben Planeten aufschlug.
Inmitten einer grossen Sandwüste erzeugte der Asteroid einen riesigen Krater.
Die Sandwüste bestand nicht wie man vermuten könnte aus normalem, handelsüblichem irdischem Quarzsand, sondern vielmehr aus zerkrümmeltem Löffelbuisquitt. Dies verlieh auch dem Planeten seine typisch gelbe Farbe, das azurblau rührte von einer wabbeligen Landmasse her, zum größten Teil bestehend aus Schlumpfeis.
Da der kleine Asteroid halb auf Schlumpfeis, halb auf zerkrümeltem Löffelbisquit aufgeschlagen war, färbte sich der riesige Krater (aus dem Weltall betrachtet) sofort grün, denn wie jeder weiß, kommt grün dabei raus, wenn blau und gelb sich mischen. Als das Schlumpfeis dann zu schmelzen und mit den Bisquitkrümeln eine pampige Verbindung einzugehen anfing, dachte der kleine Asteroid: " Mist, diesmal steck`ich ganz tief drin! Aus dem Schlamassel komm`ich nie wieder raus!"
Als der kleine Asteroid so wartete und mit seinem Leben nach und nach abschloss, nachsinnend den schönen Tagen in seiner alten Galaxie, als er mit seinen Freunden und Freundinnen spielend den Untergang der 12 Sonnen des Systems Libis sah, erschien plötzlich das kleine Luftkissenboot "Noversinknix" vor seinen Augen ...
Natürlich mit 3 kleinen Beischiffen im Schlepptau,
welche blau gefärbt waren und ca. 5m lang waren.

Der Asteroid winkte nach oben, die Beischiffe winkten lustig zurück. Sie durften niemanden mehr mitnehmen, das war ihnen von der ´Noversinknix verboten, nachdem die letzen Anhalter, die sie aufgefischt hatten, den Lochfras eingeschleppt hatten.
Das rief natürlich das Sonderkommando der "Noversinknix" auf den Plan. Diese Spezialeinheit die unter dem Namen Nimm Du Ihn, ich hab Ihn sicher zu viel Ruhm und Ehre gelangt war, nahm sich des kleinen Asteroiden an. Sie leitete eine noch nie dagewesene und bis heute einzigartige Rettungsaktion ein.
In nullkommanix brachte die Spezialeinheit ihre absolut neuwertigen Multifunktionalgreifer in Stellung. Ihre blanken Metallspitzen blitzten im Licht der 10 000 Watt- Suchschwinwerfer und schon startete das, was als "Das große Fliegenfischen" in die Geschichte des kleinen blau-gelben Planeten eingehen sollte.
"Das große Fliegenfische" war kaum begonnen, als Admiral Snyder, Kommandeur der "Noversinknix" sich fragte:
"Bei allen Sonnensystemen, warum retten wir hier einen Asteroiden, der einen Riesenkrater hinterlassen hat und keine Fische?"
Diese Frage war etwas knifflig, noch niemand hatte auf diesem Planeten lebende Fische gesehen. Das Schwimmen im Schlumpfeis darf man sich auch als recht anstrengend vorstellen, wenn es tatsächlich Fische gab, fraßen sie sich bestimmt durch den Schlumpfeisozean.
Einsatzleiter dieser Rettungsaktion war "KiwiDiRK", der es nach jahrelangem Warten endlich geschafft hatte als Einsatzleiter von der Regierung eingesetzt zu werden. Mit seinem Geschick und seinem ausgeprägtem Wortwitz begann die Rettungsaktion.

Dem kleinen Asteroiden waren solche Grundsatzüberlegungen völlig egal, er wollte nur aus dem klebrigen, blauen Schmodder heraus, und das so schnell wie möglich!
Die alles entscheidende Frage bei dieser nie dagewesenen Aktion für "KiwiDiRK" war, wie kann man das schmelzende Schlumpfeis in der absolut krassen Mischung mit dem Biskuitt, (schreibt man das so?), so stabilisieren, dass der Asteroid dabei nicht implodiert. Also hakte die Spezialeinheit den Asteroiden erst einmal ein und sicherte ihn. Hiernach war es bereits 12 Uhr und alle gingen erst einmal zum Essen...
Natürlich war es ein leckeres Essen, aber diese Geschichte soll in einem anderen Thread erzählt werden...
"KiwiDiRK" also sammelte sein Team nach dem Essen in einem grossen Besprechungsraum, welcher von aussen aussah wie eine grosse grün schimmernde Qualle. Als er seinem Team die Pläne detailliert erklären wollte, passierte aber unvorhergesehenes:
Das Bildtelefon des Besprechungsraums klingelte. Und als "KiwiDiRK" auf das Display sah und den Anrufer erkannte, stockte ihm der Atem.

Der Adiletten-Weltraumassi erschien mit breitem Grinsen auf der Mattscheibe!
Er laberte KiwiDiRK wie gewohnt an und erzählte ihm die, seiner Meinung nach, neuesten CHUCK NORRIS Sprüche. Aber KiwiDiRK war stark und wimmelte Adiletten-Assi ohne zu zögern ab und gab noch ein Astalavista Bebe mit obendrauf.
Doch der Adiletten-Assi war hartnäckig, sofort begann er das Team über Funk mit gräßlichen Klängen der Randfichten zu beschallen. Bei der 20. Wiederholung deren legendären allweit schlechtesten Hits " Der Holzmichl" geschah dann das, was in die Annalen des kleinen blaugelben Planeten als Supergau eingehen sollte.
Der Planet der fortan als der "Gauweiler" bekannt wurde, knirschte unmerklich mit den Zähnen und sorgte nun dafür das die Störenfriede aus seinem Orbit verschwanden, in dem er eine 1000km große Biergasblase in den Luftleeren Raum bließ.
Diese Biergasblase trieb zu allem Unglück mit dreifacher Blubbergeschwindigkeit ins All hinaus, mogelte sich an der Milchstrasse vorbei und näherte sich unaufhörlich und von den Amerikanern argwöhnisch beäugt, der Erde.
.... Meanwhile... der kleine Asteroid dachte sich ,dass das alles ja doch sehr komisch ist und was das denn alles mit seiner Situation zu tun hatte, vor allem weil ja die Amerikalner gerade alle im Wahlkampf und mit der Finanzkrise beschäftigt waren und .... na ja er tat, was man in einem solchen Fall immer tut: er schnappte sich sein Handtuch und wirbelte es in der Luft herum
Einwurf:
„Es besitzt einen hohen praktischen Wert:
So kann man sich darin einwickeln und wärmen, wenn zum Beispiel die kalten Monde von Jaglan Beta über einem scheinen.
Auch kann man sich auf Santraginus V an den leuchtenden Marmorstränden auf sein Handtuch legen.
Natürlich kann man es auch als Decke benutzen, wenn man unter den rotglühenden Sternen in den Wüsten von Kakrafoon liegt.
Und wenn man auf dem träge bedächtig strömendem Moth-Fluß fahren möchte, so gibt das Handtuch ein hervorragendes Segel für ein Minifloß ab.
Vors Gesicht gebunden schützt es vor giftigen Gasen oder bewahrt vor dem Blick des Plapperkäfers von Traal.
Ein Handtuch kann in der Luft geschwungen als Notsignal dienen, eine entsprechende Farbe wäre von Vorteil. Nicht zu verachten ist ein Handtuch als Nahkampfwaffe. Ist es nass, kann man damit sehr harte Schläge austeilen.
Ist das Handtuch nach alldem noch einigermaßen sauber, kann man sich damit natürlich auch abtrocknen.
Etwas extremer und auch nicht jedermanns Sache ist es, sein Handtuch mit verschiedenen Nährlösungen zu tränken. Diese Methode wird zum Beispiel von dem etwas bekannterem Anhalter Roosta angewandt. Jedoch ist der psychologische Wert eines Handtuches fast noch wichtiger:
Ein Strag (=Nicht-Anhalter) nimmt an, dass jemand, der sein Handtuch besitzt, auch Dinge wie Zahnbürste, Waschlappen, Seife, Keksdose, Trinkflasche, Kompaß, Landkarte, Bindfadenrolle, Insektenspray, Regenausrüstung, Raumanzug, usw., usw. bei sich hätte und wird dem Anhalter bereitwillig diese oder ein Dutzend andere Dinge leihen, die der Anhalter zufällig gerade "verloren" hat.
Ein Mensch, der ein hartes Leben als Reisender führt, in die dreckigsten Winkel gelangt, gegen schreckliche Übermächte kämpft, sich an sein Ziel durchkämpfen muss und dabei immer noch weiß wo sein Handtuch ist, muss, nach den Ansichten eines Strags, ein Mensch sein, auf den man sich verlassen kann.“....

Wie jeder sehen kann, hatte auch der kleine blaugelbe Planet das wichtigste Buch des Universums, den Anhalter, gelesen, auswendig gelernt und die darin beschriebenen wichtigen Dinge für eine Reise durch die Galaxis stets auf Tasche. Wenn es dem kleinen blaugelben Planeten gelang, sein Handtuch - und Planetenhandtücher sind ganz schön groß, vor allem, wenn es sich um Badelaken handelt - um die "Noversinknix" zu schlingen, würde der nichts anderes übrig bleiben, als ihn aus dem Dreck zu ziehen. Der erfahrene Admiral Snyder, der die gigantische und an manchen Stellen schon etwas verschmutzte Frotteeware auf sich zufliegen sah, unterdrückte eine mittelgroße Panikattacke, schließlich hatten er und seine Mannschaft schon ganz andere Gefahren überstanden.
Admiral Snyder war verwirrt, da ihn etwas ganz anderes auch noch beschäftigte. Anscheinend haben die Klingonen ebenfalls das Signal des blaugelben Planeten gesehen. Admiral Snyder weiß, dass das nichts gutes verheißt.

Klingonen arbeiten gerne mit hinterhältigen Grauschleier- Attacken, was zur Folge hat, dass das leuchtendste Gelb zu einem undefinierten Orange mutiert, und das könnte sich bei einem blaugelben Planeten natürlich zu einem handfesten Problem auswachsen. Admiral Snyder`s glasklarer Verstand arbeitete messerscharf, jetzt zählte jede Sekunde!
Da saßen sie die puscheligen süßen kleinen Sekunden auf Admiral Snyders Türkisen Plüschsofa, welches seine Großmutter eigenhändig ausgepolstert hatte und ihm zum Abschluß an der Sternenflottenakademie geschenkt hatte...
Aber halt - "Was habt ihr gerade gesagt?" Fragte Snyder die Sekunden.
"20" "nein, 18" "ähh", die Sekunden waren verunsichert und durcheinander.
Snyder Lächelte. "Jetzt haben wir sie am Ar***!"
Ganz wieder Herr der Lage, nickte er noch einmal anerkennend in Richtung Plüschsofa, wo die verunsicherten Sekunden nun in einen wilden Zahlenstreit ausbrachen, und verließ die Brücke in Richtung geheimer Geheimkommandozentrale.
Was er allerdings nicht sah, war dass - wie in einem ersten Teil eines Kino-Mehrteilers - das rote Lämpchen schnell blinkte während er in die Zentrale verschwand.
 

Gelbe Fledermaus

Mitglied
Registrierter Benutzer
28. April 2007
57
0
6
58
Geislingen
AW: NEVERENDING STORY

Alles begann damit, als ein kleiner Asteroid vor tausenden von Jahren auf einen kleinen blau-gelben Planeten aufschlug.
Inmitten einer grossen Sandwüste erzeugte der Asteroid einen riesigen Krater.
Die Sandwüste bestand nicht wie man vermuten könnte aus normalem, handelsüblichem irdischem Quarzsand, sondern vielmehr aus zerkrümmeltem Löffelbuisquitt. Dies verlieh auch dem Planeten seine typisch gelbe Farbe, das azurblau rührte von einer wabbeligen Landmasse her, zum größten Teil bestehend aus Schlumpfeis.
Da der kleine Asteroid halb auf Schlumpfeis, halb auf zerkrümeltem Löffelbisquit aufgeschlagen war, färbte sich der riesige Krater (aus dem Weltall betrachtet) sofort grün, denn wie jeder weiß, kommt grün dabei raus, wenn blau und gelb sich mischen. Als das Schlumpfeis dann zu schmelzen und mit den Bisquitkrümeln eine pampige Verbindung einzugehen anfing, dachte der kleine Asteroid: " Mist, diesmal steck`ich ganz tief drin! Aus dem Schlamassel komm`ich nie wieder raus!"
Als der kleine Asteroid so wartete und mit seinem Leben nach und nach abschloss, nachsinnend den schönen Tagen in seiner alten Galaxie, als er mit seinen Freunden und Freundinnen spielend den Untergang der 12 Sonnen des Systems Libis sah, erschien plötzlich das kleine Luftkissenboot "Noversinknix" vor seinen Augen ...
Natürlich mit 3 kleinen Beischiffen im Schlepptau,
welche blau gefärbt waren und ca. 5m lang waren.

Der Asteroid winkte nach oben, die Beischiffe winkten lustig zurück. Sie durften niemanden mehr mitnehmen, das war ihnen von der ´Noversinknix verboten, nachdem die letzen Anhalter, die sie aufgefischt hatten, den Lochfras eingeschleppt hatten.
Das rief natürlich das Sonderkommando der "Noversinknix" auf den Plan. Diese Spezialeinheit die unter dem Namen Nimm Du Ihn, ich hab Ihn sicher zu viel Ruhm und Ehre gelangt war, nahm sich des kleinen Asteroiden an. Sie leitete eine noch nie dagewesene und bis heute einzigartige Rettungsaktion ein.
In nullkommanix brachte die Spezialeinheit ihre absolut neuwertigen Multifunktionalgreifer in Stellung. Ihre blanken Metallspitzen blitzten im Licht der 10 000 Watt- Suchschwinwerfer und schon startete das, was als "Das große Fliegenfischen" in die Geschichte des kleinen blau-gelben Planeten eingehen sollte.
"Das große Fliegenfische" war kaum begonnen, als Admiral Snyder, Kommandeur der "Noversinknix" sich fragte:
"Bei allen Sonnensystemen, warum retten wir hier einen Asteroiden, der einen Riesenkrater hinterlassen hat und keine Fische?"
Diese Frage war etwas knifflig, noch niemand hatte auf diesem Planeten lebende Fische gesehen. Das Schwimmen im Schlumpfeis darf man sich auch als recht anstrengend vorstellen, wenn es tatsächlich Fische gab, fraßen sie sich bestimmt durch den Schlumpfeisozean.
Einsatzleiter dieser Rettungsaktion war "KiwiDiRK", der es nach jahrelangem Warten endlich geschafft hatte als Einsatzleiter von der Regierung eingesetzt zu werden. Mit seinem Geschick und seinem ausgeprägtem Wortwitz begann die Rettungsaktion.

Dem kleinen Asteroiden waren solche Grundsatzüberlegungen völlig egal, er wollte nur aus dem klebrigen, blauen Schmodder heraus, und das so schnell wie möglich!
Die alles entscheidende Frage bei dieser nie dagewesenen Aktion für "KiwiDiRK" war, wie kann man das schmelzende Schlumpfeis in der absolut krassen Mischung mit dem Biskuitt, (schreibt man das so?), so stabilisieren, dass der Asteroid dabei nicht implodiert. Also hakte die Spezialeinheit den Asteroiden erst einmal ein und sicherte ihn. Hiernach war es bereits 12 Uhr und alle gingen erst einmal zum Essen...
Natürlich war es ein leckeres Essen, aber diese Geschichte soll in einem anderen Thread erzählt werden...
"KiwiDiRK" also sammelte sein Team nach dem Essen in einem grossen Besprechungsraum, welcher von aussen aussah wie eine grosse grün schimmernde Qualle. Als er seinem Team die Pläne detailliert erklären wollte, passierte aber unvorhergesehenes:
Das Bildtelefon des Besprechungsraums klingelte. Und als "KiwiDiRK" auf das Display sah und den Anrufer erkannte, stockte ihm der Atem.

Der Adiletten-Weltraumassi erschien mit breitem Grinsen auf der Mattscheibe!
Er laberte KiwiDiRK wie gewohnt an und erzählte ihm die, seiner Meinung nach, neuesten CHUCK NORRIS Sprüche. Aber KiwiDiRK war stark und wimmelte Adiletten-Assi ohne zu zögern ab und gab noch ein Astalavista Bebe mit obendrauf.
Doch der Adiletten-Assi war hartnäckig, sofort begann er das Team über Funk mit gräßlichen Klängen der Randfichten zu beschallen. Bei der 20. Wiederholung deren legendären allweit schlechtesten Hits " Der Holzmichl" geschah dann das, was in die Annalen des kleinen blaugelben Planeten als Supergau eingehen sollte.
Der Planet der fortan als der "Gauweiler" bekannt wurde, knirschte unmerklich mit den Zähnen und sorgte nun dafür das die Störenfriede aus seinem Orbit verschwanden, in dem er eine 1000km große Biergasblase in den Luftleeren Raum bließ.
Diese Biergasblase trieb zu allem Unglück mit dreifacher Blubbergeschwindigkeit ins All hinaus, mogelte sich an der Milchstrasse vorbei und näherte sich unaufhörlich und von den Amerikanern argwöhnisch beäugt, der Erde.
.... Meanwhile... der kleine Asteroid dachte sich ,dass das alles ja doch sehr komisch ist und was das denn alles mit seiner Situation zu tun hatte, vor allem weil ja die Amerikalner gerade alle im Wahlkampf und mit der Finanzkrise beschäftigt waren und .... na ja er tat, was man in einem solchen Fall immer tut: er schnappte sich sein Handtuch und wirbelte es in der Luft herum
Einwurf:
„Es besitzt einen hohen praktischen Wert:
So kann man sich darin einwickeln und wärmen, wenn zum Beispiel die kalten Monde von Jaglan Beta über einem scheinen.
Auch kann man sich auf Santraginus V an den leuchtenden Marmorstränden auf sein Handtuch legen.
Natürlich kann man es auch als Decke benutzen, wenn man unter den rotglühenden Sternen in den Wüsten von Kakrafoon liegt.
Und wenn man auf dem träge bedächtig strömendem Moth-Fluß fahren möchte, so gibt das Handtuch ein hervorragendes Segel für ein Minifloß ab.
Vors Gesicht gebunden schützt es vor giftigen Gasen oder bewahrt vor dem Blick des Plapperkäfers von Traal.
Ein Handtuch kann in der Luft geschwungen als Notsignal dienen, eine entsprechende Farbe wäre von Vorteil. Nicht zu verachten ist ein Handtuch als Nahkampfwaffe. Ist es nass, kann man damit sehr harte Schläge austeilen.
Ist das Handtuch nach alldem noch einigermaßen sauber, kann man sich damit natürlich auch abtrocknen.
Etwas extremer und auch nicht jedermanns Sache ist es, sein Handtuch mit verschiedenen Nährlösungen zu tränken. Diese Methode wird zum Beispiel von dem etwas bekannterem Anhalter Roosta angewandt. Jedoch ist der psychologische Wert eines Handtuches fast noch wichtiger:
Ein Strag (=Nicht-Anhalter) nimmt an, dass jemand, der sein Handtuch besitzt, auch Dinge wie Zahnbürste, Waschlappen, Seife, Keksdose, Trinkflasche, Kompaß, Landkarte, Bindfadenrolle, Insektenspray, Regenausrüstung, Raumanzug, usw., usw. bei sich hätte und wird dem Anhalter bereitwillig diese oder ein Dutzend andere Dinge leihen, die der Anhalter zufällig gerade "verloren" hat.
Ein Mensch, der ein hartes Leben als Reisender führt, in die dreckigsten Winkel gelangt, gegen schreckliche Übermächte kämpft, sich an sein Ziel durchkämpfen muss und dabei immer noch weiß wo sein Handtuch ist, muss, nach den Ansichten eines Strags, ein Mensch sein, auf den man sich verlassen kann.“....

Wie jeder sehen kann, hatte auch der kleine blaugelbe Planet das wichtigste Buch des Universums, den Anhalter, gelesen, auswendig gelernt und die darin beschriebenen wichtigen Dinge für eine Reise durch die Galaxis stets auf Tasche. Wenn es dem kleinen blaugelben Planeten gelang, sein Handtuch - und Planetenhandtücher sind ganz schön groß, vor allem, wenn es sich um Badelaken handelt - um die "Noversinknix" zu schlingen, würde der nichts anderes übrig bleiben, als ihn aus dem Dreck zu ziehen. Der erfahrene Admiral Snyder, der die gigantische und an manchen Stellen schon etwas verschmutzte Frotteeware auf sich zufliegen sah, unterdrückte eine mittelgroße Panikattacke, schließlich hatten er und seine Mannschaft schon ganz andere Gefahren überstanden.
Admiral Snyder war verwirrt, da ihn etwas ganz anderes auch noch beschäftigte. Anscheinend haben die Klingonen ebenfalls das Signal des blaugelben Planeten gesehen. Admiral Snyder weiß, dass das nichts gutes verheißt.

Klingonen arbeiten gerne mit hinterhältigen Grauschleier- Attacken, was zur Folge hat, dass das leuchtendste Gelb zu einem undefinierten Orange mutiert, und das könnte sich bei einem blaugelben Planeten natürlich zu einem handfesten Problem auswachsen. Admiral Snyder`s glasklarer Verstand arbeitete messerscharf, jetzt zählte jede Sekunde!
Da saßen sie die puscheligen süßen kleinen Sekunden auf Admiral Snyders Türkisen Plüschsofa, welches seine Großmutter eigenhändig ausgepolstert hatte und ihm zum Abschluß an der Sternenflottenakademie geschenkt hatte...
Aber halt - "Was habt ihr gerade gesagt?" Fragte Snyder die Sekunden.
"20" "nein, 18" "ähh", die Sekunden waren verunsichert und durcheinander.
Snyder Lächelte. "Jetzt haben wir sie am Ar***!"
Ganz wieder Herr der Lage, nickte er noch einmal anerkennend in Richtung Plüschsofa, wo die verunsicherten Sekunden nun in einen wilden Zahlenstreit ausbrachen, und verließ die Brücke in Richtung geheimer Geheimkommandozentrale.
Was er allerdings nicht sah, war dass - wie in einem ersten Teil eines Kino-Mehrteilers - das rote Lämpchen schnell blinkte während er in die Zentrale verschwand.
Blinkende Lämpchen verheißen nix Gutes... Ziemlich zügig zogen zyangelbe Zitronenscheiben- UFOs zur Zensur-Zentrale. Dort, direkt hinter der Geheimkommandozentrale, wurde sofort klar, daß sich heimlich gelbe Buchstaben ungeachtet der Zensurgefahr aufgemacht hatten, der grauen Buchstabeneinheitssuppe zu entfliehen. :)